Chatlog: JungesTranssexGirl

Ich blieb sitzen. ich glaub da kommt was hoch. Nach einer fast einstündigen Pause gab es eine zweite Runde, in der Beate von Ralf und Anne von mir ausgiebig gefickt wurden und die Frauen abschließend gegenseitig unsere Schwänze leckten, bis kein Tropfen mehr übrig war. Er kam. . Es dauerte eine Ewigkeit bis wieder der Butler kam und mich los machte. Sie sah mich erwartungsvoll an und ich schloss meine Augen verkrampft, gedemütigt und. Mutter schaukelte jetzt langsam mit ihren Hüften und bewegte dadurch ihre feuchte Muschi an meinen Mund auf und ab, während ich weiterhin ihr Fötzchen mit meiner Zunge badete. . Dann riss er mein Kleid auseinander und legte es als Decke auf den Boden. Meine reife Nachbarin lachte nur auf und schaute auf mich herab Nun stell‘ dich nicht so dumm an, du müsstest spätestens jetzt wissen, dass es kein Problem mit dem Computer gibt, ich wollte dich nur genau dort haben, wo du dich nun befindest . Wie krank war ich eigentlich? War ich so abhängig von meinem Fetisch? So süchtig, nach ihren Füßen? Wieso trieb mir dieser perverse Kram schon wieder das Blut in den Schwanz? Sie bemerkte auch, dass ich mich verhärtete und legte sofort ihre Füße wieder darum um mich durchzunehmen. Auf dem Bauernhof gibt es einen alten Keller. Verführung im Wald Nachdem wir genüsslich gespeist haben, verlassen wir das Restaurant und gehen zurück zum Wagen. Passt so wie es ist. Zeig mal wie sehr es dir schmeckt! Ich blicke unterwürfig und dankbar nach oben, gurgle ein wenig mit seinen Säften und zeige ihm meine spermaverzierten Lippen und Zähne. ? Was werde ich tun. Da merkte ich, dass sein Schwanz zuckte. Ich will mehr. Dann nahm ich seinen Schwanz und wichste ihn bis auch er sich mit einem heftigen Schwall ergoss. In ihren Augen sah ich ein teuflisches Blitzen. . . . “ Antwortete Monique und sagte dann zu den Männern: „Nein, die braucht nix zu essen. . Aber offenbar will er noch nicht in ihr abspritzen. Monique nahm den dünnen Kupferdraht. Mit Erfolg. Ich kletterte aus dem Golf und ging mit gesenkten Haupt gefolgt von Monique zur Haustüre. . Der Gedanke nicht zu wissen wohin es geht macht dir Angst. Dann feuchtet ich den rechten Zeigefinger an meiner Zunge an und rieb damit kreisend ihre geschwollene Knospe. . Ich sollte was tun!? Meine Herrin trat nach hinten aus: Was ist? Bist du eingeschlafen!? Steck‘ mir deine Sklavenzunge rein. jaaa. Meine Feindin nahm dieses uncoole Ding und wollte es mir gerade reinstecken, als Sie es sich doch anders überlegte. Nein das machst du nicht aber ich zog mich wie gewünscht an. Mein Magen hing mir mittlerweile in den Kniekehlen. Mit einem Mann, von dem sie nicht einmal den Namen weiß, den sie nur an seinem Piratenkostüm erkennen kann. Du brauchst Dich vor mir nicht zu genieren. , darauf kam von meiner Seite dann selbstverständlich Gut, sicher kann ich jetzt nichts sagen, aber ich gucke mir das gerne mal an. Ich versteh nicht, ich bin doch nicht schwul. . Die Stimme meiner Herrin durchschnitt die Stille: “Ich will, dass du dich an mir reibst und windest, wenn du es nicht mehr aushältst. Ich mag alles an dir. Meine Lust durchflutete meinen ganzen Körper, sandte eine Welle der Erregung nach der anderen und ich wollte nur noch gebumst werden. Ja, Liebling! , zischte sie. ich glaub da kommt was hoch. Sie nimmt meinen harten Schwanz der aus dem Wasser ragt, zwischen ihre beiden Fußsohlen und wichst mich DAMIT!!! Wahnsinn! Wie gefällt dir das, Mike? Ich denke, das kanntest du bisher wirklich noch nicht? So hats dir wohl noch keine gemacht bisher, nicht? Aaaah. . Ich unterdrückte meinen Höhepunkt so gut es ging, da ich nicht wollte dass diese Situation so schnell ein Ende fand, ich wollte dienen. Offenbar hatte Anne während dieser Aktion die Bluse von Beate aufgeknöpft, denn ich sah, wie ihre Hand seitlich unter den Stoff rutschte und jetzt offensichtlich die nackte Brustwarze zwirbelte. Ich checke also ein, machte es mir in meinem Zimmer gemütlich, duschte und ging dann runter an die Bar um einen zu trinken und den Tag ausklingen zu lassen. . Als ich den Raum verließ sah ich mich das erste mal im Spiegel. Eines Tages, es war irgendwann im Juni, fuhr ich zu einer Adresse in einer Einfamilienhaussiedlung. . Thorsten hatte ich ja damals im Schrebergarten deutlich mitgeteilt was ich wollte