Die samengeile Waltraud – Kapitel 22

Scheiße, dachte ich, mir bleibt hier aber auch nichts erspart. Ich würde schon auf natürlichem Wege dafür sorgen dass ihre Spalte schön glitschig wird aber sagte nix weiter. Bitte mach weiter, ich brauch das, es ist soooooo geil und fick meine Fettfotze noch härter ramm mir das Dng richtig fest und hart rein, bitte biette fick mich Fettvieh Ralf zog den dicken Dildo aus ihrer Fotze und warf ihn aufs Bett, stattdessen rammte er ihr nun seine Hand in die Speckmasse und fistete richtig hart und schnell. Zwei Kerle grunzten mir nun ihre Geilheit ins Ohr, während ich hemmungslos stöhnend schon kurz vor meinem nächsten Orgasmus stand. Er stürmte an den Tisch und legte mir sein gebeugtes Knie über den Nacken. Ich stimulierte sie machte sie noch geiler und williger, aber dass wollte ich gar nicht. . Hastig drehte ich mich um, um mir den Slip wieder hoch zu ziehen als der zweite Beamte das Zimmer mit einem Bündel neuer Klamotten betrat. Sie Stand auf als ich das Zimmer betrat sagte aber nichts und schaute an mir vorbei auf den Boden. Auf Beas großen Warzen thronen zwei Wäscheklammern. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen… Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“ Oft hat er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Da kam mir sein Angebot mit dem Wein doch gerade recht. da kann man einfach nicht weggucken. Aus dem einen Tanz wurden zwei, dann drei, vier, fünf … Die ganze Zeit spürte ich schon, wie mein Unterleib in Flammen stand. Ich stand auf und öffnete den Umschlag. Eine Hand von ihr wanderte wieder etwas nach oben, zog dabei mein durchsichtiges kurzes Spitzenkleid nach oben, wo jeder im Raum nun meinen String und meinen nackten Po sehen konnte. Ich ging ins Bad streifte meine Klamotten ab und schlüpfte in den bereit liegenden Bademantel und fluchte kurz dass ich nicht auch gegen dieses blödsinnige Prozedere Protest eingelegt hatte. Auf dem Weg zum Bahnhof schwebte ich förmlich. Er sagte zu mir, du wirst heute noch die Möglichkeit bekommen deinen Gehorsam uns gegenüber zu beweisen. Sie versuchte sich aber nicht dem zu entziehen, im Gegenteil – sie schmiegte sich an mich. Die Fesseln lassen mir keinen Spielraum. Jochen starrte immer noch in unsere Richtung. Ist nicht ganz einfach, man muss den Moment erwischen, wo sie die Beine schön breit macht und das Becken nach oben drückt, während sie sich windet und zappelt. Beide waren wie wir rasiert bzw. Als ich das Rohr ganz tief drin hatte, stöhnte sie so laut auf, dass man das bestimmt draussen gehört hat. . Jetzt kommt Wolfgang auf uns zu. „Und wie kann ich euch dabei helfen? „Wir wollten dich fragen ob du das übernehmen könntest „. Sie sah mich an Ich wusste nicht was ich erwidern sollte. „Ich hätte völlig freie Hand? fragte ich etwas misstrauisch. Intensiv betrachtete ich mein Spiegelbild und während ich mit der einen Hand meinen Haarscheitel nachfuhr und mir die Zähne zeigte fuhr ich – eigentlich unbewußt und doch so routinemäßig – über die Beule in meiner Unterhosen und drückte ein bis zweimal zu, um meinen Schwanz und meine Eier in die richtige Lage zu bringen. Sie griff mir dabei immer wieder in den Schritt und verwöhnte dabei meine Fotze. wie sie wohl nackt aussehen würde? Die Frage echote in meinem Kopf und der Widerhall brachte Bilder ihres nackten Körpers. tut aber so, als ob er nichts sieht. Die Kerle hechelten vor Geilheit und Anstrengung, und ich hatte längst alle Hemmungen verloren und stöhnte laut und billig, um die beiden noch geiler zu machen – und mich selber auch. “ Irma wurde immer feuchter und als ich zwei Finger in die weit geöffnete Fotze schob, spürte ich bereits die ersten Zuckungen. Das war zuviel für Kevin und Nathalie er machte noch zwei Stöße und kam in seine Nathalie. Mit Flüssigkeit aus seinem Mund, mit Zunge und Finger befeuchtet er meine Lustspalte noch weiter und immer intensiver. Und vor allem sehr dicken Beulen in den Hosen. . Und da immer so gut versteckt waren viel mir jetzt erst auf wie mächtig groß sie waren. Da wir uns vorher für den Wirlpool angemeldet hatten, konnten wir diesen dann auch benutzen und hatten eines der Sc***der angebracht mitmachen erlaubt. . Ihre Scham war fünffach beringt und ich spielte mit ihren Fotzenringen, ihr Lustspalte war dadurch ganz feucht geworden. Ich (und damit auch sie) konnte sehen das Andreas ebenfalls abspritze. Der Zuhälter war nach einigen überlegen dazu bereit das ich da stehen darf. Ich glaubte ein PLOPP zu hören und fühlte mich sogleich besser. Mein Schatz kniete sich aufrecht vor mich, so dass ich sein steifen Schwanz an meiner nassen Spalte spürte. Rudi stellte sich wieder aufrecht hinter mich. Als ich mir aber die Strumpfhose anzog, sagte er noch: Das mach ich wieder gut. Ich sammelte das letzte bisschen freien Willen das mir geblieben war. Dazu streifte ich ihren Kimono ab und sie stand nackt vor mir. Links standen Taxis, rechts auch. Mein Gesicht war klatschnass und Reste von ihren Säften tropften in ihr Gesicht. . Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah. . Sie schrie ihre Lust in das Kissen. Die Tür ging auf, ich hörte Schritte im Zimmer, die Badezimmertür wurde zugeworfen. Dann bekam Sonja den Saft von Tilo ins Fötzschen . Auf Beas großen Warzen thronen zwei Wäscheklammern. Die unterdrückten Schreie, die an meinem Schwanz vorbei nach draussen dringen, werden jetzt lauter

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