Charlie 4

Ich starrte auf die nackte, immer noch total angeschwollene und leicht gerötete Möse meiner Tochter. Während sie redete, fing sie langsam an zu schwitzen. Obwohl ich in ihrem Körper war. Meine Muschi war nur noch ein nasser, wundgefickter Schwamm, der vor lauter Nässe aus jeder Pore triefte. . Er zog daran und sagte: Na los, Hure! Knie dich aufs Sofa und präsentier mir deinen Fickarsch! Was dann kam, lies mich völlig irrewerden! Statt wie Schwiegervaters harte Tour kam ich das erste Mal in den Genuss, das mir der Arsch, im wahrsten Sinne des Wortes, geleckt wurde! Peter zog meine prallen Kugeln auseinander. Neben mir konnte ich den Körper meiner Mutter spüren, der einmal meiner gewesen war. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie immer heftiger wichste, um nicht vorzeitig zu spritzen. Ich konnte ihm ja schlecht sagen: Müde bin ich nicht Schatz! Mein Arsch brennt so furchtbar, weil dein Vater mich brutal gebumst hat und jetzt kann ich nicht mehr sitzen! Ich trug jetzt auch keine Hosen mehr. Ich nesselte an meinem Mini rum und legte mich zurück, dann spreizte ich meine Schenkel und zeigte dem Dicken meine kleine Muschi! Dass der Mann sich nicht zurückhielt, kam genau richtig! Er durchpflügte meine nassen Schlampenlippen. Dann schien sie wieder fester zu schlafen, und ich begann, auf ihr zu reiten. Kenne ich nur zu gut! Sei nicht so laut , sagte Mama und warf einen Blick zur Tür. Als ich an diesem Abend mit meiner Frau im Bett lag, erzählte ich ihr von meinem Telefongespräch mit Peter und dass er fast eine Woche bei uns wohnen würde. Ich war so geil und wollte sofort mit ihr ins Bett, aber Heidi blockte ab. Naja, wenn du 93 Zentimeter als fett bezeichnest, hast du recht , erwiderte ich und ließ das Maßband fallen. . Online Sexdate Seit kurzem bin ich wieder Single und habe verlernt, wie man einen tollen Mann kennenlernen kann. Gregor stöhnte: Was für ein geiles Luder, Heinz! Die ist besser als meine eigene Sau! Du hast mir nicht zuviel versprochen! Vor Schreck riss ich dem Kopf beiseite: Was das war alles gelogen? Du kennst diesen Hund? Opa packte mich am Hals und rief: Blas Hannah, natürlich kenne ich Gregor! Glaubst du wirklich, ich lass meine Enkelin von jedem dahergelaufenen Schwanzträger durchbumsen? Er zwängte seinen Schwanz grob zwschen meine Lippen und zischte: Beweg endlich deine Maufotze, Kindchen! Lutsch meinen Schwanz aus! a****lisch saugte, lutschte und leckte ich an Großvaters Kolben, während sein Freund meine Muschi durchpflügte. In der Toilette waren drei Kabinen nebeneinander, durch klapprige Holzwände voneinander getrennt. Allerdings waren wir bisher nur zuhause gewesen, und die einzige Person, die wir täuschen mußten, war meine Schwester Nicky. Ich schwankte und lief eirig den Weg zurück, verlief mich zwischen all den Wohnmobilen und Zelten. Wenn er seine Drohung in die Tat umsetze, würde ich nicht sofort am Hungertuch nagen, dennoch dieses Luxusleben würde mir abgehen! Dazu käme dann noch die Schmach vor unseren gemeinsamen Freunden und der Familie! Ich schluckte. Sie schien sich an gar nichts zu erinnern. Ich hatte keinerlei Kontrolle mehr über mich selbst. Dann nahm er eines der kleinen Zierkissen von seinem Sofa und drückte es mir in die Hand. Ich war immer noch nicht ganz bei mir. Ich triefte und roch nach ihrer Pisse und ihrer abgewichsten Fotze. Er ist kein Typ der die sanfte Art beim Sex mag deshalb schiebt er seine Eichel ganz schnell und Tief rein. Deine auch , erwiderte ich. Sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen und er leckte meine Muschi zärtlich. Sie lachten erneut, verpassten mir noch einige leichte Schläge und verschwanden dann und ließen mich dort auf dem Boden zurück. Dieses, wie auch die beiden anderen Zelte waren leer, keine Spur von Cindys großem Halbbruder. Ihr Oberkörper ist leicht gebeugt und ihr geiles Becken streckt sie weit nach hinten raus. Keuchend rollte ich über ihren Körper. In diesem Moment sahen wir, wie ER sich in Richtung Whirlpools bewegte. Ja, fick mich in den Arsch! , rief ich aus, obwohl ich normalerweise kein Freund von Dirty Talk bin. Meine Oma achtete nicht auf uns. Mama packte eine Badehose ein, und ich nahm den knappsten Bikini mit, den ich in Mamas Schrank fand. Mein Schwiegervater stand oben an der Kellertreppe und rief: Komm endlich du Nutte! Ich habe fünf Minuten gesagt! Beweg deine Hurenbeine herauf! Er verschwand aus Meinen Sichtfeld. Meine Nippel richteten sich auf und ich zwinkerte der Fremden amüsiert zu. Meine rasierte Muschi lag offen vor ihr, und Nina bekam große Augen. Papa , ich schrie wie eine Furie. Sie schmierte meine Brust und meine Beine ein, und gerade als sie bei den Knien war, nahm sie plötzlich meinen Speer in den Mund. Nach Hause wollte er. Aber deine Muschi ist wirklich wunderschön. Ich wankte völlig fertig in sein Bad und stellte mich unter die Dusche. Mhmm, lecker! Alex und Monika sanken erschöpft am Sofa nebeneinander nieder. Das ermunterte mich und ich habe Ihn gestreichelt, zuerst den Rücken, da er es nicht abwehrte wurde ich immer mutiger, meine Hände gingen jetzt runter auf seine Oberschenkel, in seiner Jeans konnte ich auch eine Beule erkennen, es machte Ihn also geil, sodass ich an seinem Reisverschuß ging, um ihn zu öffnen. Sie schmeckte irgendwie komisch, aber geil. Verschämt kreuzte ich die Arme vor meinen Brüsten und wurde rot. Mir platzte fast die Hose, als Mama mir abends in der Küche die Geschichte erzählte, während Tanja im Wohnzimmer saß und fernsah. Es war noch stockdunkel, immer noch Nacht, ich konnte nicht die Hand vor Augen sehen, doch ich spürte ihn! Opas riesigen Schwanz! Ich dachte noch es sei ein versehen, weil Opa vielleicht dachte, mein kleiner Po, wäre Omas Hintern! Plötzlich spürte ich seine Hand, sie war direkt zwischen meinen Beinen, Opa massierte meine Muschi. Mit der Zunge fuhr ich von unten nach oben ihre Muschi entlang und legte schließlich meine Lippen um die Klitoris. Susi feuerte Hartmund ständig an, noch härter in mich hineinzuficken. Sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen und er leckte meine Muschi zärtlich. Mein Schwanz rutscht langsam raus und Du geht stehst auf. Weil es für sie das erste Mal war und ihr Arsch unglaublich eng war, kamen wir beide sehr schnell und ich spritzte mein Sperma tief in ihren Darm. Sie schüttelte sich, grinste, schnappte sich einen Eimer voller Regenwasser, der in der Ecke stand und goß mir die Brühe über den Kopf. Ich saß einfach da, unfähig zu gehen. Nach einem genüsslichen Frühstück aus Brötchen, Tost, Ei und Konfitüre, Wurst und Kaffee sagt die zu ihrem Partner vergiss nicht den Rasen zu mähen und beide verabschieden sich. Zum Glück war es nicht sehr weit bis zu unserer Wohnung und so schaffte ich es, uns unversehrt nach Hause zu fahren