Die Verletzte Ehefrau oder der Neubeginn einer Lie

„So ihr Nervensägen… jetzt habt ihr euren Willen“, sagte Laura und legte sich auf die Liege. Die immer stärker werdenden Gefühlsschauer beherrschten mich. Ich ließ mit dem leichten Druck nach und es kam sofort wieder raus. „Sieh mal Ben“, machte Tina ihren Bruder auf einen Zettel aufmerksam. Noch ein zweites Mal durfte ich ihren Saft von ihren Fingern lutschen, dann griff sie aber auch mit dieser Hand an das Kopfteil des Bettes. „Wollen wir auch ein wenig durchs Watt laufen?“ fragte Laura ihre Kinder. bevor meine Frau weiter fragen konnte, hatte Sven kurzerhand seine Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt. In einer großen Kühltruhe wurde sie fündig. Lachend lief Tina gefolgt von Laura und Ben voraus. Ihr war aber auch klar, dass das nicht ging und ihre Mutter dem auch sofort Einhalt geboten hätte. Vertrau mir. Über die Garage kommen wir unbemerkt bei uns ins Haus. In diesem Moment spritzten Klaus und sein Onkel heftig in mich hinein, überfluteten mich mit ihrem Lustsaft, machten aus meiner Vagina und dem Anus eine einheitlich klebrige Masse, die nur von Sperma nur so tropfte. Ich wurde gesalbt, ich wollte gesalbt werden. „Oh ja… warum nicht“, war Tina begeistert. „Geh bloß nicht in die Küche. Sie hätte zwar zu gerne die Hand noch etwas genossen, aber als Mutter ging es ihr doch etwas zu weit. So kamst du … so, wie ich erwartet hatte, vielleicht noch ein wenig heftiger. “ war meine Replik. ‚Wieso hat er keine Haare mir am Schwanz‘, dachte sie überrascht. „Mama…!!!??? Was machst du denn hier. „Boah, war das gut. Dort erwarteten mich einige Überraschungen. ,, DU SCHMECKST SO GEIL, ICH WILL MEHR VON DIR,, FLÜSTERTE ICH. Genüsslich verteilte sie das Duschgel auf ihrer Brust und rieb länger darauf rum, als nötig, um dann über ihren Bauch auch ihre Scham einzuseifen. Dann nahm ich das Öl, ließ es tröpfchenweise den gleichen Weg nehmen wie zuvor die Feder. Tina begriff, dass er ihre Gefühle für ihn erkannte und Tränen der Freude liefen ihren Wangen runter. „Komm schnell. . „Was hatte Mama denn?“ fragte Ben. „Gefällt mir… das nächste Mal will ich mehr davon haben“, sagte Tina und grinste ihren Bruder an. Immer stärker sauge ich an deinem prallen Schwanz und lasse meinen Kopf hoch und runter fahren. “ „Ich weiß“, sagt sie mit einem zufriedenen Lächeln. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, zog sie jetzt einfach ihr T-Shirt über den Kopf. Dass sie sich dabei auch gegenseitig berührten, wo sie unter normalen Umständen nie hin gefasst hätten, blieb nicht aus. „Oh, ich muss jetzt los. Mein Sohnemann fährt ihn nach Hause. Wenn wir uns beeilen, können wir noch etwas schwimmen, bevor die Ebbe kommt. Sie sahen beide noch sehr verschlafen aus und bekamen nur ein müdes „Guten Morgen“ heraus. Ben ließ Tina vorne sitzen und hielt ihr sogar die Tür auf. „Wollen wir noch etwas wattwandern?“ Tina setzte sich jetzt auch hin und sah sich um. Mir war die Situation unangenehm, doch das Getränk hatte meinen Verstand vernebelt. „Schon gut… ich kann es ja verstehen. “ „Oh, dann hast du ja sexuelle Erfahrungen?“ „Ja. unsere Augen verraten uns alles übereinander und ich weiß, wie ich dir für das Shirt danken kann. Kurze Zeit später war auch Ben im Schambereich vollkommen Haarlos und lief wieder nach unten. Ich hätte fast für einen Moment Angst bekommen können, sie könnte unter dir ertrinken. Dabei zeigte sie genau wie Laura vorher, ihrem Bruder ihre schönste Seite. zwanzig Meter den Deich heruntergingen. Dieser Glaube an besondere Stärke sollte mein größtes Verhängnis werden. . „Die Betten beziehen wir, wenn wir wieder da sind“, sagte Laura und ging nach draußen. Warum dürfen die so was machen und wir nicht?“ brachte Tina ihre Mutter in Erklärungsnot. Sie aßen zu Mittag, wo es noch einmal zu einer Diskussion übers Anziehen kam, aber die Kinder siegten. Ich hatte das Gefühl, benutzt worden zu sein, nicht aber eine Beziehung aufgebaut zu haben, die mir menschliche Wärme und gegenseitige Zuneigung gebracht hätte. „Darf ich nochmal zusehen, wenn du es dir machst? Ich mach es mir dann auch“, rückte Tina nun direkt mit ihrem Wunsch heraus. So was blödes…‘, schimpfte Ben in Gedanken mit sich selber und schlich enttäuscht wieder in sein Zimmer. In diesem Moment spritzten Klaus und sein Onkel heftig in mich hinein, überfluteten mich mit ihrem Lustsaft, machten aus meiner Vagina und dem Anus eine einheitlich klebrige Masse, die nur von Sperma nur so tropfte. . Der Bauer guckt reichlich blöd aus der Wäsche. Ich teilte die Schamlippen mit zwei Fingern, berührte sanft ihre Perle, drehte mit der Fingerspitze kleine Kreise darum. Du stehst nur da und streichst mit deinen Händen dein nasses Haar nach hinten und legst den Kopf dabei leicht in den Nacken. Ich fahre mit einer Hand in Deinen gut geölten und sowieso schon feuchten Schlitz und drücke Dir um die Nässe Deiner Löcher noch einmal zu testen meinen Zeigefinger in die Muschi und meinen Daumen in Dein süßes Po-Loch! Du hast Deine Arme weit von Dir gestreckt und in die Ränder unserer Decke gekrallt, und um Dein lautes Stöhnen zu unterdrücken beißt Du in das ebenfalls mitgebrachte kleine Kopfkissen. . Es war vor ca. Von hier aus gab es eine wunderbare Aussicht auf das Meer und man konnte erkennen, dass grade Hochwasser war. Splitternackt lag er in göttlicher Pracht in der Sonne und machte auf cool. Tina half ihrem Bruder und somit war Laura von den Haaren an komplett nass. „Darf ich mal deinen Busen anfassen?“ fragte Ben stöhnend. Auch auf ihre Mutter warf sie einige Intensive Blicke und als sie fertig mit dem Essen waren, konnte sie nicht anders und fragte nun sehr direkt: „Sag mal Mutti… du hast ja überhaupt keine Haare da unten. Und jetzt war es Freitagmorgen… und somit könnte er eigentlich länger ausschlafen. Dass es dabei zu einigen Handgreiflichkeiten kam, dürfte wohl verständlich sein. „Ist eine harte Arbeit, oder?“ „Ja, ist nicht leicht. ‚Wo soll das nur noch hinführen‘, dachte sie besorgt. Er verkrampfte und wand sich nur so unter diesen herrlichen Luststößen in meine Vagina und die zarten innigen Berührungen meines Anus und meines Rektums. “ „Nein, nein“, wirft Sabine sogleich ein. Ben konnte nicht fassen was er sah. ICH FUHR SO RICHTIG AUF IHREN ARSCH AB. Ein Bulle , lästere ich. „Ich hab genug gesehen, du Schlampe!“ schimpfte Veronika