Die samengeile Waltraud – Kapitel 13

Ein Rütteln an der Außentür lenkt meine Aufmerksamkeit kurzfristig ab, aber nach einem energischen: Los weitermachen! meiner Herrin, widme ich mich wieder meiner devoten Tätigkeit zu. Das gleiche Spielchen. Anna auch immer nach der Bestrafung in den Arsch gefickt, Donna? fragte ich und sie sagte mit geiler Stimme: „Nein, leider nicht, so sehr ich mir das auch gewünscht hatte, aber nachher meine Freundin, die hat es mir nach der Popozüchtigung immer im Bett mit dem Dildo besorgt, die war ganz heiß auf vollgestriemten Mäd¬chenärsche, das machte sie immer mächtig an und immer wenn Eine von uns wieder einmal den nackten Arsch mit dem Rohrstock vollgehauen bekommen hat und weinend im Bett lag und ihre Popostriemen hinten rieb, kam sie und tröstete das Mädchen, was immer damit endete, dass beide Mädchen sich heftig unten leckten. Sophie stieß Ben zurück. Ich fragte nur gekauft? und sie nickte. NEIN. . In knieender Haltung erwartete ich Nadja, die auch sogleich den Raum betrat. Ich war sowieso völlig eingekeilt und hilflos, was mochte denn nun noch kommen? Ein breites Heftpflaster erschien plötzlich über meinem Gesicht. Ihr sadistisches Lächeln wich nur selten aus ihrem Gesicht. Jutta hatte sich von ihrem Mann gelöst und Jochen hatte sich zwischen ihre Schenkel begeben. „Hättest du weiter gepustet, wäre ich wahrscheinlich richtig heiß geworden. Was mache ich denn nun mit dir, Sklave? Langsam und gemächlich zog Nadja wieder ihre Turnschuhe an und erhob sich aus der gemütlichen Sitzposition. Just when I thought I could stand no more and was on the point of passing out again, a strange feeling overtook me. Sie lebte seit Jahren das Leben einer gelangweilten Ehefrau aus besten Kreisen, besuchte Wohltätigkeitstombolas und Kaffeekränzchen und setzte sich mit ihrer Familie nur dann auseinander, wenn es unbedingt nötig war. , antwortete ich dem Graf. Was möchtest du denn noch gerne sehen? Ich wusste nicht so recht, was sie damit meinte und schaute sie irritiert an. Sie bekam jetzt die ganze Länge seines braunen Riesen zu spüren. Da kam auch schon meine Frau von oben, und sie sah wirklich geil aus. und noch eine. Nadjas Füße lockerten nun etwas den Druck und mein Schreien ging in ein Wimmern über. „Außerdem habe ich glaube ich eine ausgezeichnete Idee. Having dressed we then went to the door to say goodbye. Du wirst immer schlampiger, mein Freundchen, meinte sie. Sophie verging vor Lust. mir. She had another couple of orgasms with her sat astride me and then she flopped down and we exchanged more kisses. Nachdem ich mich gemeldet hatte, hörte ich eine mir sehr vertraute Stimme. Ihre Klitoris war noch immer deutlich zu sehen. Whilst I was recovering from my superb orgasm I noticed that a new female had moved into a position where I could watch as she slowly started removing her clothing. Meine Herrin verstärkte den Druck und klammerte völlig unerwartet meine Nase in der Ritze zwischen ihrem großen Zeh und dem Zeigezeh ein. „Wie wäre es mit noch erotischeren Fotos? „Du meinst nackt? , fragte Jutta nach. . Ob sie damit gerechnet hatten, dass ich den Mut aufbrachte und ihrer Aufforderung nachkam? Ich nahm meine schützenden Hände von der ausgebeulten Stelle des Badetuchs und gab damit den Blick auf das riesige Zelt frei, dass sich gebildet hatte. Marc hatte bemerkt, dass ich in meiner Frau gekommen war. Mach mal die Sauerei weg, die du hier angerichtet hast. Ihre Bluse hing jetzt locker über ihren Schultern. Was würde dir noch gefallen? „Ich weiß nicht , log ich. Sie hatte es genossen. AAAHHHH. wieder voll auf die blauen Klicker. „So kann außerdem dein Mann wunderbar sehen, wie ich deine geile Alabstermöse in Besitz nehme und so ausfülle, wie er es niemals können wird. Ich war wie gerädert. Ich arbeitete meistens bis 10 oder 11 Uhr in die Nacht hinein und war nach solch einem Tag fix und fertig. Immer mehr mit jedem Zentimeter den ich weiter vordrang. „Wenn du dir sicher bist, dass du so etwas machen möchtest, dann tu es. Außer einem knappen Slip, der wenig von seiner auch im ruhenden Zustand imposanten Männlichkeit verbarg, trug er nichts an seinen athletischen Körper. Umklammert mich. Kurz noch genoss ich ihren beginnenden Orgasmus, dann spürte ich wieder dieses Gefühl. She fits me with a headband so the back fits close to the nape of my neck. . Bin auf meinem Zimmer. The skirt slid down her legs and revealed that she was not wearing panties. Sie begab sich zum Waschbecken und öffnete den Spiegelschrank. Es ist mir eine Freude. gei. Sie kam zurück und hatte ganz gut eingekauft. Ich nahm meine Hände runter und krümmte mich im Stehen, so sehr quetschte sie meine geschundenen Klöten. „Und ich glaube nicht, dass mir Jan irgendetwas weggucken wird. Lachend goss sie das Glas über mein Gesicht ohne es mir anzukündigen. ?“ fragte ich erstaunt und Donna beendete den Satz: „Einen schönen Arschfick hinten in den Popo machen!“ „Hat dich denn dein Mann noch nie in den Popo gefickt Donna, fragte ich neugierig und Donna sagte: „Noch nie, daran denkt der doch nicht einmal!“ „Und du willst jetzt einen richtigen Popofick von mir haben, Donna, bist du dir da ganz sicher?“ „Ja, ganz sicher, Charly, mach es mir, fick mich in den geilen Arsch hinten, komm ficke mich!“ „Weißt du dass das sehr weh tun kann, wenn man so einen großen, steifen Männerschwanz hinten in sein enges Popoloch gesteckt bekommt, Donna?“ fragte ich und Donna sagte: „Ja, das weiß ich noch vom Internat her, wo wir uns Gurken, Kerzen und Dildos gegenseitig in den Arsch gesteckt und den After damit ausgefickt haben, aber mach nur, steck mir deinen Schwanz ruhig in den Arsch und fick mich, auch wenn ich dabei schreie vor Schmerz!“ „Dann leg dich auf die Seite, dann fick ich dich von hinten in den Arsch, so ist es am besten für dich und das Kind!“ sagte ich, aber Donna prote¬stierte: „Ich will nicht so zart und rücksichtsvoll von dir behandelt werden, ich will vor dir im Bett knien und von dir wie eine geile Hündin von hinten genom¬men werden, ich will von dir die Beine auseinander gerissen bekommen und dann deinen steifen, langen Fickschwanz bis zu den Eiern in das geile Afterloch hinten gesteckt bekommen und dann will ich von dir ganz brutal in den Arsch gefickt werden, bis ich vor Schmerz schrie und höre nicht auf mich wenn ich schreie und jammere und dich dann anflehe, doch mit der Analvergewaltigung aufzuhören und deinen Riesenschwanz wieder aus meinem Popoloch zu ziehen, aber du fickst mich immer weiter bis dein Sa¬men spritzt und du füllst mir mit deinem warmen Sperma das kleine, enge Arschloch, dass der ganze Saft aus meinem Popokanal wieder heraustropft und mir die Schenkel entlang läuft!“ Dabei ging Donna in Position, sie kniete sich auf das Bett, den Kopf tief unten auf dem Laken, dabei drehte sie den Kopf so, dass sie mir beim Analfick zuschauen konnte, den dicken Arsch streckte sie in die Höhe und spreizte die Beine, so weit es ging. Es war ein unglaublich schönes Gefühl, wie er mich ausfüllte. Ich flehte sie an mich nicht mehr zu quälen und ließ mich zu ihren Füßen sinken. Die Kleine war tapfer, zwar liefen ihr die Tränen über die Wangen, aber bei den Schlägen schrie sie nicht laut, sondern gab nur ein dumpfes Stöhnen von sich. Es sollte nicht bis zum Ende gehen. Wir hatten uns während des Studiums kennengelernt. . . Ihre Schamlippen schlossen sich rechts und links um meinen Schaft. Nicht, weil sie mich kaum verstehen konnte, sondern weil sie wahrscheinlich die sadistischste Frau auf der Welt war. . . Amüsiert nahm sie zur Kenntnis, dass ihre Tochter nun doch noch locker geworden war. Die Neugier trieb mich ins Bad. Nur einen Moment. Du hast doch wirklich alles dafür getan, daß ich dich bestrafen muß und Strafe muß nun mal sein. Aber vor allem war er nach seiner ersten Entladung sehr ausdauernd. ?“ fragte ich erstaunt und Donna beendete den Satz: „Einen schönen Arschfick hinten in den Popo machen!“ „Hat dich denn dein Mann noch nie in den Popo gefickt Donna, fragte ich neugierig und Donna sagte: „Noch nie, daran denkt der doch nicht einmal!“ „Und du willst jetzt einen richtigen Popofick von mir haben, Donna, bist du dir da ganz sicher?“ „Ja, ganz sicher, Charly, mach es mir, fick mich in den geilen Arsch hinten, komm ficke mich!“ „Weißt du dass das sehr weh tun kann, wenn man so einen großen, steifen Männerschwanz hinten in sein enges Popoloch gesteckt bekommt, Donna?“ fragte ich und Donna sagte: „Ja, das weiß ich noch vom Internat her, wo wir uns Gurken, Kerzen und Dildos gegenseitig in den Arsch gesteckt und den After damit ausgefickt haben, aber mach nur, steck mir deinen Schwanz ruhig in den Arsch und fick mich, auch wenn ich dabei schreie vor Schmerz!“ „Dann leg dich auf die Seite, dann fick ich dich von hinten in den Arsch, so ist es am besten für dich und das Kind!“ sagte ich, aber Donna prote¬stierte: „Ich will nicht so zart und rücksichtsvoll von dir behandelt werden, ich will vor dir im Bett knien und von dir wie eine geile Hündin von hinten genom¬men werden, ich will von dir die Beine auseinander gerissen bekommen und dann deinen steifen, langen Fickschwanz bis zu den Eiern in das geile Afterloch hinten gesteckt bekommen und dann will ich von dir ganz brutal in den Arsch gefickt werden, bis ich vor Schmerz schrie und höre nicht auf mich wenn ich schreie und jammere und dich dann anflehe, doch mit der Analvergewaltigung aufzuhören und deinen Riesenschwanz wieder aus meinem Popoloch zu ziehen, aber du fickst mich immer weiter bis dein Sa¬men spritzt und du füllst mir mit deinem warmen Sperma das kleine, enge Arschloch, dass der ganze Saft aus meinem Popokanal wieder heraustropft und mir die Schenkel entlang läuft!“ Dabei ging Donna in Position, sie kniete sich auf das Bett, den Kopf tief unten auf dem Laken, dabei drehte sie den Kopf so, dass sie mir beim Analfick zuschauen konnte, den dicken Arsch streckte sie in die Höhe und spreizte die Beine, so weit es ging

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