Die Affäre Teil 3, "Im Erotik-Store&quot

Es ist das Geilste auf der Welt , erklärte sie. Dieser Triumph spornt mich noch mehr an und mit noch mehr Härte besorge ich es meiner geilen, arroganten Tante. Dann gleiten wir gemeinsam auf den Boden, wo ich sie in der Löffelchen-Stellung beglücke, wobei sie einen weiteren Orgasmus erlebt. „Los, fick mich schon. von ganz zu Beginn meines Besuches hier. Ich nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte ihn so richtig in meinen Mund und rammte weiter meinen Schwanz in sie hinein. Eine Träne rann ihre Wange hinunter, gefolgt von vielen anderen und ihr Blick strahlte einfach nur Liebe aus. Ja, mach weiter, das ist gut, ja! schrie sie und ich machte weiter. Ausgerechnet jetzt!“ Nach einem kurzen Wortwechsel kramt mein Onkel seine Ordner zusammen und verteilt sie auf die ausgestreckten Arme seiner beiden Gegenüber. “ Sekunden später erreichte ihn ihre Antwort: „Ja mein Meister, ich danke dir so sehr!“. Ich zerre ihr den BH über die Brüste um sie noch mehr zu reizen und nehme auch meine zweite Hand zu Hilfe, da ihr Kopf nun nicht mehr zurückweicht und sie keinerlei Anregungen mehr bedarf. Auch meine Finger in ihrem Schoß steigern mit ihr das Tempo, als ich mich nicht mehr erwehren kann. Meine Hände zitterten, ich hatte so was noch nicht oft gemacht. Sie wollte bestätigt wissen, daß es mir gefällt. Echt? Du hast nicht gestottert, genau da als du sagtest, daß du noch nie so etwas erlebt hast. . Kaum ist der Plan geschmiedet findet sich auch schon das nächste Zielobjekt. Die Einfahrt zur Garage ist von uns aus nicht einsehbar, da er um die Straßenecke herum angeordnet ist. Augenblicklich ist mir die Hose zu eng. Sie scheint mit den Räumlichkeiten im Hause gut vertraut als sie zielstrebig auf eine Tür zusteuert. Als Vicky dann wieder nach vorne tritt kann ich sie erstmals in den Dessous sehen. Mit kreisenden Bewegungen widme ich meine ganze Aufmerksamkeit nun ihren Schultern, rutsche mit jedem Male ein Stückchen weiter nach vorn. Erst als sie mir demonstrativ ein gestrecktes Bein entgegenstreckt biete ich ihr das zweite Modell dar. Doch ich drossele das Gas und stoppe den Rasentrack in günstiger Position, sodass ich auch Roland noch sehen kann und deute ihr mit gestrengem Blick unmissverständlich an, mir zu gehorchen. Vicky jauchzt vor Freude auf. Ihr Körper verkrampft sich dabei merklich, bleibt aber an Ort und Stelle. Ein schmaler Steifen Helligkeit sticht in den Gang. !“ fleht sie übertrieben enttäuscht und greift nach einem sichernden Blick über die Schulter in die Bluse, hebt den Stoff des BH´s etwas an und lässt mich ihre Brustwarze sehen. Ich lausche in den Raum um es zu orten. Ich ging mit gemischten Gefühlen zur Küchentür und schielte um die Ecke. Finden Sie nicht auch?“ sagt sie und blickt meine Tante an. Meine zweite Hand kommt zu Hilfe und packt fest zu. Kaum kniet meine Tante breitbeinig über ihrem Gesicht, wird sie auch schon geleckt. Da stand Sabrina, nur noch mit dem Slip begleitet. Doch ich dachte nicht weiter darüber nach. Das lag am verführerischen Naturduft, den die beiden in Massen verströmten. Er hat sie noch im Parkhaus zwischen den Autos gevögelt. Der Slip ist durch meine Fummelei zur Seite geschoben und ihre rasierte Scham ist deutlich zu sehen. Noch bevor ihr Haar mir den Blick auf seinen Schwanz verdeckt, kann ich schon deutlich erkennen, wie er langsam an Fülle gewinnt. Da höre ich das Klappern ihrer Pantoffel auf der Treppe. Er dachte über die vergangenen Wochen nach. Frisch geduscht und gestylt mach ich mich auf den Weg. Ich erinnerte mich, daß ich in der Nacht schon einmal aufgewacht war, weil ich auf die Toilette mußte. Sie aber würdigt mich keines Blickes und starrt beharrlich in ihr Buch. Als nächstes nahm ich zwei Finger und schob sie in ihr Loch. Jenny, sagte ich und fühlte das stottern zurückkommen. Schon setze ich meinen Bolzen an und stoße zu. Ich verfrachte meinen erschlafften Freund in die Hose und kühle mein überhitztes Gesicht noch ausgiebig mit kaltem Wasser. Und schon ganz prall. „So ein Stößchen nach all dem Stress kann nicht schaden – oder?“ „Ewas mehr Ambiente und Zeit wär nicht falsch!“ meint sie noch als ich ihr meinen Prügel ganz in den Unterleib schiebe und sie daraufhin aufstöhnt. Ich presse ihr mein Becken entgegen, mein noch harten Schwanz in ihre Möse. Sie öffnete meinen Bademantel und griff gleich nach meinem Schwanz. Ich packte meinen Schwanz und wichste ihn. Laut stöhnt sie auf. Sie schluckte alles hinunter. Helens Bemühungen haben sichtlich nachgelassen

porno gif

akt fotos 80er.