Die Nutte Rosi

4. Tine stöhnte vor Geilheit auf, als ich an ihren Kitzler kam. Dennoch schaute ich bei einigen von ihnen auch schon mal etwas genauer hin – vielleicht, um zu vergleichen, wie weit meine eigene Entwicklung fortgeschritten war, vielleicht aber auch, weil ich mich in einer Phase befand, in der Mädchen (noch) nicht so recht mein Interesse erweckten. Sie schrie ihre Lust heraus und feuerte mich immer weiter an. Es hat mich nur gestört, dass ich nichts gemerkt habe. Mutter drückte mich aufs Bett, schwang sich über mich und steckte sich gierig meinen Schwanz in ihr Loch. Sie war tropfnass und ihr Saft lief über meine Finger. Und durch seine Hose konnte ich schon deutlich sehen, dass er eine ordentliche Latte haben musste. „Oh danke… Kompliment zurück… bei so einem heißen Feger fällt mir das ganz leicht. Meinetwegen. Sie musste ihn unbedingt anrufen. „Jetzt bekommen wir erstmal gesagt, was wir alles nicht dürfen“ tuschelte mein Sitznachbar mir zu. Als sie fertig war, hielt ich sie fest und begann ihre Spalte sauber zulecken. „Was meinst du? Ich und neidisch? Ich stopf dir gleich deine Fotze. Ich habe ja wohl am meisten zu verlieren, wenn das rauskommt. Natürlich habe ich ihnen auch erzählt, wie sehr ich auf Sperma auf meiner Haut und vor allen Dingen in meinem Gesicht stehe. Außerdem weißt Du genau, dass ich es nicht gut finden kann, mit welchen Typen Du Dich herumtreibst und dass Du dadurch die Schule so vernachlässigst. Ihm war es scheißegal, dass ich noch nichts davon hatte. Los ausziehen. Er hat mich mit seine nstarken Händen an sich rangezogen, so dass ich meinen Po feste an seinen Schritt drücken konnte. Wie hast du das bisher nur geheim halten können“, fragte ich erstaunt. „Mensch Schatz, ich dachte, Du kommst gar nicht mehr wieder!“ Tim antwortete mit einem Kuss. „Danke, gute Nacht. Ich träume schon lange davon, es mit dir zu treiben“, gab ich zu. Schnell holte sie sich einen Vibrator heraus und legte sich nackt aufs Bett. ´Na also – geht doch!` dachte ich bei mir. Sie sah wirklich geil aus, in ihrer heißen Unterwäsche. Ein eigenartiges Gefühl, sich noch nicht mal selber wichsen zu können. Sie war wie eine Puppe und schnarchte laut vor sich hin. In einigem Abstand standen unsere Betreuer und grinsten. „Los Marc, lass uns jetzt aufhören. “ „Ja aber… du… ach Mutti… wenn du so nackt auf meinem Bett sitzt dann… du siehst so scharf aus…“ „Aha. Noch nie hatte ich meine Mutter so nackt gesehen. Du hast ihn ganz schön eingeklemmt mit deinem Hintern“, stöhnte ich. Er hatte sich nicht an der „Duschaktion“ beteiligt. Ich konnte vor Scham nur noch ein „entschuldige Mutti“ hervor zischen und verschwand wie der Blitz auf meinem Zimmer. “ „Aber gleich morgen früh rufen wir seinen Lehrer an – und fragen auch im Pizzaladen nach“ antwortete sie ihm in einem bestimmenden Ton. „Wir…, wir. Ehe Tine sich versah griff Mutter ihr in den Schritt und fuhr mit dem Finger durch die Spalte. Einen richtig schweinischen, wo man noch was lernen kann. Ich bin deswegen nicht böse. Als Mutter gefunden hatte, was sie suchte und sich wieder umdrehte, bekam Tine große Augen. “ „Eigentlich schade. Er besuchte die 11. Die Party war nun in vollem Gange – zeitweise wurde ein wenig abgetanzt, wenn gerade ein besonders gutes Stück aus dem Ghettoblaster dröhnte, oder man saß nebeneinander im Sand, trank und unterhielt sich. Entweder ich erzähle ihm alles und sage eben einfach, dass du bei uns mitmachen willst oder…“ „Nein so nicht… dann würde ich mir blöde vorkommen“, gab es gleich Protest. Immer schneller wurde sein Schritt, obwohl er sich eigentlich hätte Zeit lassen können – er war viel zu früh aus dem Haus gegangen. „Wartet einen Augenblick. Doppelt Salami“, kam die knappe Antwort zurück. So langsam machte Tim sich Vorwürfe – er hätte sich schon lange bei seinen Eltern melden müssen; Vater war bestimmt stinksauer, und seine Mutter kam sicher halb um vor Sorgen. Sie jammerten alle drei oft weil sie so hungrig wären und diese Jammerei wurde jedesmal wenn Carsten sie mitbekam hart bestraft, zunächst mussten die Sklavensäue dann auf allen vieren in den Schweinpfuhl dort war es immer schlammig, aber Carsten trieb sie mehrmals dadurch bis nicht nur die hängenden Fettbäuche und Titten sondern alles an ihnen matschverschmiert war, dann mussten sie an den offenen Pranger der mitten im Hof stand und wo sie theoretisch jeder sehen konnte, dort wurden sie dann wenn der Matsch anfing zu trocknen eiskalt mit einem kräftigen Strahl aus einem Schlauch abgesprizt, sobald sie sauber waren gab es dann Hiebe mit der leichten Peitsche, die mehrere Riemen hatte aber nur oberflächliche Striemen verursachte. Dabei erschrak ich mich selber, als das Ding mit einemmal knallte. Feiern wurde denen definitiv in die Wiege gelegt, habe mich gleich sehr gut aufgenommen gefühlt. Dann seufzte sie tief und starrte an die Zimmerdecke. Tine bekam einen supergeilen Orgasmus und biss mir dabei in die Schulter. Als Tine ihn nun aber nochmals anbrüllte und die Waffe hochriss, hob er widerstandslos die Arme. Sie versuchte ihren Schrei zu unterdrücken, was ihr aber nicht ganz gelang und bekam einen geilen Orgasmus. Wenn ihr dann am vögeln seit, komme ich dazu und mache mit. „Na, dann ist ja gut. „Oh Gott, Tine… wozu habe ich mich nur hinreißen lassen. Ich habe seinen harten Schwanz auch ein wenig durch die Hose massiert, während wir angefangen haben, uns leidentschaftlich zu küssen. Insgeheim dachten bestimmt noch mehrere so – auch ich. Es gibt zwei Möglichkeiten. Tims Hand rutschte unter Markos T-Shirt, das lose über der Hose hing. „Ach was. Das schien nun das Signal für Marc zu sein. Ich tastete zur Seite, und nahm Tommis Hand in meine. Ach, doch: Haben Sie heute unseren Sohn gesehen?“ „Nein, Herr Professor, zuletzt sah ich ihn heute früh, als er zur Schule gefahren wurde. Schnell stand ich auf und lief ihr hinterher. Meistens gelang uns das, und so verbrachten wir viel Zeit miteinander. Dass unsere Aktion einer Vergewaltigung gleich kam, blendete ich in meiner Geilheit vollkommen aus. Tine wurde immer nachgiebiger in meinen Armen und als ich sie losließ, umarmte sie mich heftig und gab mir den Kuss mit gleicher Stärke zurück. Sie passten wie angegossen! Seine Schulkleidung legte er ordentlich zusammen und verstaute sie im Koffer. Sorgsam legte er die Kleidung auf der Bank ab, als würde es sich um seine Schulkleidung handeln, öffnete seinen Spind, entnahm eine Dose Deo und sprühte sich gründlich ein. Es war Sex pur. „Und mittlerweile bin ich so geil geworden, dass du es auch bei mir tun könntest, sonst muss ich es mir hier vor dir selber machen