Die samengeile Waltraud – Kapitel 26

Dort hingen auch wieder die gleichen Ringe von einem Balken wie es in dem Sanitärraum war. Ich stürmte hinter ihr her und sagte, dass ich mein Bett auch selbst machen könnte, doch sie war schon fast fertig und aus dem Blick, den sie mir zuwarf, wusste ich, dass sie das entdeckt hatte, was ich zu verbergen versuchte. Elke stellte sich neben mich und flüsterte mir: “Keine Angst, du kommst auch noch dran. Sie stand auf und knöpfte ihre Jeans auf. Beäugte mich mit gespieltem Misstrauen, » Irgendwas muss ja sein. . Dann kam auch schon Frederik und steckte mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich mit seinem halbsteifen Schwanz in den Mund. Ich zog mich aus und steuerte dann gezielt das Bad an. Als er dann auf einmal das Thema wechselte und meinte, das er uns beobachtet hätte, worauf ich etwas erschrak, weil ich nicht wusste, was er denn gesehen hatte. Eine Schaumkugel die etwas die halbe Handfläche einnahm ließ sie auf ihre Hand schäumen und stellte das Fläschchen dann zur Seite. Die sind nicht nur Dekoration. Ihrer wurde noch ein wenig grösser und sie drückte ihn mir fester in den Mund. Was werde ich wohl tun? Sie schloss ihre Beine um mein Becken und presste mich an sich, als befürchte sie ich könnte ihr meinen Samen unterschlagen. Im Prinzip entsprach es genau meinen Wünschen, die Sache abzubrechen. Wir wurden gebeten uns an den Tisch zu setzen und bekamen ein üppiges Mal serviert, damit wir wieder zu Kräften kamen. Unsere Lippen trafen sich und verschmolzen zu einem intensiven Kuss, unsere Zunge verschmolzen miteinander und spielten miteinander. Überhaupt nicht mein Ding, aber ich wollte es mal ausprobieren wie sich das für eine Frau anfüllt. . Regenjacken hatten wir natürlich beide keine dabei, denn es hatte ja geheißen, dass es keinen Regen gibt. . Endlich kam ich auf die Idee, ich könnte mir ja vielleicht wenigstens etwas zum Unterstellen suchen. Wobei sogar die Wärterinnen lediglich mit einem Pistolengürtel und einem Schlagstock bekleidet waren, sonst auch ganz nackt. Du hast nirgendwo auf deinem ganzen Körper nicht eine einzige Falte, das kannst du mir glauben, so weit ich es aus meinem Blickwinkel sehen kann. Ich musste seufzen, als Christine in die Küche ging und ich wieder einen Blick auf ihren tollen Hintern werfen konnte, der nur durch den hauchdünnen Stoff ihres Rocks von meinen Augen getrennt war. Ich suchte die Schaufeln eine Weile, und hob sie auf als ich sie fand. Ohne meinen Blick von ihr zu lassen, lehnte ich mich langsam zurück und tat wie mir geheißen und fing an die Rasur zu genießen. Lass dir von Frau Holzmann den Lehrplan aushändigen. Das Gesicht meines Onkels war ganz nass von dem Saft zwischen Christines Beinen. In der Tat, genau solche mag ich. Aber bitte sei vorsichtig. Dann meldete ich mich, » Ist schon okay. Aus den Augenwinkeln sah ich auch kurz, wie sie, am Tisch sitzend, seine Hand nahm und sich zwischen ihre Beine steckte. Ich stürmte hinter ihr her und sagte, dass ich mein Bett auch selbst machen könnte, doch sie war schon fast fertig und aus dem Blick, den sie mir zuwarf, wusste ich, dass sie das entdeckt hatte, was ich zu verbergen versuchte. Sie bewegte sich unter meinen reibenden Händen und drehte sich zurück auf ihren Rücken, um mich anzusehen. Und außerdem konnte ich da in Ruhe meinen Gedanken nachhängen. „Hast du zugeguckt?“ stellte sie mehr fest als dass sie fragte und setzte ganz Dame amüsiert hinzu: „Hättest mir mit den beiden Kerlen ja mal helfen können!“ „Na, du hast das ja auch alleine ganz gut hinbekommen. Ich betrachtete es genauer und sah jetzt den feuchten Fleck, den ihre Muschi verursacht hatte. Ich warf einen Blick hinein und sah von der Seite, wie Jürgen auf Christine lag und sein Hintern sich mit schnellen Bewegungen auf ihr bewegte. Da bemerkten wir, wie vom Wald her einige Personen eilig zu uns her liefen. Aber OK vier Tage Später sas ich mit Markete in einer Praxis und mir wurde erklärt was so alles zu machen wäre. In der Mittagszeit verließ ich dass Haus, um auf dem Bolzplatz nach anderen Jungen in meinem Alter schauen wollte, doch um diese Zeit war noch niemand da. Jetzt hörte ich Anke auch ganz leise stöhnen. Nein antwortete ich. Sie wurde von den Wärten an den Händen auf die Ringe gefesselt und die Füße wurden ebenfalls am Boden fixiert. Da ich sie nicht lange leiden lassen wollte stieg ich gleich aus und gab ihr einen schnellen Schmatzer auf die Wange und nahm meinen Rucksack aus dem Kofferraum. Dort saß eine Frau, ich würde sie auf Mitte Vierzig einschätzen. Das ganze machte mich so geil, dass mein Schwanz zuckte und ich, weil ich nicht den Badezimmerteppich bekleckern wollte, meine riesige Spermaladung in ihr Höschen spritzte. Sie beugte sich vor und küsste mich sanft und ließ ihre Zunge in meinen Mund gleiten, der sie willkommen hieß. Jetzt dachten wir erst mal nach, was da gerade passiert war. Ich stand einfach nur stocksteif in der Einfahrt und gaffte zu ihr hoch. . . Ich nahm Sie am Hinterkopf und drückte Ihr meinen Kolben langsam aber bestimmt bis zum Anschlag in den Rachen. daraufhin sties er mich von sich weg ich viel nach hinten über den Holztisch, Marketa hielt mich fest so das ich nicht hoch konnte. Sie zog sich in verschiedenen Szenen unterschiedlich an, aber es endete immer damit, dass sie auf dem Bett lag und mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen spielte. Zunächst stieß er nur leicht und vorsichtig zu, aber je erregter er wurde, desto fester und tiefer fickte er mich auch in den Mund, bis er schließlich abspritzte und mir sein Sperma dabei halb in den Mund und halb ins Gesicht bzw. „Du kannst jetzt zu Frau Rektorin rein. Wir fuhren gemeinsam mit einem Bus ins Montafon, ein paar wollten erst Morgen zu uns stoßen. Fick mich härter, entgegnete sie ihm und rüttelte im Rhythmus seiner Stöße an dem Geländer. Ich fuhr fort mit meinen Küssen, während meine Hände ihren Rücken hinab glitten und ihren Po ansteuerten. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Jürgen sich hinter ihr bückte und sie dann von hinten zwischen ihren Beinen leckte. Ihr Beglücker rammelte weiter, hatte dann dem Vernehmen nach nur wenig später auch seinen Höhepunkt. Was hast du gesagt, Chris? Ich schluckte tief wieder, als ich versuchte, aufzustehen um meine offensichtliche Erektion zu verstecken, aber sie zog mich am Arm herunter, so dass ich wieder saß wo ich vorher war. Du geiles Stück keuchte mein Onkel und steckte sein Gesicht wieder zwischen ihre Beine. Und auf dem Rückweg, haben wir dann den Schlüssel an andere übergeben, die uns entgegen kamen. Meine freie Hand suchte seinen Weg dorthin. Wo war meine Freundin? Da blieb ja nur noch das rot-schwarze Zimmer! Die Tür dort war nur angelehnt und – tatsächlich, den Geräuschen nach ging drinnen noch voll die Post ab. Von den herumstehenden Leuten bekamen wir noch Verbandsmaterial für Sabines Piercings und eine Creme für meine frisch enthaarte Mu. Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen kleinen Kuss auf meine Lippen, hu mir wurde flau im Magen und ich hatte das verlangen mit meine Hand an meiner Maus zu spielen. Mit einer quälend langsamen Bewegung zog sie den kleinen Stofffetzten von ihrer Hüfte und ließ sie dann zu Boden gleiten. Musste sofort meine Sachen ausziehen, sonst wäre ich ins Schwitzen gekommen. Rita erhob sich wieder und rutschte mit den Knien weiter nach vorne