Akte 9013 Kapitel 9

Ich sprang auf und folgte ihr. Ich hämmerte regelrecht meinen Steifen in ihr Loch und sie wand sich zwischen uns. Mit einer Breze in der Hand schlenderte ich gemütlich durchs Einkaufszentrum, sah mir dies und jenes an, ging an Orte wo sonst kein Zutritt war und befriedigte meine Neugier. Dies war wohl das richtige Stichwort, denn eine Sekunde später klatschte etwas schmerzhaft auf meinen Hintern. Ich öffnete es und zog meinen rosa Mädchenslip vom letzten Samstag heraus. „Und Du bist schließlich ein braves und gehorsames Mädchen. Sarah verharrte und drückte ihre Pussy weiter nach hinten das ich mit der Zunge tief in ihr Loch kam. Also hatte sie das Schauspiel hier im Laden doch nicht völlig kalt gelassen? Ich hob ihn an meine Nase und saugte den Geruch ihrer Möse ein. Sie spreizte ihre Beine auseinander und legte sie auf den Badewannenrand, so das sich ihre Schamlippen öffneten und ihre Geile, saftige Muschi mich einlud sie zu lecken. Wenn du mir etwas erzähltest würde ich mich neben dir auf den Boden knien und dich mit großen Augen ansehen, damit du weißt, daß ich dir zuhöre. Schließlich wusste ich nicht wann und ob es überhaupt wieder so wird wie früher, ich könnte mich jedoch in dieser Starre auf eine lange Zeit sehr gut beschäftigen. In der Zwischenzeit verlor auch Melanie ihren Slip. Während ich mich anzog, versuchte ich zu verstehen, warum ich so schwach war. So bleibt es nun. Im Gegenteil: Mir ging der vergangene Tag durch den Kopf: Wie ich auf der Toilette von zwei Männern genommen wurde, wie ich nackt durch die Gänge meines Büros schlich, wie ich meine Herrin unter der Dusche fi**kte. Selbstverständlich erhielten die Sklaven und Sklavinnen nach Abschluss der Aufnahmeprüfung ein äußeres Zeichen (Tätowierung oder Brandmal) für Ihre Stellung. Gegenüber stand noch eine große Couch und ein großer Schrank. Sie sagte zu mir, wie ich habe nicht nur Titten, was ist mit meiner Muschi. “, sinnierte meine Herrin. “ Sie verstärkte ihre Stöße noch mal und fragte dann: „Wie meinst du das? Wie nass magst du’s denn am liebsten?“ meine Antwort kam spontan: „Je nasser desto geiler. Ich fickte sie, ich war wie auf Wolke 7 als ich plötzlich ein kaltes Gefühl an meinem Arsch vernahm. Wenn ich ein Mädchen wär, dann hätte ich immer den kürzesten Rock an, trüge die höchsten Absätze, hätte die schönsten Finger- und Fußnägel, würde nach jedem Satz kichern und hüpfen. „Also, fangen wir doch mal an. „Na wunderbar. Judith erwartete mich schon und fasste gleich richtig zu. nicht auf Männer . Ich war auch noch nicht so müde, also sagte ich zu. Während ich mich mit geschlossenen Augen dem Rhythmus hingab, hörte ich die Stimme meiner Herrin. Wir wollten einfach einmal im Leben nach Nürnberg in das bekannte Casino. Hey Leute, es wird wohl doch kein Zweiteiler, sondern ein Paar mehr Teile kommen sogar noch, mich hat jetzt irgendwie das Schreibfieber gepackt, jetzt muss ich nur noch Zeit finden, noch mehr zu schreiben. Soll ich diesen Schwanz anfassen? Ich bin doch nicht schwul, auch nicht bi. Ihr Körper bebte sanft. An ihren schönen Rundungen hielt ich mich wieder länger auf und beide sahen mich an und wir mussten lachen. . Ich jaule auf wie ein geprügelter Hund. “ Mit diesen Worten kam sie ganz nah an mich ran. Auch die Menschen sah ich mir genauer an, hier und da mal eine halbwegs attraktive Frau, aber ich hatte keine Lust mir jede zu nehmen. Die Krankenschwester überlegte einen Moment. Mit gesenktem Haupt bat ich darum, sprechen zu dürfen. Sie hatten bereits andere Kontakte im Büro, einer davon war derjenige, dem ich gestern auf der Toilette den Sch****z geblasen hatte. Allein sie Herrin L könne einschreiten wenn nach ihrer Ansicht nach unvereinbare Forderungen an uns gestellt würden. Auf dem Wohnzimmertisch stand schon eine Flasche Wein und zwei schöne Gläser. Angekommen an unserer Firma machte ich mir nicht die Mühe einen Parkplatz zu suchen, ich stellte mich direkt vor die Tür. Er nahm seinen harten Penis in die Hand und setzte seine pralle Eichel genau auf ihren rosa Anus. Ich war unheimlich glücklich, dass sich meine beiden Bekannten und Sklavenschwestern Sonja und Nicky entschlossen hatten, mit mir die Prüfung zu wagen. Ich tapste auf Zehenspitzen vor bis zur ersten Ecke, drückte mich an die Wand. Kurz blickte er zurück – unsere Blicke trafen sich. Ich war noch nicht ganz in ihr da kam sie schon weil Sarah sie an ihrer empfindlichsten Stelle stimulierte. Über Dick und Dünn. Susi drückte mir ihren Schoß leicht nach hinten, so daß ich noch schneller in sie reinhämmern konnte. Mutter empfing sie und ich griff mir meine Kamera. . Er war hin und weg und auch sie staunte über sich selbst, was sie da gerade eben getan hatte. Und wir schauten gerührt auf die beiden. „ Hey, ich will auch was von dem geilen Saft. Judith schimpfte mit Sarah und wir machten uns auf zu unserem Nachtgemach. „Verdammt!“ dachte ich. Sarah hatte sich an mich geklammert und drückte mich immer fester in Judith. Immer schneller und tiefer leckte ich ihre nasse Möse und sie quittierte mein Zungenspiel mit lautem, hemmungslosem Stöhnen. Er nahm wieder zwei Stück Kuchen und verteilte sie wieder. Mein Arbeitsweg war nicht besonders lang, ich sah zwar unterwegs einige Personen die z. Ich richtete mich etwas auf und zog den Bund seiner Jogginghose leicht herunter. Schon dieser Anblick machte mich verdammt heiß. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Mich fröstelte es und als plötzlich das Licht anging, blieb kurz mein Herz stehen! War hier jemand? Panisch wollte ich zurück durch die Tür, bis mir einfiel, dass im Treppenhaus auf jedem Stockwerk Lichtschranken angebracht waren. Wir wollten einfach einmal im Leben nach Nürnberg in das bekannte Casino. Zieh Dich komplett aus und leg deine Klamotten in eine Ecke. Meine Sonja und ich duschten uns eben nach einem Saunagang ab, als ein ca. Irgendwann brachen wir zusammen und er lag auf mir, während sein Schwanz schrumpfte. Danach machten wir uns endlich wieder auf den Weg zurück zur Tiefgarage. Ring und Röhre waren aus rosa Kunststoff, das Schloss aus Metall