Der Versicherungsfall…

Ein anderer fingerte mich. sich ganz hin¬zugeben. Ich spürte meine Mutter hinter mir. Kurz bevor er gekommen ist zog er seinen Schwanz raus und sagte zu mir „Komm her, knie dich vor mich“ ich befolgte gehorsam seinen befehlen. Wie immer bist Du neugierig und freust Dich auf etwas Abwechslung. Dann zog er das Geschirr zu. Habe da etwas herumgebracht, geküsst, geblasen und am PP gezogen. Und wenn der mir dann auch noch ein Kind macht in seinem Ungestüm, nicht auszudenken. Ich nahm gar nicht mehr wahr, wer gerade was mit mir machte. “ Thomas stöhnte. Noch immer pochte das Herz laut. Und liebte sie zugleich. Ich kam nicht an die Schlüssel in meiner Hosentasche. “ Der Susen bleibt die Spucke weg. Ihre großen Brüste pressten sich auf meine eingegipsten Arme. Jaaaaaaaa, ich bin ein verficktes Luder! Ich brauche es hart! Stoß deine Faust hart in meine Fotze, biteeeeeeee! schrie Helen Anne an. „Der Zivi“, sagte ich. um noch besser fühlen, wahrnehmen zu können. Bei jedem Stoß verschwindet deine lange Zunge in der schwarzen nassen dick geschwollenen Fotze. . Mein Herz begann plötzlich aufgeregt zu pochen. In dieser Nacht hatte ich sogar auf die Unterhose verzichtet. „Du hast gestöhnt. “ „Ich komm gleich“, sagte ich mit gespielter Schläfrigkeit. Schon immer stand ich auf Körperenthaarung. Traum meiner schlaflosen Nächte. Du willst wissen wer da aller eingeladen ist und ich sage Dir das ich das auch nicht weis. Sie hat einen richtigen geilen Schmollmund und betrachtet gierig meinen Ständer. Dann nehmen sie mich und führen mich durch eine andere Seitentür in einen Raum der einen Glasboden hat und ich kann deutlich sehen das lauter nackte Frauen in dem Raum darunter am Boden liegen und sich wollüstig rekeln. Ungerührt, als sei er noch so schlaff wie beim ersten Mal. Einem von denen gehört ein Club auf dem Kiez. Ihre Finger an meinem Steifen. Erst erschrocken und nun der Typ mit seinem großen harten Schwanz. Die Erinnerung an das Krankenhaus, das zur Bewegungslosigkeit animierte, in denen ich umsorgt wurde und mich nicht selbst kümmern musste, verblasste mit jeder Stufe. . Ich trank gierig. Ich pumpte meinen Saft in den lutschenden Mund meiner Mutter, hörte sie schlucken, schmatzen, schlürfen. Eure Mutter hat mir da etwas gesagt, was sehr bedenklich ist. . „Ja Mister, was soll ich noch für sie tun? Möchten sie, dass ich sie auch befriedige?“ – „Nein, ich sagte doch schon, ich packe dich nicht mehr an. . Ich spürte meine Mutter hinter mir. „Leck mein Arschloch sauber, du Nutte“ befahl er ihr und am röcheln von Kati konnte man hören, dass sie kaum Luft unter ihm bekam. NEIN! schoss es aus Anna hervor ICH WOLLTE DICH. Aber so ist es bestimmt noch geiler. Wir schwiegen. Meine Blase drückte. Hauptsache nicht von meiner Mutter befriedigt. Da baute sich Kemal vor ihr auf und riss fest an den Nippelkette. Helen war so fertig, dass sie auf dem Küchenboden einschlief. . „Na, siehst du, war doch nicht so schwer. Meine Mutter lächelte zufrieden. Wir stehen etwas unsicher vor dem Eingang bis einer der Diener uns höflich durch den Eingang begleitet. . . . Aber es getraute sich keiner mehr in die Kabine. Aber als wir das Wurmloch passiert hatten rief mich der Capitan zu sich