DIE SUITE – von JOHANNA

Ich sollte mich nun auf den Rücken ins Bett legen. Oder doch nicht? Ich wußte es nicht, beschloss aber für mich, ihr keinen weiteren Schlag auf die Fußsohlen zu geben. . h. Marlene zog darauf hin ihre Schuhe wieder an. Die Wartezeit kam mir endlos vor, jedoch plötzlich konnte ich etwas vor meiner Tür sehen. Sie wird mich umbringen!» Ich versuchte noch einen weinerlichen Blick aufzulegen, so als wenn mir gleich die Tränen in die Augen schießen würden. Dann führte ich diesen zu ihrem Mund. ich stöhnte wie eine Sau, während er mich doggystyle zuritt und immer härter fickte. zu Brigitte: «Würden sie bitte ein paar andere Schuhe anziehen!» Brigitte warf mir ein paar wütende Blicke zu und sagte dann: «Nein, es tut mir leid, ich habe leider nur diese Schuhe dabei. Sie können doch gut auf ihren tollen Nylons nach Hause laufen. ¨Willst Du zwischen meinen Brüsten kommen?¨ fragte Thea auffordernd. . Sie atmete erst einmal kräftig durch und fragte dann: «Nick, was hast du mit dem Dildo vor. Wahnsinn! Ich wußte ja was Brigitte noch gut gefallen würde und das war, wenn ich ihre Fußsohlen leckte. Sie: «Los schalt das Ding aus. Dann zog sie am linken Stiefel und alsbald war auch dieser ausgezogen. Ich schaute mir diese Pantoletten genau an. Einige von den Lesern werden sich vielleicht noch an Frau Oberheiden aus der Geschichte „Das Straßenfest“ erinnern. Langsam nimmst du ihn immer tiefer in den Mund. Verdammt! Jetzt mußte ich schnell reagieren. Dieses war auch sofort an der Ausbeulung meiner Hose zu erkennen. Abends war ich bereits Zuhause, wenn sie dann ca. Sie zuckte hin und her. Ihr habt dann richtig gef. . Irgendeiner ist immer mal wieder hart und fickt mich in den Mund. Ich öffne die Augen und sehe die deinen gleich über mir. Sie hatte wirklich jede Menge Schuhe. Sein Schwanz war noch um einiges größer als der Plug. Ich sagte zu Frau Oberheiden: «Sie denken aber daran die Tennissocken wieder auszuziehen. Wieso kannst du nicht mal meine Füße in Ruhe lassen. Spitze! Sie hatte tolle Füße. So steh ich ewig hier und warte ohne zu wissen auf was. Eine Brust nach der anderen. in Richtung Strick der von der Decke herunter hing. Ich wollte nun auch nicht länger warten ihre Zehen waren anvisiert und mit einer ganz schnellen Handbewegung lies ich den Rohrstock hoch schnellen und dann mit voller Wucht auf die Unterseite ihrer Zehenspitzen (insbesondere ihre beiden großen Zehen wurden getroffen) knallen. » Ich: «Aha, das auch noch. Nachdem ich die Hände fest verschnürt hatte, betrachtete ich mir ihre Füße. Allerdings hörte man nun nur kräftige «Mmmmpf-Laute» Aber ich hatte das Gefühl, dass diese dicken Socken die Wirkung meiner Kitzelattaken zu stark abfingen. » Sie: «Ach, das macht nichts. Bitte!» Ich kroch unter die Decke runter zu ihren Füßen. Ich stoppte Ihn um nicht gleich abzuspritzen und zog die Schwanzpeitsche langsam aus meiner klatschnassen Transenfotze. Dann wollte ich den Koffer schließen, aber Brigitte hielt den Deckel fest und meinte: «Meist du nicht, dass noch etwas fehlt?» Ich: «Ich wüßte nicht was?» Sie: «Wie wäre es mal mit ein paar Schuhen?» Ich: «Nöh!» Sie: «Wie Nein, ich brauchte doch ein paar Schuhe!» Darauf ging ich zum Schuhschrank und holte die alten schwarzen Ballettschläppchen hervor. Nun richtet ich wieder die Kamera aus und kitzelte erneut ihre Füße. . Da lagen sie, ein Paradies für mich, Strümpfe über Strümpfe. Es sollte doch echt wirken. Dann ging ich in die Küche, und plazierte auf dem Küchentisch ein Strick, ein paar Handschellen und eine Lederaugenbinde. Jetzt dreht sich sein Kopf zu mir, damit er mir besser zusehen kann. Fantasien von denen ich nur erahnen kann wie es wohl sein würde, sich anfühlt. Nach dem ersten Besucher kam schon der nächste und danach noch einer, sodass wir eine ganze Weile ausharren mussten. Ich spürte wie es bei mir kam. Am Nachmittag hatte ich mir auch noch ein kleines Stück Draht zurecht geschnitten. Es ist eine klare heisse Sommernacht. Da kam mir eine Idee. Dabei betrachtete sie ihre Tennissocken und begann mit mir zu schimpfen, weil diese Tennissocken nagelneu gewesen waren usw. Der Arme hatte Notstand und durfte schon so lange nicht. Wieder spreizt du mit den Fingern der einen Hand meine vollen prallen Lippen auseinander. Ich band ihre Knöchel wieder fest an die Stange. Ich musste kurz aufschreien, was er mit einem Lachen quittierte. Zuerst fotografiere ich sie im Stehen genau in den Klamotten die sie beim Essen getragen hatte. Ich nahm mir den roten Ballgag und steckte ihr diesen zwischen die Zähne. Ich wußte genau wo sie empfindlich war. Das hättest du nie in mich bekommen nicht mal ein Stückchen. Dann siehst du mich an und senkst den Eiswürfel. » Aber ich nahm mir den Ballgag und wollte ihn in Brigittes Mund stopfen. Ich beobachtete sie dann oft auf diesem Weg aus meinen Zimmerfenster, welches zur Straße hin lag. . Meine Zunge bearbeitet nun zuerst ihren Bauchnabel. Du Platzierst dich wieder vor mir bringst mich in Position und dann dringst du langsam in mich ein. B