Allein zu Hause (Part VI a)

. Ich spürte Inges warme Lippen auf meinem Mund. Ihre Schwänze hingen halbsteif aus ihren Hosen. Die Stimmung wurde natürlich immer besser. Doch neben mir saß ein älterer Mann mit starker Brille, der, vorgebeugt und mit aufgestützten Ellenbogen, so mit Essen beschäftigt war, dass er nichts davon zu bemerken schien. Langsam verschwand die Angst und die Lust stieg in mir hoch. Tina wunderte sich etwas wie sie überhaupt auf den Gedanken gekommen war sich in ihr Zimmer zu verdrücken und Sandra hier alleine zu lassen, deshalb sank sie bereitwillig zurück in Sandras Bett wo sich die beiden nochmal intensiv küssten und schließlich in inniger Umarmung einschliefen. Ich strich über ihre samtene Haut, streichelte ihren warmen Rücken und öffnete schließlich die beiden Schleifen ihres Bikinioberteils. Zu viele Gedanken über das was an diesem Tag passiert war und was sie von Sandra gehört hatte schossen ihr durch den Kopf. Nebenan schien sich das Liebesspiel sich langsam seinem Höhepunkt zu nähern, denn das Stöhnen wurde lauter und heftiger. „Es ist doch schön zu spüren, dass es dir gefällt. “ Hans verlies das Zimmer und ich begab mich ins Badezimmer. Ich schluckte so gut ich konnte, ließ den Hengstschwanz bis zur Eichel aus meinem Mund und ließ mir den Rest des Saftes ins Maul spritzen. Sie atmete ganz entspannt weiter während Sandras Hände wieder einen Zentimeter weiter gewandert waren und konnte es kaum erwarten was in den nächsten Sekunden passieren würde. Nun sollte ich zum ersten Mal in meinem Leben, mit einer Frau Sex haben. „Bitte bitte nimm mich endlich“ bettelte sie mit zitternder Stimme, aber ich ließ das Nudelholz in ihrer Liebeshöhle weiter arbeiten und fing an ihr das Kunstwerk von Körper zu lecken. . Das einige was ich weiß ist, dass es eine wunderschöne Erfahrung war die ich nie im Leben vergessen werde. Bei der Umarmung spürte Tina Sandras Hände auf ihren nackten Schultern und war überrascht welche Wärme von ihnen ausging. Mal wurden die Brüste, dann wieder der Po oder auch nur die Beine besonders betont. Ich lade euch auch alle morgen Abend alle zum Essen ein. Das kannst du später lesen, hörte ich Inge sagen. Da ihr schon vor uns da gewesen seit, werden wir euch wohl hier überleben. Christoph musste überall die Zeche zahlen. Inge setzte sich und ich machte es ihr nach. Ich packte die Kleinigkeiten hinein, die eine Frau so braucht. Ich hatte auch das Gefühl, dass mit jedem Schluck Wein Susis Bademantel sich mehr öffnete, wobei schön langsam die wunderbaren Rundungen ihre Brüste sichtbar wurden. Karin spürte wie er sich unter ihren Streicheleinheiten entspannte während ihm weiterhin einige Tränen aus den Augen liefen. Anstatt zu antworten wand sich Marie unter Julia hindurch die sich auf allen vieren über sie gebeugt hatte und flüsterte ihr ins Ohr : Bleib so . Hans lächelte. Es ähnelte dem, was ich bereits schon einmal hatte tragen müssen. „Aufstehen – Zeit zur Arbeit zu gehen!“ herrschte mich Sabrina an und weckte mich so unsanft aus meinen Träumen. Zufrieden mit dem was sie im Spiegel sah drehte sie sich ein paar mal um die eigene Achse bevor sie sich entschloss keinen BH unter das T-Shirt tragen da sie sich im engsten Familienkreis endlich mal wieder ganz leger kleiden konnte. . . Ich musste mich zusammenreißen. Die Kellnerin kam und brachte den Kaffee. Er wurde rot, soweit man das erkennen konnte und drehte sich schnell herum, um mit dem Säubern des Tisches zu beginnen. Als der Abend zu Ende ging und sich die Gruppe so langsam wieder in Richtung Hotel aufmachte hatte Tina das Gefühl Sandra schon seit Jahren zu kennen und die beiden liefen wie zwei gute alte Freundinnen Arm in Arm hinter der Gruppe hinterher. Miststück! Du bist doch schon wieder geil. . Die fühlen sich so wahnsinnig gut an, ich muss sie schmecken Mit diesen Worten beugte sich Julia nach unten und ließ zuerst ihre Zunge um Maries Nippel kreisen bevor sie ihre Lippen um Maries Brustwarze schloss und leidenschaftlich an dieser saugte. Ich habe euch gestern beim Sex beobachtet. Mit innere Freude bemerkte ich wie er wieder steif wurde. Ich liebe Handtaschen. Frank streichelte eine Weile über ihren Bauch und Karin konnte nicht anders als die Augen zu schließen und seine Berührungen zu genießen als sie plötzlich spürte wie sein Handrücken mit jeder Bewegung langsam nach oben wanderte und sich der Unterseite ihrer Brüste näherte. Eine Frau, die gerade dabei war frische Bettwäsche von einem Wagen zu holen blickte hoch und sah mich ungläubig an. . Dieser Augenkontakt dauerte für nur für winzige Augeblicke die Tina aber seltsamerweise viel länger vorkamen bis die Unbekannte schließlich kurz lächelte und sich dann in Tinas Richtung in Bewegung setzte