Bauer sucht … (Teil 2)

Und als wir uns dann von kleinen Jungs in schwer pubertierende Halbstarke entwickelt hatten geschah eines Tages vollgendes. „Was ist denn mit Dir los?“, fragte ich. Ich glaube in diesem Moment habe ich mich in sie verliebt! Ich spürte, wie jemand an meiner Schürze rumhantierte. Sabrinas Kopf bewegte sich langsam auf und ab. Mein Schwiegervater, wohl peinlich berührt, zog seinen Schwanz so schnell er konnte aus meinem Mund warf seine Tochter von sich und kam neben seine Frau. Und wie laut du kommst setzte Friedrich einen darauf. . Was trieb ich hier eigentlich? Ich konnte mich doch nicht 50 km vom Hotel entfernt am hellen Tag komplett ausziehen und meine Kleider auch noch alle wegwerfen! Nun bekam ich doch Schiss. Immer fester wurden seine Stöße, was ich dadurch merkte, das ihr Po immer schneller und fester auf mich drückte. Vitus führte mich an einen Tisch, an dem man anscheinend schon länger saß während ich von den Typen ins Maul gefickt wurde. “ Dagmars zweite Enttäuschung hinter einander stand ihr ins Gesicht geschrieben. “, fasste ich das ganze zusammen. Also raus mit der Sprache!“ Also gut, dachte sich Peter, sie soll glauben, was sie glauben will. . „Ja. Ihr habt ja zumindest eure Handtücher noch zum rumwickeln. Du schautest mich mit etwas hochmütigen Blick aus Deinen grünen Augen an und erwidertest „Ich bin keine Nutte! Ich will nur Spaß! „Den kannst Du haben, wenn Du willst – hast Du heut Abend schon etwas vor?“ Du hattest zum Glück nicht. Na das mach ich doch gerne für dich gab er zurück. Er sagte daraufhin mit sanfter, aber befehlender Stimme: „Benütze deine Zunge besser, und spiele mit ihr an der Eichel. Ich wusste, dass Frauen es nicht mögen, wenn man die Socken anbehält. Eine Nummer größer als bei Renate. Tina kriegte sich überhaupt nicht mehr ein. Ja und ich? Ich war zu meiner eigenen Überraschung nun klatschnass zwischen den Beinen und hätte am liebsten los masturbiert. Meine Muschi kribbelte und wurde auch leicht feucht. Ich spüre die beiden Fickbolzen in Dir und drücke vorsichtig den dritten rein. “ Ich konnte nichts mehr sagen, einerseits war ich am Boden zerstört, andererseits war es doch genau das was ich immer wollte. Ich begann hemmungslos zu blasen wie es sich für so einen kleinen Schwanzlutscher wie mich gehört bis ich merkte wie versuchte mich etwas wegzustoßen. Ich will dich ganz für mich heute Nacht, komm lass uns in meine Zimmer gehen. „Ich glaube, sie ist kurz aufs Zimmer auf die Toilette. Mein Kitzler war immer noch sehr leicht zu erregen und er trieb damit sein Spielchen bis ich kurz davor war zu kommen. In dem Studio gab es einen Sklavenstuhl ein Kreutz, Pranger, Flaschenzug mehrer Ketten und jede Menge Spielsachen es waren so viele Reize das ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. Ich konnte nicht stöhnen, nicht sehen und nicht hören. über ihren FlaumA ihr süßer Klit A oh, Mann: Ich hätte sie am liebsten hier vernascht! Der Beifall wogte wieder auf. Katja kam zu mir kniete sich vor mich und reckte mir ihren Hintern entgegen. Als es ihr kam, drückte ich mein Becken so weit es ging nach oben und meinen Schwanz so tief wie möglich in sie hinein. Seine rechte Hand lag auf Renates Arsch und seine linke Hand hatte er an ihrer Körperseite etwa in Höhe ihrer Brust. Sie nahm das Bikinihöschen und streifte es langsam nach unten. „Du meinst wegen Renates Arsch?“ „Nein, du Dussel. „War sie gut?“ „Sie scheint eine richtige kleine Sau zu sein! Solche tierischen Sprüche habe nicht mal ich drauf. Tina und Dagmar folgten uns. Anna und Dagmar blieben die ganze Zeit dicht hinter uns. So verbrachte ich dann den Abend zuhause, wie immer in Gedanken! Endlich wurde es Donnerstagabend. Der dünne Stoff der Anzughose konnte meine Erektion mehr schlecht als recht verbergen und so lief ich mit leicht gerötetem Kopf durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen. „Da hab ich aber eine bessere Idee…“ sagte ich um kurz darauf meine Latte durch die vollgespeichelte Rosette zu drängen. Sie leckte sich den Finger ab: “Hast recht, soooo schlecht ist das nun wirklich nicht!“ In diesem Moment hörten wir eine Glocke und einen lauten Ruf: “GLACE! ICECREAM! GELATI! EIS!“ Wir schreckten auf und schauten zum Strand. Ich war noch nicht mal in der Lage das Glas selber zum Mund zu führen, da ich ja in Eisen gelegt war und zusätzlich mit Blindheit gestraft. Anne war die erste, die die Kontrolle verlor. Dann bemerkte sie mich und der Alptraum ging los. Langsam streifte sie ihre Jeans über den Arsch und präsentierte ihr Hintertürchen, dass sie gar kein Höschen anhatte fiel mir erst im Nachhinein auf. Diesmal setzte mir die Sklavin das Glas an die Lippen. Da konnte ich meine Finger nicht bei mir behalten und griff erstmal zwischen Deine Beine um Deine Votze zu befingern. . Ich kochte vor Wut und war irgendwie unglaublich erregt und zählte „eins,AA zwei,AA. „Ich bin allerdings ziemlich untervögelt, also wenn du die Freundlichkeit hättest . Die ganze Zeit kam uns niemand entgegen. Ich war glücklich und hätte gerne noch Stunden weiter geleckt