Das Geschenk

Wir umarmten uns kurz und gaben uns gleich einen Zungenkuss. Gruß und Kuss. Bis dahin sind es aber bestimmt noch drei Stunden hin. Ich massierte ihn erst zart, dann stärker, und Jessica begann leise aber intensiv zu stöhnen. Vollkommen nackt präsentierte sie ihren Wahnsinns Körper der Mannschaft und sagte spöttisch: „Ich rede nicht von euren sondern von meinen. Ich verfalle in Allgemeinplätze. dieses Luder, natürlich würde sie sich nicht langweilen. Bitte Fick mich flehte sie mich an. Das Lächeln kehrt wieder. So kam in mir die Idee mit den Wochenenden bei anderen Männern. Die Dame hielt freudig ihr Geld in den Händen. zu deren Zuchtstute zugeritten und von ihnen geschwängert wird. Für eine Stunde könnt ihr meinen Körper haben um die fleischlichen Gelüste zu stillen. Und wer sind Sie? Sie wirkte wirklich einschüchternd auf mich. Die Damen stand nun beide vor mir und ich begutachtete ihre Schuhe und Beine. html Wenige Tage später gingen meine Kollegin und ich in die Stadt zum Schuh-Shopping. Die Tür öffnete sich und mit einem: „Nun beeil dich du Nervensäge“, bat Tara ihn herein. Und wer sind Sie? Sie wirkte wirklich einschüchternd auf mich. . . Auf einmal spüre ich eine Berührung an meinem Hintern. Die Dämonin stöhnte leicht, als Tamara ihr die Backen spreizte und der Dämonin sanft mit einem Finger durch die Pospalte strich. . Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und erwiderte diesen. Er wichste seinen langen Schwanz, bis er seinen warmen Saft auf Cammy’s Gesicht abspritzte. Ein fester Griff in mein Nackenhaar zog mich nach oben. Doch der Mann drang irgendwann aus ihr heraus und machte Platz für einen Anderen. “ Sophie blätterte weiter, „AHHH“ rief sie plötzlich erfreut, „Da steht etwas auf Dämonisch. Erst nach Jahren dann zog dieser andere in die USA und mein Weiblein war zickig bis unausstehlich mitunter. Mein Schwanz pocht! Ich sitze breitbeinig auf der Bank,massiere meinen Pimmel,als sie sich auch setzt. Leg dich doch zu mir. das erlebte ich oft und das letzte Mal berührte mich der fremde Herr mit seinen Händen und brachte mich hart zum Orgasmus, da ich mich noch nicht an ihn gewöhnt hatte fiel es mir schwer zu kommen , deshalb wurde ich anschließend von Beiden gepeitscht. Sophie musste würgen, wenn sie daran dachte wie viel Müll, Urin und Kot in einen Hafen geleitet wurden. . . Aber auch wenn sie zusammen die Nacht kuschelnd verbrachten, war es trotzdem nur ein One Night Stand, aber was für einer, dachte sich Cammy am nächsten Morgen. Stell dir vor, du Hure wirst zukünftig nur noch von dicken, großen Schwänzen gevögelt. Ein Quicky muß sein. Den Preis für Ungehorsam kannte ich. Mit beiden Händen an ihrem Hinterkopf stieß ich ihn fast komplett in ihren Hals. “ „UND WAS WILLST DU?“ „Dir dein Eigentum zurückgeben… sozusagen als Zeichen meines guten Willens. . Ich – bin nur noch das Fickvieh, die willenlose 2- Lochhure der Freier und Gäste. . . Sie haben ihren Saft gesammelt. Als wir losfuhren, beruhigte mich noch der Mantel. . Dann zog er Cammy zur Seite, damit sie hintereinander und seitlich im Bett lagen. Die beiden Zungen trafen sich ihn der Mitte wo sie sich entschieden nacheinander durch meinen Poritze zu gleiten. Er zog sich dann zurück , wenigen Minuten bis zu ner halben Stunde