Der Pralinenmacher

Irgendwann spielte Mutter gedankenverloren mit dem Zeigefinger an ihren Lippen herum. Ich, aufrecht reitend auf Stefan mit Tobias Schwanz im Mund. pazig. „Tobi, selbst wenn du jetzt denkst, deine Mutter spinnt, . Also wenn ihre Frau Interesse hat soll sie mich einfach mal anrufen. Sie brauchte erwartungsgemäß sehr lange, da es nicht besonders einfach war, mit gefesselten Händen abzuwaschen. Als Anton aufgelegt hatte klopfte es an der Wohnungstüre und als er öffnete standen Thomas und Suzy vor ihm. „Allerdings würde ich auch gern ein Andenken mitnehmen , sagte sie zögernd, „kann ich den Dildo, die Handschellen und den Rock behalten? Ich schmunzelte und sinnierte : „Eigentlich wollte ich den Rock ja morgen zur Arbeit anziehen, aber wenn du mich so sehr bittest. nun erstmal war sie frei,wir in der Wohnung,mein Zimmer nein,nicht aufgeräumt,elterliches Schlafzimmer tabu,Blieb noch das Wohnzimmer,also rein und los ging es sie war wie die Farbe ihrer Haare es versprach und ich war heisssssss. Als wir aus dem Fahrzeug stiegen erschrak meine Frau, Ellen blickte mich erschrocken an und Chqui lief sofort wieder ins Haus. Meine Schwester erschrak zunächst, doch begannen sie sich zu entkleiden. Als wir wieder im Wohnzimmer angelangt waren, löste ich die Kette von ihrem Halsband. Wann? Ich hörte sie am anderen Ende der Leitung tief durchatmen, dann sagte sie : „Ich hatte schon damit gerechnet, deshalb habe ich meinem Mann gesagt, dass ich am Samstag eine alte Freundin besuchen werde. Mein Schwanz rutschte dabei schlaff aus ihrer Muschi. . Ich spürte ihren Busen an meiner Brust. Sie ließ jedoch meinen Schwanz los und entwand sich mir geschickt. Keine Regung war ihr möglich. „Ist dir schon mal aufgefallen, dass die Dienerinnen, Damen und sogar Hauptfrauen allen möglichen Kulturen entstammen? Milchweiße Schönheiten aus dem Frankenland? Schlitzäugige Perlen aus Asien, Araberinnen ebenso wie nachtschwarze Afrikanerinnen?“ „Ja. Blanker Wahnsinn. Vor Anton fickte Thomas sie in ihre Fotze, doch er vermied es in ihr zu kommen. Natürlich! Ich hab’ dich doch vorhin sogar dazu aufgefordert!“ „Darf ich auch in den Arsch?“ „Was, das machst du auch schon?“ „Ja, aber nicht mit Pola. . Also, zieh dich aus und ab ins Bett! Mach schon!“ Sie lallte bereits merklich. jaa, ich verstehe was du meinst, mein Sohn, ich verstehe!“ Sie brüllt es vor Glück. und dann ist dein Schwanz wieder so hart, dass du ihn in mich stecken kannst. Eure neuen Besitzer können danach mit euch machen was sie wollen, ich empfehle euch benehmt euch gut, erfüllt immer die wünsche eurer Herrinnen und Herren. “ Amani schniefte. Jeder fühlte wohl seinen Gefühlen nach. Ihre Hand greift zwischen meine Beine, eine schnelle Bewegung und meine Hose ist geöffnet. Trotzdem blieb sie auf dem Bauch liegen und streckte mir aufreizend ihren Hintern entgegen. Amani tat es ihr nach. Ich hatte mich getäuscht, wenn ich glaubte, sie würde sich jetzt in irgendeiner Form bei mir revanchieren. Ja, er schaffte es kaum bis ins Bad mit seiner neuen Latte. Ich Laufe durch eine leere Straße und eine sanfte Melodie steigt mir zu Ohren, die aus meinen Kopfhörern kommt. Spricht neben Englisch auch noch Französisch, Spanisch und Deutsch. Fühl doch mal, wie nass ich zwischen den Beinen bin. Ich kümmerte mich um sie und entschied, dass ihre Einführung in die Welt der Liebe für die damalige Nacht passend erschien. Und hatte auch noch keinen Sex mit einem der anderen Mädchen der Gruppe hier. . Da könnten wir ja alle mal zusammen feiern, was?‘ Daraufhin hat sie sich flugs die letzten Kleider ausgezogen und ist zu uns auf die Couch gesprungen, hat sich unter uns gelegt und seinen Schwanz und meine Muschi geleckt. Am Anfang wurden gelegentlich stark Scheinwerfer auf sie gerichtet und sie mussten sich in einer Reihe aufstellen. Finanzierung war der Mann der sie damals an Bord nahm. Ich führte sie zurück ins Wohnzimmer und setzte mich auf einen der Stühle. Ich trug einen kurzen Rock und ein knappes Top. . Er wurde noch fester. Ich als ehemaliger Aushilfsschmied brauchte kein Geld, ich tat es für die Vierbeiner die ich oft in Hamburg vermisse und mein Leben bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr betreute. Führe dich gut und mach immer was von dir verlangt wird, denn wenn du nicht machst was man dir sagt oder dich weigerst etwas zu tun, dann zeige ich dir morgen was mit Sklaven passiert die sich nicht fügen