die superschlanke Kollegin Teil-3

Ich kam zu dem Schluss, dass ich wohl nur abwarten konnte. Bei jedem hinaus- und hineingleiten raute sie die Harnröhre immer weiter auf. Ich zog mich aus, und ging in die Dusche um mir den Rest Sperma aus meiner Muschi zu spülen, Ich ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen und richtete den Wasserstrahl auf meine glatt rasierte Fotze und wurde augenblicklich geil. Ich zog ihren Slip nach unten so dass Sie unten frei lag und ich mir ihre Möse anschaute, sie war herrlich glatt, wahrscheinlich so wie Michaela gerade frisch rasiert. Mein Blick haftete gebannt an seinem prallen Schaft und als ich mich ihm scheinbar in Zeitlupe näherte, erfasste mich der herrliche, leicht salzige Geruch seiner imposanten Männlichkeit. Auch hier lasse ich mich nicht zweimal bitten. Er holte einfach nur seinen prallen Schwanz mit samt seinen Eiern hervor. In der ganzen Wohnung brannten Kerzen, die für ein mattes, schummriges Licht sorgten. Seine schwarze Pranke klatschte wieder und wieder auf ihren ohnehin schon gemarterten Hintern, der wackelte von der Erschütterung. Langsam bitte, oh ich komme schreit sie plötzlich und ich merke wie sie brodelt zwischen den Beinen, als sie schreiend und zuckend kommt pisst sie den Stuhl und meine Beine voll. . Ja, und dann, dann brachen alle Dämme los. Die meisten Kollegen aßen zwar eh außerhalb, aber sie wollte diese halbe Stunde einfach niemanden sehen oder hören und sich im besten Fall nett mir irgendwem von xh ein bisschen schreiben. Ich hatte Angst, dass jemand verstehen würde, was ich sage. Der Weg wurde Britta echt etwas lang. Im Bett, auf dem Boden, in der Badewanne. . In der Disco setzte ich mich erst einmal an die Bar und bestellte einen Sekt. Im Auto zog ich mich mit ein wenig Mühe aus, und zog mein Drecksfotzen Outfit an. . Wir gehen jetzt da durch und werden mit niemandem reden, ich verspreche es Dir, ich habe jetzt wirklich ein Problem, so langsam aber sicher. Ich wusste gar nicht mehr, was ich mir alles vorgenommen hatte, ich wollte mich nur noch in ihr verströmen. Wortlos stellte sie sich breitbeinig über mein Gesicht und setzte sich langsam. Ich streichelte sie zärtlich, und die Brustwarzen wurden sofort ganz steif. Dabei blickte ich ihnen in ihre hübschen Gesichter, aber es war keine Regung festzustellen. Aber ich riss mich zusammen, auch wenn mich diese Idee sehr erregte. Oft schon hatte ich ihr nachgeschaut, wenn sie das Haus verließ. Erst jetzt fiel mir mir ihre Rundungen auf, die am richtigen Platz waren. Sein Schwanz massiert meine Prostata, mein eigener Schwanz ist hart, aufs äußerste erregt und bereits jetzt gereizt das es fast nicht auszuhalten ist. Er schnappte sich schnell eines der Sektgläser vom Tisch, sog mich am Hals so hoch, dass mein Oberkörper aufrecht war, aber ich weiterhin kniete. Ihr zweiter Zeh war etwas länger als der große Zeh, was mich unheimlich anmachte. Ich stellte mich mit dem Rücken an den Rahmen, ein Bein nach oben angewinkelt so das es am rahmen „stand“ und meinte, „Schatz ich bin zu Hause“. In der ganzen Wohnung brannten Kerzen, die für ein mattes, schummriges Licht sorgten. Sie ließ ihren Fuß etwas höher zwischen meine Beine wandern. Bei einer dieser Schmusepausen geschah das, worauf ich wartete. Ich fühle seinen Schwanz mit einer geradezu unglaublichen Intensität. Doch der Abstand zwischen Maria und mir blieb noch sehr lange bestehen. Noch in dieser Nacht sorgte ich für weitere Höhepunkte bei Julia. Ihr neuer Stecher war mit ihr heute  gekommen. Kurz darauf konnte ich Göran und Sven aus Schweden und Alex aus Lettland an unserem Auto begrüssen und ihnen so gut es ging erklären, daß meine geile Dreilochhure gern von ihnen durchgevögelt werde wollte. Aber es spritzt so viel, wichst seinen Schwanz so heftig das dieser aus meinem saugenden Mund rutsche und er mir einen Teil seiner Ladung ins Gesicht spritzt. Zum Sauberlecken hielt er ihr seine dicke Eichel vor die Maulmöse und Sven weitete und schmierte ihr inzwischen mit den Spermaresten von Göran und Alex den engen After. Würde er eben drinnen bleiben, nach der ganzen Zeit machten die paar Minuten auch nichts mehr aus dachte ich mir, schließlich spürte ich ihn kaum noch und so lief ich los. Sie saugte und prustete, dann ließ er ihr wieder kurz Luft. Mit lautem Stöhnen nahm sie meine Männlichkeit auf und quittierte jeden der folgenden Stöße mit lustvollen Lauten. Ein wohliges Stöhnen und ein leichtes Jauchzen kam über ihre Lippen. Als ich es dann doch tat, rutschte er wie selbstverständlich hinein. so weit es halt ging beim Fahren, spreizte ich die Beine. Also stimmte ich zu. Ich gebe zu, bei dem Gedanken an die vielen dicken Schwänze wurde ich schon wieder geil. Ich war froh als ich wieder im Büro war. . Aber es spritzt so viel, wichst seinen Schwanz so heftig das dieser aus meinem saugenden Mund rutsche und er mir einen Teil seiner Ladung ins Gesicht spritzt. Ich fahre mit meinem Finger über seinen Arsch, streichle sein Loch, schiebe meinen Finger hinein. Jede von euch darf auch ran, ihr sollt ja auch praktische Erfahrung sammeln. Ich huschte schnell hinein und ging sofort auf die Knie und widmete mich seinem besten Stück. Doch das sollte sich bald ändern. . Irgendwann kam er und spritze alles Tief in mich rein. Wenn ich mich genau zu den angezeigten Zeitpunkten bewege, steigt die Erregung in Jon sehr schnell. Wir küssen uns zum ersten Mal, unser Zungen spielen miteinander und sein Schwanz dringt währenddessen tiefer in meinen willigen Arsch. Unsere Zungen spielten wieder miteinander. Ja, ein bischen. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www. . Ihr Schnaufen wurde immer lauter und schneller und mit einem lauten Schrei kam sie heftig auf Franks Schwanz der noch kurz weiterfickte bevor er ihn rauszog