Deus ex machina Teil 09 PART II

Es war ein erhebliches Überwinden notwendig dies so zu tun, aber es ist schon enorm um wie viel empfindsamer meine Scham dadurch wurde. Aber er pirschte sich unverkennbar an. . Ging ein paar Schritte auf und ab. Es brauchte nicht mehr viel. Am Tag vor unserer Abreise wurden wir beim Frühstück von der Hotelleitung angesprochen. Sein schlechtes Gewissen ist wohl Nachtragender wie meine eigene Erinnerung. Dazu kommt dass diese Art von Schuhen um die schicke Form zu behalten recht hart geformt sein müssen, es dauert erhebliche Zeit bis diese dann auch eingelaufen sind, oder sich die Füße an deren Form angepasst haben. Er hielt kurz inner und ich ließ die Situation auf mich wirken. Doch deren Reaktionen erleichtert dann das Ganze wieder. Ich nahm eine andere Flasche und quetschte mir eine ordentliche Portion Duschgel auf die Hand. Sie schloss die Badzimmertür hinter sich und bald hörte man die Dusche laufen. Da lag Pet nun, eingehüllt in einem schwarzen teils spitzen Nachthemdchen, an dem seitlich ihre großen Titten hinaus ragten. In den nächsten Wochen stellte sich unser altes Familienleben langsam wieder ein. Keine Ahnung wohin die mich jetzt bringen, und was zur Hölle sie mit mir vor haben! Mir ist ein wenig unwohl… aber ich kann nichts machen! Es muss eine halbe Stunde vergangen sein, wie wir in einen Feld- oder Waldweg einbiegen. Da haben die Mädchen ganz schnell einen Striptease hingelegt. „Komm schon, steck mir deinen Schwanz in meinen verfickten Hurenarsch… steck ihn ganz tief rein!“ stöhnte ich voller Erwartung und geilte mich selbst an meiner vulgären Sprache auf. Etwas erschöpft und verschwitzt . Ich konnte das Ding kaum sehen, weil es komplett in ihrer Grotte verschwunden war, aber ich vermutete, dass es lange und groß war. Hat seinen Schwanz im Mund. So wie ich das früher auch immer getan hatte wenn eben einer besiegt war. Ich weiß nicht wie das geschehen konnte. „Und was wolltest du rausfinden? „Wie sich dein Slip unter dem Rock anfühlt. Ganz tief schluckte Mia die Fickmöhre ihres Opas in ihren Schlund, so tief, dass sie würgen musste. „Sklavin auf dem Weg zur Auspeitschung“ hat er gerade gesagt! Jaaaaaaaaaaaa…. Oder siegte die Bequemlichkeit? Ich hatte ja meine erlösenden Orgasmen. Ich konnte auch zahlreiche Spermaspritzer erkennen, die zäh nach unten liefen. Ich ging langsam weiter und sah schließlich, dass der Spanner einen perfekten Blick auf den Hintern der Frau hatte. Mit gekrümmtem Rücken regulierte ich den Druck meiner schaukelnden Brüste gerade so, dass meine Nippelchen nur an seinem Brustkorb streiften. Auch seine Frau ist aus einer ähnlichen Familie ausgebrochen. Ich hatte sozusagen in meinem eigenen Saft geschmort. Ich konnte das Ding kaum sehen, weil es komplett in ihrer Grotte verschwunden war, aber ich vermutete, dass es lange und groß war. Und Karlchen muss eben lernen mit weiblichen Reizen umzugehen, egal wie sich das weiter entwickeln würde. Nun ja, er wollte einfach etwas anders leben. Natürlich auch die offensichtlichste Auswirkung bei einem Mann: Eine harte Erektion. Mit diesen Worten drückte er mir gegen die Schulter und sagte, los leg dich hin! Ich tat es. . Der Dübel war in nur zwei Minuten im Beton versenkt, in der Raumecke wo früher ein grosser Blumentopf stand. Bei seiner Antwort hatte er mit einer Hand Monis Schamlippen aufgespreizt. In der Folgewoche, freitags, das gleiche Spiel und eine ähnliche Situation. Ich hatte Mühe mich aufzurappeln und normal in den Korbsessel zu hocken, brauchte dazu die stützende Hand meines inzwischen aufgestandenen Sohnes. . Erregend für mich und ich hatte zunehmend Probleme damit umzugehen. „Just a moment… Your cunt… it’s so tight… You’re so hot. An seinen Blicken glaubte ich auch zu erkennen, dass er permanent darüber nachdachte wie er es ihr besorgen könnte. Wenn allerdings ein so junges Mädchen wie ich dabei war, dann erregte das doch Aufmerksamkeit. Sie auch? Dann studierte ich den vorangegangenen Text nochmal genauer. Ich loggte mich in den Chat ein als Anna, wie sonst auch manchmal. Es reichte stets für mich sich meinem Sohn auf die so subtile Weise anzubieten. Darüber insgeheim grinsend, wunderte ich mich gleichzeitig über die wieder erwachenden zwiespältigen Gefühle die ich dabei empfand. Wer weiß was sich sonst noch so ergeben könnte? Mit meinen 41 Jahren war ich nicht die älteste unter den Eltern und meine Figur hatte ich auch noch halbwegs halten können. Ungelogen, ich hatte diesen Abend bis dahin!fünf! Orgasmen. Und sie gehört im Alltag eher zu der alternativen Sorte von Frauen, so vom Typ rettet die Delphine, das Müsli und die Kamelhaarpullis. Aber nur kurz, denn Sekunden später liege ich mit weit abgespreizten Armen und Beinen splitternackt auf dem Bett und bin stramm daran gefesselt. Sie trug ein enges elastisches kurzes Schlauchkleid, der schmiegend anliegende Stoff ließ jetzt nicht unbedingt Unterwäsche darunter vermuten. Eines Tages kam ich von einem Kundentermin zurück und als ich unser Büro betrat saß sie gerade an meinem Arbeitsplatz. Er grinste sie an und entgegnete dass er nach der ganzen Tanzerei sehr unruhig geschlafen hätte, aber dass jede Runde mit ihr wert gewesen wäre! In mir krampfte sich alles zusammen und Lidija lächelte selig. Auch in meinem Spermaloch fand ein fliegender Wechsel statt: Der Typ, der in meiner Ritze steckte, spritze mit einem Aufseufzen ab und machte Platz für den nächsten. Ich muss in der Früh wen abholen und dann fahren wir gemeinsam hin