Das Renovierwochenende mit meinem Vater

Ich spritze nach einer weiteren Steigerung eine ordentliche Ladung in ihren Mund. Kisses Sigrid . Es rumorte in mir. Dann passierte in den nächsten Stunden viele Dinge die ich für mich nie in betracht gezogen hatte das ich sie tun würde. , Wie jeden Montag Morgen musste ich die Reinigung und Wartung der Maschine im Keller durchführen und wie jeden Montag Morgen, schleicht da die Eika rum und tut so als wäre sie die einzige die Arbeiten kann. “ Sie fing an zu heulen. Mann, Mann, Mann. „Und weil ich so ein böses Mädchen war, musst du mich heute noch ganz doll dafür bestrafen, Papa …“ Wie ich schon sagte, ich habe ihr noch nie etwas abschlagen können. „Du kannst ruhig kommen, wenn du willst. “ Sein Blick hatte etwas Lauerndes. “ „Hey … das war aber so nicht abgemacht. Du hast wenigstens zwei ordentliche Fenster in deinem Zimmer. Ich zog mich aus und schlüpfte in mein Nachthemd. Mach nur so weiter, traumatisiere dein Kind mal richtig. Was er wohl sonst noch mit mir anstellte, wenn ich schlief? Auch dieser Gedanke kam mir wie ein Fremdkörper vor. “ Ihr Blick verriet eindeutig, dass sie sich mit diesem kurzem Spruch nicht zufrieden geben würde. „Ist Jonas dein Freund?“ Ihr Blick hatte etwas Herausforderndes. „Aber fahr bitte sachte. „Was grinst du denn so?“ „Ich habe gerade dran gedacht, wie du wohl in der Wäsche aussiehst. Auch er wusste was jetzt passieren würde, zweimal hatten wir das alles schon durchgemacht. Fahrig machte ich im Wohnzimmer und in der Küche notdürftig Ordnung, aber meine Gedanken waren noch immer bei diesem unerwarteten Problem. Sie hatte im ersten halben Jahr auch noch öfter Phasen, wo sie mit ihren Gefühlen und Handlungen haderte. Brauchte sie aber auch nicht, da ich nun begann, ihren Mund selbstständig als Mundfotze zu missbrauchen und rammte meinen jubilierenden Prügel härter und härter in ihren Mund. Aber sie umschloss mit großer Mächtigkeit meinen Freudenspender. Die beiden Frau berichteten dann weiter, dass sie durch die bloße Beschreibung von unserem Tun so scharf geworden seien, dass sie ihrerseits nicht an sich halten konnten und es sich gegenseitig gemacht haben. Zusammen mit meinem Bruder ergoss ich mich in ihr, mit dem häftigsten Orgasmus den ich je in meinem Leben hatte. Die körperlichen Beschwerden wurden von der allbeherrschenden Spannung übertüncht. “ So sicher war ich mir da nicht, schließlich waren wir Geschwister. „Hey, bist du okay?“ Ich konnte mich doch nicht so gehenlassen, vor ihm, das ganze musste ja langsam traumatisch für ihn werden. Nun, da sich diese vor ihrer Vollendung befand, bemerkte ich, dass ich im Grunde gar nichts unternommen hatte, wieder etwas Eigenes zu finden, und es fing an, mir auf die Nerven zu gehen. Als er ihr den rechten Oberschenkel hochdrückte und an seiner Armbeuge fixierte, schwante es ihr aber sicherlich. He, Schwesterchen, du bist ja gut drauf antwortete Inge und signalisierte mir gegenüber damit ihre uneingeschränkte Zustimmung für alles was noch kommen könnte. „Ist ja nicht so als ob wir uns vorher nicht nackt gesehen hätten. Bei höheren Drehzahlen geht es aber. Sie ächzte, als ich sofort und rücksichtslos bis zum Anschlag in sie eindrang. Anja war es in der Zwischenzeit gelungen meinen Schwanz wieder steif zu lutschen. „Vielleicht hast du damit ja auch recht. Ich leckte sie jetzt so schnell und hart wie ich konnte. Sie starrte mich erschrocken und ungläubig an. Wo ich schon wach war, kümmerte ich mich gleich um die Wohnung, und als alles fertig war, der Frühstückstisch gedeckt und ich nicht wusste, was ich noch machen sollte, hörte ich leise Geräusche aus dem Schlafzimmer. Jetzt brachen alle Dämme. Meine Hände zitterten, als ich ihre Pobacken erreichte, und dort fragte ich mich zum ersten Mal, ob auch sie durch meine Berührungen etwas fühlte. Ich würde mit Susanne sprechen müssen. Alles, was jetzt geschehen ist und geschehen wird, ist sozusagen Schadensersatz. Es geht wirklich nicht. Ich wollte einfach nur noch abtauchen, verschwinden, vergessen, schlafen. „Weißt was? Ich hole eine Decke und ein paar Kissen und leg mich eine Weile auf den Rasen. Fick mich! , schrie sie völlig ungehemmt. Ich hatte mich während meiner Reise in einige Mädels verknallt, aber mich keiner von ihnen wirklich genähert – nicht weil ich schüchtern war oder so, mehr weil ich nicht mit jemandem etwas anfangen wollte, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Wir finden dafür eine bequemere Stellung. So ein kleiner Satansbraten. Herr Zeyn nahm seine Hand und legte sie an mein Kinn und schob meinen Kopf hoch und als wir uns ansahen, lächelte er leicht. „Was grinst du denn so unverschämt?“ „Ich stelle mir gerade vor, wie du jetzt in einem Ballerina-Kostüm aussehen würdest. Zur Bestätigung stand ich auf und schmiegte mich von hinten an ihren fieberglühenden Körper, während sie weiter in Topf und Pfanne rührte. . Dieser Ton machte mich an. Wir beschlossen im Wohnzimmer fern zu sehen. Na ja, da musst du sowieso hin. Ich kann mich bei dieser Hitze nicht richtig konzentrieren. Ich nahm einen tiefen Zug von meiner Zigarette und blies den Rauch in ihr Gesicht. “ Ihr Gesichtsausdruck wirkte etwas gequält und traurig. Ich stutzte. Ich geb’s zu, ich brauchte diese Rückzugsmöglichkeit, genau wie die sporadischen Abende in der Kneipe, oder den Garten vor den Toren der Stadt. “ Es war, als würde ein klarer, frischer Wind über meine Seele streichen, als hätten meine Tränen alle Angst, alle Bitterkeit und Dunkelheit mit sich weggespült. Wir sind schließlich beide erwachsene Menschen. Anja schaute erst eine Weile zu bevor sie sich vor das fickende Paar kniete und Ralfs Eier zu lecken begann. Der Tod meines Vaters war für uns beide ein wahnsinniger Schock gewesen. Ich sah Andy aus den Augenwinkeln kurz an. Mein Herz schlug nicht, es überschlug sich. Richtig zugekifft hätte ich ihn vermutlich besser gefunden. Ließ sie meinen Atem spüren. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich plötzlich ritt. Ich lehnte mich zurück und spürte, wie sich mein Körper im warmen Wasser langsam entspannte. Ich griff zu meinen Zigaretten. Kalle sprach oft von ihr. Inges Vorderseite kannte ich gut genug. „Ich geh schon. “ „Hörst du wohl auf … oh … komm, das ist … unfair …“ Trotzdem machte sie keine Anstalten, meine Hand von der Erforschung ihres Feuchtbiotops abzuhalten