Die Frau des Soldaten 1 2

Es war etwas kühl, aber Martin schaltet die Heizung sofort ein. Ein Supergefühl muss ich sagen. Sandra schoss mehr als zwei Stunden lang Foto um Foto von mir, bis sie anscheinend genug davon hatte. Aber vielleicht war es alles nur Blödsinn und das Glas hatte wirklich nur aus Zufall dort gestanden. . Unendliche verbindenden Gefühle die uns berührten, als wenn Winde in die Segel meiner Bark wehen, dabei zog ich den Stoff unserer Decke über ihre Schultern um sie zu schützen. Ihr lacht und glaubt es nicht. Bis auf den feinen Unterschied, dass wir nichts Körperliches miteinander hatten. Ich öffnete die Augen und sah mich um uns stellte fest, dass auch alle Männer nackt waren und sie ihre steifen Schwänze auf mich richteten. Besonders wenn man hier lag und sich aufmerksam umschaute, entdeckte man, wie viel Leben um einen herum durch die Gegend schwirrte und kroch. Irgendwo musste doch ein Anhaltspunkt zu finden sein. Der Korridor war wie jeder hier von Türen zu Umkleidekabinen links und rechts gesäumt und er ging gerade durch die letzte Tür. Aus dieser Quelle sprudelte es geradezu heraus, befeuchtete alles, was weiter darunter war, und wünschte nichts anders, als erforscht zu werden. Aber nicht nur das. “ Mit diesen Worten zog er meine Arschbacken auseinander und bedeute Tarkan, seinen mittlerweile wieder harten Schwanz in meine Rosette zu schieben. Hier hatte sich wenigstens etwas getan. Ich liebe dich auch sehr, wir werden eine schöne Zeit zusammen haben. . Wir waren, zum Bergfest, noch 38, davon 14 Weiblein und 24 Männlein die uebrig waren. Ausgiebig wurde kommentiert, was man gesehen und gehört hatte. . Gerne hätte ich von dieser Szene eine Fotoaufnahme für hinterher gehabt . Die Chinesin sagte zu meiner Tochter „Maus, du musst noch üben, morgen geht es weiter“. Sie hatte eine Schale mit warmem Wasser vor mich gestellt und tunkte immer wieder einen weichen Lappen hinein, um diesen dann an mein steif gewordenes Geschlechtsorgan zu führen und dieses zu waschen. Es war nur eine Nebenerscheinung des gewaltigen Ficks, welchen sie gerade erlebte. Für mein Empfinden etwas zu zaghaft, da ich ja eher was kräftigeres gewohnt war. . „Nein, bitte nicht, dafür bin ich zu eng. Irgendwann war der Rasen dann aber doch kurz genug. Ich muss mich beherrschen, dass ich sie nicht mit meiner ungezügelten Leidenschaft überrumple. Dafür ging sie aber auch einkaufen, hielt die Wohnung in meiner An- und Abwesenheit in Ordnung und kümmerte sich um fast alles war anfiel. Kapitel 25 Der nächste Tag begann für mich, wie der davor geendet hatte. . Ich wollte zu meinem Bungalow. Sie schnuckelte sich zufrieden an mich. Das war richtig angenehm. Ich sah meinen Kollegen an und der meinte nur: Kannst ruhig machen, ich habe nix dagegen wenn es knistert, im Gegenteil . Es kann aber nicht lange gewesen sein, denn als ich wieder voll da war, hockte Carola immer noch auf mir, nur sank ihr Oberkörper gerade auf Meinen herunter und sie holte tief und hastig Luft. Da ich diese schon kannte, folge ich ihr und war wenig später oben angekommen. Ich beneidete Sandra über alles. Die beiden hoben ihre Gläser und prosteten sich gegenseitig zu, dann ließen sie das Getränk durch ihre Kehlen laufen und schienen es mehr als zu genießen. Ich konnte es im aufwachenden Halbschlaf nicht sofort einordnen, aber es schälte sich immer deutlicher heraus. “ Dann drückte er sich aus dem Becken und ging langsam zum Regal mit den Handtüchern. Dazu wurden mehrfach Digitalkameras auf mich gerichtet, deren leise Töne beim Auslösen kaum zu hören waren. Sie umschlang mich ein weiteres Mal und meine steife Männlichkeit klemmte zwischen unseren erhitzten Leibern. Sie ist schon fast 90 und war unser Dorfsheriff, mit ihrem alten VW-Käfer in grün-weiß. Sie legte das Stückchen Essen wieder auf den Tisch und sprang mir fast vom Schoß. Beinahe alle im Flieger schliefen, also würde niemandem etwas auffallen. Es war Samstag, für sie war Wochenende, ich schien mich im Tag geirrt zu haben. Ein buntes Badetuch unter ihrem Rücken, die Füsse zum See hin, mit einem Bikini bekleidet, so liegt sie wenige Meter von mir entfernt und sonnt ihren schlanken Körper. Komm Kleine melk ihn. Genauso kannte ich es von einigen geerbten Büchern. “ Da durch diese Unterhaltung die Stimmung etwas abgeflacht war, ergriff ich die angefangene Sektflasche und schenkte uns die Gläser noch einmal voll. Die Beiden fahren und unterhalten sich ein wenig, soweit das mit der vorhandenen spürbaren Nervosität möglich ist. Er stieß noch ein paarmal so hart zu, daß ich dachte, mein Darm platzt, dann fühlte ich seinen heissen Saft in meinen Därme spritzen. Jetzt stand nur noch ihr zum Angriff bereitstehender Po vor mir. Sie fühlt sich so wohl. Schnell war ich am Rande des Höhepunkts, was der Mund an mir aber sofort merkte. . Meine beiden Cousinen begaben sich zu ihr, um sie in den Arm zu nehmen. Er kam hinter mich, packte meine Hueften, setzte seinen ( bestimmt 20cm ) langen Schwanz an den Eingang zu meiner Lustgrotte und zog mich, mit einem Ruck ganz auf seinen Schwanz, wobei mir seine vollen Bälle an meine Klit klatschten. Als ihr Po auf meiner Augenhöhe war, wackelte sie einmal damit hin und her, stieg dann aber langsam weiter nach oben. Genauso wie zuvor brauchte Carola eine ganze Weile, bis sie wieder erwachte. Martin lässt es geschehen und Dagmar leckt seinen Penis weiter. Als Erhan mir ein paar Sekunden Pause zum Luftholen gönnte, entging mir nicht, daß auch sein Bruder seinen Schwanz in der freien Hand hatte und kräftig wichste, wobei er fasziniert zusah, wie ich seinen Sohn wichste. Stehen die nämlich erst einmal, bekommt man seine Finger nicht mehr darunter um sie aufzuheben. Als wir dort angekommen waren, drehte er sich zu mir um, grinste mich an und zog meine Reißverschluss ganz auf. Ich schloss die Tür, ging zum Tisch und setzte mich auf meinen alten Platz. Seltsamerweise kam ich noch nicht. Sie saßen am Tisch und schienen sich sehr zu amüsieren. Das in Chinesisch geschriebene Diktat schaute sich Hoshiko an, alle hatten 0 Fehler. Sofort danach hob sie ihren Unterleib an und verfuhr genauso mit dem Höschen, welches sie über die angezogenen Beine zog und dann zur Seite wegwarf. Gemeinsam sitzen wir an Deck und schälen Kartoffeln und erreichen unser Ziel. Trotz des kalten Wassers wurde mein Pimmel wieder gross und hart und als ich ihn lustvoll in die Hand nahm, erinnerte ich mich, dass ich mich bei meiner Nachbarin nicht einmal für die Einladung bedankt hatte. . Vergesst die Kampfjets bei den Stürmen, es sind wir die dort draußen sind. Er sank auf meinen Rücken und streichelte ihn, bis sich sein steifer Schwanz etwas verkleinerte. Noch einige letzte, harte Stösse bekam ich von ihm, dann zog er seinen Schwanz aus meiner Lustgrotte und auch hier dauerte es nur wenige Momente, bis er durch einen neuen, noch unverbrauchten Schwanz ersetzt wurde. Diese unschuldige Ausstrahlung kombiniert mit ihrem tollen Aussehen hatte eine enorme Wirkung auf die meisten Männer