Die Arbeitskollegin Teil1

Sie warf die Bettdecke weg, drückte mich auf den Rücken, sprang über mich als wäre ich ihr Ross, nahm meinen zuckenden Pimmel in ihre Hand und rieb meine Eichel eine Weile an ihre Muschi, die sich anscheinend auch schon auf die Fortsetzung freute, denn keine Minute später war er auch schon ganz in ihr drin. Irgendwann sagte ich zur ihr nur. In der Stadt erregte ich scheinbar relativ wenig Aufmerksamkeit und die meisten Menschen beachteten mich gar nicht. “ sie guckte mich an und schien darauf zu warten, dass ich meinen Namen sagte. „Jahh jahh ohh ich komme. Wie soll’s auch anders sein, meine Freundin und Chrissy hingen gleich wieder zusammen, Tanzten zogen von Bar zu Bar und hatten sichtlich Spaö, das war nicht zu ùbersehen. Jasmin fasste sich den Schwanz von Philipp und wichste den inzwischen schlappen Schwanz wieder hart. Der bekam einen Schreck, als er die Frage hörte. Alleine der Gedanke dass er sich rund um den Schwanz die Haare rasiert hatte machte ihn geil. h. Also wurde es Zeit mit den sanften Spielchen aufzuhören und das Tempo und die Intensität um so einiges zu erhöhen. Chrissy bettelte fõrmlich und sagte, Trainer bitte fick mich endlich. Auch seine Schwester fingerte immer noch ihre Möse und gleichzeitig zwirbelte sie durch das Shirt eine ihrer Brustwarzen, die geil Abstand. Wir hatten alle ein offenes Verhältnis und es störte sich niemand daran, wenn jemand von uns nackt in der Wohnung herum lief. „Süßer, erstens geht noch was und zweitens wirst du gleich vor Lust in Bewegung geraten, wie eine Sau, die sich im Schlamm suhlt“ kicherte Ernst und setzte sein Werk ungerührt fort. „Komm schon, sei nicht feige“. Und so fing mein Schwanz an den Saft rauszupumpen und als Chrissy das merkte drùckte er sich noch fester auf meinen Schwanz und ich pumpte einen Schub nach dem anderen raus ohne mich auch nur einen Millimeter zu bewegen, er saugte wie besessen und holte alles heraus, er wollte keinen Tropfen vergeuden und so hõrte ich seine Schluckbewegungen die mein Sperma in seinen Magen befõrderten. „Nicht, tu es nicht“. Ernst und Oliver saßen schweigend beim Frühstück und hofften, Olivers Eltern mögen sich noch viel Zeit bis zur Rückkehr lassen. Ich ging noch ins Bad und dann auf mein Zimmer und leckte mich wie jede nacht nur mit einem T-Shirt ins Bett, machte das Licht aus und dachte noch ein wenig nach, das war die erste nacht an einem Wochenende an dem Andrea hier war aber nicht bei mir schlief, das schlimme daran war das ich es nicht mal so schlimm fand, Chrissy beschäftigte mich mehr. Da ich eh nix zu verlieren hatte und ich warten musste bis mein Nachbar bereit war zurückzufahren ergab ich mich halt meinem Schicksal. Ich hole ein Maßband“. Doch nach einiger Zeit auch ein wenig süß. Unbeschreibliche Lust erfüllte Ernst. „Kommt nicht in Frage“ sagte ich, „ich verführe keine Jugendlichen“. Ich verstand gar nichts mehr, ich war wie trunken und sagt wie in Trance ja ich will gerne mehr sehen, soviel wie neulich. Nun erhob sich aber Benjamin und ging um den Stuhl von Phillip herum und stand nun direkt vor seinem Bruder. . Wir zwei werden uns schon vertragen. Ich wäre froh, ich hätte so einen. Als wir so gegen 17 Uhr zu Hause waren dauerte es nicht lange und Chrissy tauchte mit voll bepackten Einkaufstaschen auf, Andrea freute sich wie immer den kleinen zu sehen und er auch das sie wieder hier war, sie vielen sich gleich um den Hals und gleich ging das Geplapper los und schon war sie auch mit bei ihm auf dem Zimmer und Chrissy konnte wieder stolz seine neuen Klamotten vorfùhren und alles zeigen was er sich ùber die ganze Woche gekauft hat. Als ich wieder runterkam gab mir Gabi direkt eine Jacke und ein Handtäschchen. Die Eier der beiden Jungs rieben beim Ficken immer wieder aneinander und klatschten Haut an Haut. Ich habe mich dann wieder in den Sessel gesetzt, er hat was zu trinken geholt und beide Gläser vor mir abgestellt. Ich hielt Judith an einem der spitzen hohen Absätze fest damit ich sie besser und härter stoßen konnte. Ich wurde ganz blass, denn was ich sehen konnte verschlug mir den Atem. Wie zufällig berührte meine Schwester immer öfter meinen Schwanz. Ernst sah lächelnd, dass der Bauch gebläht war. Ernst nahm die Flasche vom Tisch und träufelte reichlich Öl auf die Nille, nachdem er entschlossen und nicht ohne innere Erregung, die Vorhaut zurück gezogen hatte.   „Das wurde ja auch Zeit! , sagte Stefan und legte seinen Kopf wieder auf den Boden, nachdem er den beiden Jünglingen zugehört hatte. Ich küsste ihre Schamlippen erst ganz sanft, dann legte sie ihre Beine über meine Schultern, ihre Hand zwischen ihre Beine und öffnete ihre wundervollen rosa Schamlippen für mich. Sie blieben an einer Wand stehen, in der viele Löcher eingelassen waren und schauten durch. Unser Verhältnis ging noch 3 Jahre weiter, und wir hatten eine sehr große Bandbreite an Sex und Spaß zusammen. Von Olivers Körper lief der Schweiß in Bächen herunter und erfüllte den Raum mit seinem brünstigen Männerduft. Er beugte sich nach vorne, umschlang den jungen Körper und während seine Zunge in Olivers Mund mit einem erregenden Spiel begann, strichen die Fingerspitzen, jeden Wirbel genießend, das Rückgrat abwärts. „Ernst, es ist widernatürlich, wenn zwei Männer Sex miteinander haben. Sie hob ihr Becken an und schob sich den kleinen String von ihren Beinen, ich sah voller Erregung diesen kleinen Haaransatz und darunter nackte blanke rosige Haut. Ernst nickte und in der nächsten Stunde waren beide konzentriert bei der Arbeit. Ich habe zwei Cousinen, die eine ist 18 die andere 16 und Marie, die 18jährige hat mir ihr Zimmer überlassen. Er hatte Bilder von sich eingestellt, aber nur von hinten. Man was war er froh, an was für einen Meute geiler Boys er hier gestoßen war. So habe ich das noch nie empfunden. Oliver kroch zu Ernst nach oben, deckte sie wieder zu, löschte das Licht und flüsterte innig: „Das habe ich jetzt gebraucht, Liebster. Kurzerhand spülte sie, unter einem jammern von mir, meinen Penis kalt ab bis er wieder ganz klein war. Dann rutscht er gleich von ganz alleine rein

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die kleine arbeitskollegin beim Bruder in der Wohnung gefickt.