Die Lesbenbar 3 – Belohnungen

Anstatt sich nun aufs Klo zu setzen, stieg sie in die Duschwanne. Tom war nach 5 Minuten tatsächlich entspannter, aber auch verwirrter als vorher. Meine Freundin sah mich an und grinste. . Sie öffnete ihre Jeans und schob sie mit samt ihres Slips bis zu den Knien herunter. „Fick mich! Ich brauch das jetzt. Ich ließ es läuten und sagte „Ich glaube wir sollten langsam nach Hause fahren“. Keine einzige Frau, die frei ist lamierte er. Als Tanja so in Unterwäsche vor mir stand, regte sich gleich wieder mein Pimmel in meiner Unterhose. Und nun darfst du dich dem nächsten zuwenden. Das kam überhaupt nicht infrage. Dort stellen wir das Auto ab und begeben uns zu dem Haus. sagte ich und dachte mir: schade ,daß es keine Absicht war, sieht eigentlich süß aus in seiner Verlegenheit der Gute. Der Jüngere nimmt dies zum Anlas um sich furchtbar aufzuregen. Das geht so lange, bis Sie sich in einer gewaltigen Explosion in meinem Mund entladen, so dass ich Mühe habe, alles zu schlucken, was Sie mir geben. Dadurch wird meine Arbeit noch zusätzlich erschwert. Ich werde von dem Baum losgemacht und die beiden Männer bringen mich zu ihrem Wagen und legen mich auf den Rücksitz. Mit ein paar höhnischen Kommentaren und der Ankündigung, das sie mich bald wieder holen wollen, lassen sie mich alleine und fahren mit dem Wagen weg. “ Ohne die Antwort überhaupt abzuwarten, lief Tanja los und musste sich extrem beherrschen, nicht zu rennen. Er wußte aber nicht, wie er sich dem zangengriff des Schwarzen entziehen sollte. Es dauerte noch mal ca. „Das wüsste ich auch gerne“, ertönte Nadias noch ein wenig raue Stimme direkt in Peters Rücken. Und noch, dass ich dir völlig verfallen bin. Ihre linke Hand begann sanft über meinen Bauch zu streicheln. Ich muss Euch jetzt aber kurz alleine lassen entschuldigte sich Elke aber meine Blase drückt schon gewaltig. Wie war es denn? Bist Du gut abgefüllt mit männlichem Saft? Ich kann ja nicht antworten, da der Knebel weiterhin einen Mund verschließt. „Du kannst ruhig heulen. Es war Proppers darin, was Tom aber nicht wusste und auch nicht kannte. Dazu trug sie einen Rock, eine weiße Bluse und darüber ein Jäckchen. Ja, mein Herr! Na, dann vorwärts! Ich knie mich hin und krieche unter den Tisch! Vor dem Stuhl des einen Herrn, der den Wunsch geäußert hat, bleibe ich knien und öffne ihm die Hose. Irgendwie hatte sie die Feuchtigkeit gar nicht wirklich bemerkt. Sie befreien mich und legen mich wieder auf die Ladefläche. Ich intensivierte mein Lecken. Das Essen für den Abend ist ebenfalls schon vorbereitet, Reste von gestern, so dass ich auch hier keine besonderen Dinge zu tun habe. Sie sog erschrocken die Luft ein, wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie mit meinem einem Arm in die Matratze, während meine andere Hand meinen Krieger bei seiner Mission unterstützte. 2-3 Stunden in der Stadt noch einige Besorgungen für den Abend erledigen musste. . Sie wenden sich an mich. Die Fotze meiner Mutter war schon richtig nass, ein untrügliches Zeichen das sie nun selber geil war. Ihr stöhnen wurde heftiger und endete in einem kurzen Schrei. Als Sie schließlich um Viertel nach zehn zur Türe herein kommen, finden Sie mich schon auf den Knien vor. „Oh nein“ sagte Sie. Die Antwort würde ihr sicherlich weniger gefallen… Als er dann eher zufällig in den Rückspiegel blickte, verschwand sein Lächeln völlig und wurde von großer, großer Sorge ersetzt. “ Es war die Wahrheit. Sie umklammerte mich und explodierte in dem Moment wo ich ganz in ihr war. Und dann bringe ich Dich auf den Dachboden und binde Dich da fest, mit nacktem Hinterteil, so dass es jeder sehen kann, der vorbei kommt. Und das alles nur wegen ein paar Minuten Verspätung. Er war so voller eiskaltem Hass, wie er es noch niemals erlebt hatte. Im ersten Fall könnte ich Glück haben und es geschieht nichts. „Wenn ich noch mehr Selbstkontrolle verliere, brauche ich bald Windeln. „Das wüsste ich auch gerne“, ertönte Nadias noch ein wenig raue Stimme direkt in Peters Rücken. Beate lächelte und gab mir einen Kuss als Antwort. Ich habe Panik! Wenn es nun nicht die angekündigten eingeweihten Leute sind, was soll ich dann sagen? Und sind sie es, was werden sie mit mir anstellen? Ich habe nicht lange Zeit zu überlegen. Sie suchte und fand seinen Blick bei ihren Worten und die Doppeldeutigkeit ging nicht an ihm vorbei. Tanja rückte sich so zurecht das sie wieder alles auf ihre Titties bekam. Da sie zwischen ihm und ihrer Großmutter hockte, war sie seinen Händen recht nah, wenn die herunterhingen. „Komm doch dann noch einmal zu uns, ja!?“ „In Ordnung. Er drehte sich erschrocken um und schon wurde er gepackt und mit seinem Gesicht gegen einen Baum gedrückt. „Meine Muschi und jetzt auch mein Arsch gehören ganz Dir. „Ich will dich genau so geil machen können, wie du mich. Ich zögerte einen Moment, schaut in den Spiegel, wie ich dort stand, mit einer weinrot / schwarzen Boxershorts, dunklen Socken und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Ich fing leicht an zu streicheln und merkte wie sich der Nippel zusammenzog und hart wurde. Ich wurde rot, schaute nach oben, zu ihren gigantischen Brüsten, die vom schwarzen Stoff / Lack kaum bedeckt wurden. Ich habe Panik! Wenn es nun nicht die angekündigten eingeweihten Leute sind, was soll ich dann sagen? Und sind sie es, was werden sie mit mir anstellen? Ich habe nicht lange Zeit zu überlegen. Ich hatte etwas mit atemberaubend, himmlisch und überirdisch im Sinn. Doch auch danach waren wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Dann kann es losgehen. Sachte streichelte sie über seinen Kopf, der an ihrem Hals zur Ruhe kam und irgendwie brachte die Intimität, die sie plötzlich teilten, alles wieder ein wenig in Ordnung. So fistete ich die gute Dame und sie kam schneller zu Höhepunkt als ich es erwartet habe