Dora’s Leidenschaften – 5. Teil

. . Die skurrile Atmosphäre hat mich so gefangen, dass ich mich erst durch einen festen Griff meiner Freundin an meinem Schwanz davon lösen konnte. Und noch einer, quer übers Gesicht. „Klara?“ Das selbe Ergebnis. “ mit den Worten strich Bernd sanft über Klaras Haare. “ Mit diesen Worten verschwand der immer stärker pochende Schwanz von Bernd in der Mundvotze seiner Tochter und wurde bis zum Ende seines Schafts aufgenommen. Plötzlich beugte er sich auf und fing an zu pumpen. “ gab Tobi zur Antwort. Zum Glück hatte Miriam einen Trichter mitgebracht, der auch groß genug war um das auf ihn treffende Sperma gut genug aufzunehmen, dass es im Inneren von Klaras Sperma gierigen Votze verschwinden konnte, ohne dass ein Stau entstand. . Ich dachte kurz nach aber meine Gedanken waren nicht von realer Existenz denn die Geilheit war zu stark, als ich kniete und mit der Bitte fertig war bekam ich 4 saftige Ohrfeigen. Ich zittere, ich bebe, ich winde mich vor schmerzhafter Lust und lustvollem Schmerz. Dann streichelte er ihren Hintern und hielt sein Glied direkt an ihre feucht glänzende Muschi. „Eigentlich schon, aber die Show deinen Vater dabei zu beobachten wie er sieht wie seine eigene Tochter Unmengen seines Spermas aus meiner Votze schluckt ist einfach zu geil. „Wie bitte?“ antwortete Sofie überrascht von der fast hysterischen Anna. Er hat eine woche nicht gewixt, und ist dazu noch bekifft. Ich konnte sehen wie sie das genoß und es ihr Spaß machte das nun die Hände immer wieder die Schamlippen streichelten und ihre Feuchtigkeit verteilten, auch konnte ich es sehen das es bei ihr zeit wurde das sie mal was in das Loch bekommt, nun das machten die beiden, erst schob der eine einen Finger in dieses und nach einer weile der andere auch einen , gemeinsam durchforschten sie die tiefe dieses Loches und spielten darin Rum, die Frau hatte sich nun die schwänze der Männer vorgenommen und hatte in jeder Hand einen dieser steifen Glieder, mit zärtlichsten fingerspieln massierter sie die Ständer die steif und glänzend standen. Wieder maunzt sie „Mmmmmhhhhhhh“, aber diesmal bohrt sich mein Zeigefinger in ihren Anus. “ Sie glitt vom Schreibtisch herunter zwischen seine Beine, öffnete mit flinken Fingern seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Wieder einmal überwältigen mich neue Fickeindrücke. „Knie dich neben mich und schau mir ein wenig zu, ich brauche noch etwas Zeit“ Sie fing an sich ihre Strumpfhose anzuziehen, ich liebe diesen Anblick… langsam und bedächtig strich sie alle Falten aus dem Nylonstoff. Gehen Sie sofort und wir vergessen, was hier gerade passiert ist. Schon ein paar Mal fragte mich Lena während unserer geilen Spielchen, ob ich Remos Schwanz mal steif gesehen habe. Er sah mich und winkte mir zu, hielt den Finger vor die gespitzten Lippen und winkte mich zu sich herüber. . Mit dreizehn hatte ich keinen älteren Bruder der meine Muschi verwöhnt hat. “ Ich betrachtete Sonja und sie nickte: „Eine 5 in Physik und eine 4 in Chemie. “ gab ich Dennis mit einem Knicks frei, als Anna zurück kam. “ Damit gab sie Anna ihr Handy zurück. Ihre Brüste die ich an meinen fühlte, ihre hand die über meinen Po streichelte und natürlich ihre Zunge erregten mich dermaßen, dass ich mich total fallen ließ. Später hatte sich das relativiert und wir waren weniger hektisch. Ganz still halten, damit ich nicht umgehend abspritze. Er hat sich gleich einen joint gedreht und geraucht. „stell dich neben mich ich möchte ein wenig zuschauen“ sie hat die Situation sehr genossen und fing an mich zu befingern, knetete meine Eier und massierte ein wenig meinen Schwanz, der natürlich sofort reagiert hat. „Ich hoffe du hast mir noch ein wenig aufgehoben. “ Dominique setzt ihre Füße links und rechts neben mich auf den Hocker. Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Die vierte Nacht Bitte lest erst die vier ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten. Langsam nahmen sie um Anna Stellung und beschleunigten ihre Anstrengungen. Aber das waren nur am Anfang Probleme für mich, der Abend war sehr lustig und sehr locker und der Wein dem wir alle recht stark zusprachen tat sein übriges. Nach etwa 5 Minuten nahm steuerte er auf eine Bank zu, nahm Platz und fordert mich auf vor ihm zu stehen, meine sollte ich in denHände im Nacken legen. Ich hoffe, meine Bestrebungen sind mir gelungen. Sie lächelte mich an… „es ist gut so, Schatz, ich habe alles was du brauchst für dich dabei“ Was hatte sie vor? Die Geheimnistuerei, die Tatsache, dass nicht ich meinen Koffer gepackt hatte, das Lächeln auf ihrem Gesicht – ich musste mich beruhigen und ihr vertrauen