Cuba libre … aus Erziehung zum braven Mädch

Bei der Summe konnte ich nicht nein sagen und sagte ok. Geschützt durch ihren langen Rock öffnete sie meine Hose und zog sie ein Stück herunter. Und was? , fragte ich obwohl ich genau wusste, was er meint. Meine Zunge spielt an ihrem Kitzler, leckt über ihr Loch, weiter zu ihrem Po……. Ich lasse seinen Spritzschwanz aus dem Maul und schon treffen mich die nächsten Spritzer in die Fresse. Mal außen, mal innen. Diese Worte waren: Erziehung, Sklavin und Frischfleisch Sie registrierte das die Tür wieder geschlossen wurde, und vermutete das mehrere Personen den Raum betreten hatten. . „Guten Morgen. Dabei ging es offenkundig nicht um das gleichmäßige Verteilen der weißen Masse, sondern es diente als Anlaß, intime Körperstellen des anderen zu berühren. Es waren in der Tat die Bilder, die Hans von ihr gemacht hatte, als er ihr den Dildo eingeführt hatte. Das ließ meinen Luststab aber an Länge gewinnen! Und das war ihr nächstes Ziel. Wie heißt Du? fragte er mich. Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Ich musste es so trinken. Er kam wieder hoch und ich konnte sehen das er zwischenzeitlich seine Hose geöffnet hatte und ich sah seinen Prachtlümmel. Doch immer wieder musste ich ihre Titten durchwalken, es regte mich ungemein an, ihren Busen anzufassen, ihn zu drücken, zusammen zu schieben und ihn überhaupt mit meinen Händen zu verwöhnen. . . Mit einem mächtige Schlag rammte er seine Faust in ihren Bauch. Doch es war ein milder Sommertag und so überredete ich meinen Vater kurzerhand, mit mir einen kleinen Spaziergang durch die Siedlung zu machen: Ich wolle wissen, was sich so verändert habe… Schon nach wenigen Schritten trafen wir eine Nachbarin mit drallen Rundungen und gut zehn Jahre jünger als Mama. Und mein Beruf, nun ja, der verhindert alle persönlichen Bindungen, egal zu welchem Geschlecht. Ich sehe deine – V-o-t-z-e flüsterte sie in meine Richtung. Sie war an. Meine Eltern wohnten immer noch in ihrem Reihenhäuschen, in dem ich groß geworden war. Seine schwarzen Geschäfte, seine Auszüge, einfach alles. Ich versuche sie aufzuheizen, noch geiler zu machen, damit sie bettelt gefickt zu werden, will sie aber auch nach dieser langen Zeit mit allen Sinnen genießen. Erst einmal streichelte ich ihre Titten, die nur wenig zur Seite abgesackt waren und eine gute Standfestigkeit aufwiesen. Aber es passierte nichts. Sie wußte es, diese kleine Hexe, sie wußte es. Und wenn sie was zu erzählen hat, dann solltest du ihr zuhören. Meine Schwägerin hustete und schluckte. Und mein Beruf, nun ja, der verhindert alle persönlichen Bindungen, egal zu welchem Geschlecht. Ficke, ficke, FICKE(!!) sie endlich wieder. Christine zögerte und wollte widersprechen: Nein, bitte nicht. Sie kam sich dabei etwas egoistisch vor, weil Anja im Prinzip nicht viel davon hatte, aber sie brauchte das jetzt. Ich tat es. Ich musste mir einen Plan machen, wie ich diese junge Frau finden konnte. Heidi bekam leicht einen roten Kopf und schaute mich schräg aus ihren Augen an, als wollte sie sagen: Nur mutig, Kleiner . „mmmmhhhh……ja……. In ein paar Tagen wäre alles wieder in Ordnung. Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß hastiger meinen voll ausgefahreren Schwanz in die Fotze meiner Mutter, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, Muttiiii, liebe Muttiiii,, Muttii es kommmt, Muttiiiiii, oohhhhh, Mutti es kommmt mir, ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Sie nahm nur noch ganz am Rande war, das sie abgeschnallt und nach oben gebracht wurde. “ Susanna sah diese Frau erstaunt an. Ihr Hintern hatte sich gerade soweit erholt, das sie ohne Schmerzen sitzen konnte. Ich darf das nicht tun murmelte ich. Heidi drehte sich um, sie lächelte mich an und nun war es an mir, ihre Vorderseite einzuölen. du bist hier sicher. Die anderen folgten. Susanna musste sich zurückhalten, nicht sofort wieder über sie herzufallen. Und was ich ihm halt nicht perfekt geben konnte, nun ja, das hat er sich dann an anderer Stelle geholt, oder wenn ich aus bestimmten Gründen nicht konnte, denn es ist Sünde, an diesen Tagen einer Frau beizuwohnen. Und auch die Urlaubshäuser durchstöberte ich von außen. Ich bin froh, dass wir so offen sein können. Jetzt ist alles aus dachte ich