Die blonde Studentenstute (Teil 1)

Du kannst dann mein Büro für das Gespräch haben. Meine Brüste schaukelten heftig und die Nippel standen steil empor. Was habe ich schon zu verlieren? Vielleicht kannst Du leicht gutes Geld verdienen, das Leben wird leichter, die Finanzierung des Studiums einfacher. Auch unsere „Picker“, also die Leute, die die Bestellungen in den endlosen Regalen zusammenstellten, wurden nun regelmäßige, aber unangekündigte Durchsuchungen unterzogen, da sich einige wohl bedienten. Ich blieb aber ruhig stehen und zählte laut „eins“. Ein Glück denke ich, darauf stehe ich total! Huch sagt sie. Auf dem Flur, auf den auch ich geschoben wurde, standen weitere Betten. „Steffi, und für meine Freunde Effi“ Ich wusste gar nicht, warum ich den Nachsatz mit Effi gesagt hatte, Er war mir einfach herausgerutscht. Dazu gesellte sich binnen kürzester Zeit eine ordentliche Ladung Sperma, denn sie zog sofort ab, als sie merkte, dass ich kommen würde. Da war die Antwort (ging ja richtig schnell): „Sehr geehrte Frau Ottersberg, Vielen Dank für Ihre Bewerbung und für ihr immer noch vorhandenes Interesse. Für die Situation bist du zuständig und für mich brauche ich mich nicht zu schämen. Ich sah das Erschrecken in ihren Augen ob meiner Nacktheit. Trotzdem: Liebe Effi, das war das bei Weitem beste Vorstellungsgespräch, das ich je hatte. Und dann sah ich mir die Aufnahmen meiner Freundin von mir zur ihrer Serie Akt an. Okay, dann lass ich meine Unterhose eben an. Das Interessante war, dass ich voll drauf einstieg. Ich habe immer den Hintergedanken:“ Was denkt sie dann von mir?“ Aber zurück zum abendlichen Entkleiden. „Präsentation in Stockholm. Weiße auf der Hüfte sitzende Leinenhose, Flipflops, lange locker sitzende mit zwei Knöpfen im Brustbereich geknöpfte Bluse (ein Windstoß konnte sie öffnen, mein Bauch war dann bis zur tief sitzenden Hose zu sehen), Messingarmreif, farbige Glaskugelkette, Sonnenbrille im kurz geschnittenen Haar. Mama holte daraufhin aus und schlug mir voll ins Gesicht. Neugierig war ich ja schon immer. Alter Verwalter. Ich knetete sie, während ich es ihr ordentlich besorgte. Ich bin im hintersten Teil des Beckens und die Wellen sind ziemlich stark. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, denn ein Frau wie Doris konnte an jedem Finger 100 Männer haben wenn sie wollte. „Soweit ganz gut. Schnell hatte sie sich entschieden und kam mit dem Treibriemen der alten Nähmaschine meiner Oma zurück. Woher soll ich denn ahnen, dass du … ich fühl jetzt richtig schmutzig, weißt du? Das du das fühlen kannst … ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Es war wie ein Stromschlag als ich diese Lippen berührte, so warm und weich, so richtig wie aufgeblasen und bevor ich mich versah fühlte ich ihre Zunge, eine schöne große breite Zunge mit der sie traumhaft umgehen konnte. Es war eine Karte dabei, mit einer Ruine im Sonnenuntergang drauf und einem einzigen Satz: „Pass gut auf mein Eigentum auf. Da wären wir deutlich länger unterwegs. Sie strich mir über meinen Oberkörper und nestelte dann an meinem Hosenknopf und Reißverschluss. Wichtig sind uns erst einmal zwei Voraussetzungen. Ein Orkan ist in mir losgebrochen. Dann richtete sie sich langsam auf. Hör auf. Das war völlig neu für mich. Sie schlurpte und leckte an meiner Wurzel, dass es eine reine Freude war. Ich griff mir an die Wange und war kurz vorm heulen. Neben Herrn Heimlich waren noch zwei Männer anwesend, aber die Namen habe ich schon vergessen, als Herr Heimlich sie noch fertig ausgesprochen hatte. Willst du mich richtig breit machen, oder was?“ „Natürlich, damit ich dich vernaschen kann und Stan wenigstens einen realen Grund zur Eifersucht hat. Auf den BH hatte ich verzichtet, meine kleinen Brüste benötigten nicht ständig eine Tragehilfe. Sieben Frauen Tom. Ein Motivationsschreiben …, ich wollte doch nur einen Job zum flexiblen Geldverdienen nebenher. Wie entwickeln sie sich, Kindheit, Pubertät, Sexualität, Familie, Karriere, Alter, …. Aber aufgehoben sei nicht aufgeschoben und dabei streichelte sie wieder meine Schenkel bis sie an meinem kleinen Freudenspender angekommen war. „Es gibt viele Facetten. Sie war die einzige Amerikanerin in der Firma, zwei Jahre jünger als ich, etwas stabiler gebaut, aber nicht im Sinne von fett, sondern mehr mit etwas dickeren Waden und Schenkeln, die sie in ihren weiten Kleidern doch oft genug präsentierte. Sicherlich haben die Typen auch einen Ständer denke ich, nur wollen sie es sich nicht eingestehen. . Meine Arme waren etwas sonnenverbrannt und das T-Shirt klebte auf meiner Haut, als wir den Event verließen