About Gerrit & Corinna Part FOUR

Das war ein gewaltiger Orgasmus. Dabei streichelte Bernado immer wieder mal auch meine Kerstin und einmal zumindest glaubte ich gesehen zu haben das seine Hand auch in ihren Schritt glitt. erzählte sie mir später. Dann umarmte sie mich, ihre Lippen berührten beinahe mein Ohr. „Nein!!“ rief Stefanie und presste die Beine zusammen, „sie wollten nur gucken!“ „Gucken alleine bringt’s doch nicht“ entgegnete der Alte. Melissa hatte den Kopf geschüttelt, dass ihre Locken prachtvoll wehten, ihren Kopf lachend zurückgelegt und Mike hatte es wieder mal nicht fassen können. Jürgen musste heute für zwei Tage an ein sehr wichtiges Meeting nach Oesterreich. Bevor ich noch groß darüber nachdenken konnte, fing er schon wieder an, mich zu ficken. Ich gebe Dir genau vier Wochen Zeit. Ich fühlte mich wohl, wie ein Sultan im Harem, spürte die nackte warme Haut der beiden an meinem Körper. Ist es nicht schön, das sie auch nach Jahren immer noch zusammen ihren Orgasmus haben? Dann sitzen beide auf dem Sofa und schauen mich an. . Beide sprangen auf, um sich ebenfalls anzuziehen. Immer wieder erfüllte die Schreie meiner höchsten Ekstase das Archivs, bespritzte ich ihn mit meinen Fotzensaft, bis er von oben bis unten durchnässt war. “ „Wir müssen die Treppe hoch . An jenem besagten Tag hatte ich mich gerade für eine kleine Pausensession auf die Toilette zurückgezogen und begann die dicke Gummieichel meines ständigen Begleiters in meine vor aufgestauter Geilheit schon safttriefende Möse einzuführen (Sven hatte es mir schon seit fast 2 Wochen nicht mehr richtig besorgt), als mein Mobiltelefon klingelt. Ich fasste mit einer Hand unter Ihren Kopf, die andere gab sich dem Schaft meines Penis hin und Ihr Mund konnte schon gar nicht mehr genug von Meinem Penis bekommen. „Jetzt wird es bald peinlich!?“ lachte Melissa, als es nach Mitternacht war und sie ein Rosenverkäufer aus der Unterhaltung gerissen hatte. o Gott. Sein säuerlicher Atem geschwängert von Zigarettenrauch und zu viel Kaffee wehte mir ins Gesicht. „Was geht den hier vor“, hörten sie plötzlich eine Frau sagen. s. Mittlerweile hatte Andrea Stefanie so gut mit der Zunge bearbeitet, dass ihr Orgasmus anrollte. Stattdessen kniete sie sich nur mit ihrem immer noch nassen Slip bekleidet vor ihren Freund und nahm den Penis in den Mund. Sie erhob sich vom Bett und ging ohne Kommentar aus dem Zimmer. Er machte die Augen zu und genoss. Ich schluckte und sagte nur das geht doch nicht! Wir fuhren zurück in Ihr Haus und Sie setzte mich in den Sessel und sagte warte hier bitte. „Also, dann verschwinde aus meinem Zimmer und wage es nicht, jemals wieder hier reinzukommen“, giftete Stefanie. Na, gefällt dir das? Ich will dich an den Rand des Wahnsinns treiben, du geile Sau! Ich traute meinen Ohren kaum, doch ihre flinken Hände begingen tatsächlich wahre Wunder. Aber dann hätte sie mir diese Geschichte nicht mehr geglaubt. „Den Slip muss Lukas noch haben“, dachte sie bei sich. oder ich bildete es mir zumindest ein. Betretenes Schweigen herrschte um mich herum. Ob ich ihn warnen sollte? Andererseits – eine bessere Gelegenheit den lästigen Liebhaber loszuwerden würde ich wahrscheinlich nicht bekommen. . Ich stand auf und im selben Moment erhob sie sich, um mich an der Hälfte abzufangen und mit dem Rücken auf den Tisch zu legen. Gerne sahen Kerstin und ich auch zusammen Pornofilme am heimischen TV-Gerät an. Eigentlich wollte er hier zu Hause noch eine Nummer mit Andrea schieben. Wir liefen aufeinander zu und umarmten uns wie ein lange getrenntes Liebespaar. Die Nachttischlampe war an und in einer Hand hielt sie ein Buch. Schließlich entschied sie sich für den neuen schwarzen Minirock und eine weiße, enge Bluse. Auf der Arbeit war sie ja immer schon sehr chic gekleidet, aber was sie sich für diesen Moment raus suchte, war bei Weitem betörender. Der intensive Geruch der Möse stieg ihm in die Nase. Ich schreie auf, weil sie mal wieder die Luft nicht abgelassen hat, und so mein Fötzchen aufs äußerste geweitet wurde. Marco und ich hatten und in unser Zimmer zurückgezogen und waren zu Bett gegangen, wir konnten beide das erlebte nur schwer verdauen. Ihre Hände glitten unter meinen Pulli, dabei schob sie sich meinen Riemen in den Mund, um direkt daran zu saugen und zu lecken. „Nein Danke dachte ich bei mir, „so nötig hatte ich es nicht . So antwortete ich nur. Warum machst Du Dir solche Gedanken? Ich zuckte mit den Schultern. Ihre Nippel waren noch verborgen. So fordernd und wild war sie noch nie gewesen. Dabei langte sie aber mit ihrer Hand in meine Hose, ergriff meinen Schwanz und begann diesen zu massieren. Na, hast du dir was Geiles überlegt, was du mit uns machen möchtest?, fragten sie und streichelten mir links und rechts von mir auf dem Sofa sitzend, zärtlich über Brust und Schenkel. Ich bin auch nicht eifersüchtig“, fügte sie hinzu. Ich glaub ich komm gleich, ist das geil! Mein Schwanz war schon so hart, dass er abbrechen würde, wenn sie ihn noch einmal anfassen würde, doch schon schloss sich ihre feuchte Hand um meinen Riemen und wichste ihn wieder bis kurz vorm Abspritzen. Das war ein gewaltiger Orgasmus. Ich hatte keine Ahnung davon, dass meine Frau eine bisexuelle Ader in sich trug. Besessen rammt ich mir den göttlichen Phallus wieder und wieder bis zum Anschlag rein. Bequemerweise setzte ich mich also auf selbige und hatte so Kerstin zu meinen Füßen lang ausgestreckt liegen. Auch ich bin ganz durcheinander antwortete ich ihm, ich habe noch nie solche Orgasmen gehabt wie vorhin. Klassiker wie Gurken, Karotten, Bananen, Maiskolben, Kerzen, Spraydosen, aber auch ein drahtloses Telefon, ein Gymnastikkeule, der Schaltknüppel meines ersten Autos, der Griff eines Tennisschlägers steckten schon tief in meiner saftigen Fotze, als es mir kam. Mehr fiel mir im Moment nicht ein und sie hakte nicht nach. Na meine kleine Stute sprach da mein Schwiegeropa jetzt spürst du einen richtigen Mann. Doch der Gedanke daran Sex mit mehr als nur dem eigenen Partner zu haben rückte immer weiter in den zentralen Mittelpunkt meiner Fantasien. Zuerst war es nur ein Schmatzer, doch dann fingen die beiden an, richtig zu knutschen. Ich. Die violett glänzende, Mandarinen große Eichel schien mich herausfordernd anzufunkeln