Die Wienreise Teil 1

Schon nach kurzer Zeit wanderte ihre freie Hand zum Schoß und flatterte zwischen ihren Beinen. . . Sie sagte: Ich hab Dich zwar sehr gerne, aber ich Liebe Dich nicht. Nach dem ich ein ja aus der Würfel Runde hörte lies ich von den beiden ab. Er öffnete den Reisverschluss und holte ein für mich riesig wirkenden Schwanz hervor, der frisch aber trotzdem unwiderstehlich nach Männlichkeit roch. Bevor der kleine wieder komplett steht, wandert Birgit mit ihrem Kopf in meinen Schoss und umschließt ihn mit ihren Lippen. . . . oh neeee, das halte ich nicht aus. Lass ihn spritzen, saue mich voll ich will jetzt deine Sahne. Etwas unsicher antwortete er mir, du sollst mir zu schauen wie es ich es mir mache und dann darf ich auf deine Brüste spritzen. Es waren doch einige Gäste da, meist Geschäftsleute, die den Abend an der Bar ausklingen ließen. Meine Freundin jedoch legte ihre Fingerspitzen auf ihren Mund zum Zeichen der Beruhigung. . Durch den dünnen Stoff sah er natürlich die nackten Brüste und irgendwie wahr ihm nicht wohl bei der Sache. Er gab ihr Anweisungen, die sie anstandslos umsetzte. Der Riesenschwanz setzte sich gleich neben mich, nein du nicht, dich werde ich zum Abschluss reiten, ich werde mir deinen Prachtriemen komplett in meine Fotze stecken und dich ficken.