Ein kleiner Frage Bogen (beantwortet)

Er rammelte mich ziemlich hart, fast Gnadenlos. „Oh doch sehr gerne, Mia und ich haben das auch schon gemacht, Besonders schön empfinde ich es, wenn du mir dabei auch das Poloch mit deiner Zunge verwöhnst“ brachte Nadja ihre Wünsche auf den Punkt. Ich war beeindruckt, er musste recht ordentlich bestückt sein. War es Zufall das Konrad genau in jenem Moment erschien? Woher wusste er bei meinem Anblick dass ich bereit für seine Zuneigung war? Was löste seine Aufmerksamkeit aus? Nur paar Tage später, mein Mann war gerade in die Kneipe los gezogen, probierte ich es wieder aus. Ich konnte meine Erregung nicht mehr ertragen. Beginnt es jetzt? Ich nahm meine Beine ganz bewusst langsam noch etwas weiter auseinander, der enge Rock spannte etwas an den Oberschenkeln. Das Schmatzen meines Schoßes, mein gieriges Stöhnen und sein schweres Atmen erfüllten den muffigen kleinen Raum. In meiner Position konnte ich nichts sehen. Linda nahm es nur aus praktischer Sicht. Ich streichelte seine schleimige Wange: „Ooooch mein kleiner Süßer, jetzt hast du dir aber wirklich einen Fick verdient! Als wenn das so selbstlos von mir wäre? Hob seinen härteren Pimmel senkrecht, senkte mein Becken auf seine Stange drauf. Bereitwillig ließ ich mich mit geöffneten Beinen dort nieder. Zwei Tage später kam ich endlich heim, worüber sich am meisten Herr K. „Hmmm, vielleicht nebenan im Wohnzimmer auf dem Sofa? Karlchen sprang ohne zu zögern schnell auf, ging nach nebenan, öffnete sofort seine Hose. Ein hängender Korbsessel an einem Rohrgestell. Und ich konnte ganz einfach aus eigener Erfahrung berichten. Willig ließ ich mich von ihm auf den Bauch drehen. Und weiter hinten hatte offensichtlich Melanie die beiden Kerle in Arbeit hatte, mit denen ich sie vorhin getroffen hatte. Ich kam gar nicht mehr aus dem Stöhnen heraus. Eines langweiligen Nachmittages wollte ich mich wiedermal als Nutzerin Maria in meinem eigenen Bereich des PC anmelden. . Jedesmal wieder. Schon klar was er sich davon erhoffte. Ich gab mir einen Ruck: „Wir haben auch immer noch ein anderes Thema offen? „Keine Ahnung was du meinst, Mama. Da hat er mich gefragt ob ich nachlegen möchte. Nicht viele Mütter dürfen noch mit ihren Söhnen in diesem Alter auf gemeinsame Unternehmungen hoffen. Helfer… hängt sie auf! Ihr wisst schon wie. Jeden Monat wieder die Tampons. „Ach, an gar nichts , log ich. Und die Inge und der Fred, die mögen ihre Großeltern auch so gern. Und nicht nur das, dann wollen sie auch noch wissen wie dies und jenes geht. Natürlich war etwas Absicht dahinter. Ich dachte erst was das jetzt sollte und dann, als er es von der Nase wieder weg nahm und wieder in die Hose steckte sah ich das es ihr schwarzer transparenter String war den sie heute Abend angezogen hatte. Ob er nicht mal zu Linda mitkommen könnte. Das Chatten versprach unendlich beliebig viele Kontakte, für ihn damals besonders wichtig die Kontakte zu Frauen. Ausschließlich mit Sandra. Überall waren Hände, die mich mal hier, mal da berührten, meine gereizten Nippel kneteten. Ganz zarte Haut. Er roch ein wenig nach altem Sperma und seinem eigenen Körpergeruch. Wir mussten im Alltag miteinander klar kommen! Auch wenn ich ständig bei einem Blick in sein Gesicht daran denken musste was Konrad mit diesem Mund zaubern konnte. Ich schaute nach unten, sah wie mein Schwanz im Rhythmus meines Herzschlags zuckte und wie die ersten Tropfen seiner Eichel entwichen. Zeitweise drängen zwei oder drei Schwänze in meinen Mund. Kurz nach 18 Uhr dann noch eine SMS Ich habe meinen Sohn zu seinem Vater geschickt – insofern habe ich heute Abend sturmfreie Bude – was hälst Du davon? . Hol ihn schon raus, sagte er. Natürlich hat man mit einem Kind im Haushalt über die Jahre einiges angesammelt. Meine Mutter half mir mich so weit anzuziehen, dass wir mit dem Taxi nach Hause fahren konnten. „Das ist ja irre, Du und Moni erlaubt euren Vätern, dass sie eure Töchter anstechen?“ hakte Vera nach. „Michael weiß nicht, dass ich hier bin! Ich musste einfach weg!“ fuhr ich fort und verabschiedete mich vorerst von ihm. Er war plötzlich auffallend höflich und zuvorkommend. Ed von Schleck beruhigte mich schriftlich, Körpermasse würde ihm nichts ausmachen, wenn nur das Lustzentrum gepflegt wäre. Vielleicht ja. Jedoch der Schwanz zog meine Hand wie ein Magnet an. Es ist durchaus auch für eine Frau noch etwas aufregend sich eine so zarte Strumpfhose vorsichtig über das Bein zu streifen. Er sah aus wie das Michelinmännchen in der Werbung. Ich hatte ja Karlchen immer noch in der Nacht für mich. Meine Bekleidung hatte ich schon vorher abgelegt. Durch Karlchens heimlich höheren und Heikes gemäßigt hohen Schuhe waren beide etwa gleich groß. Kleine Schweißtropfen bedecken meinen ganzen Körper, und durch das einfallende Mondlicht glänzt es überall auf mir. Ich bat ihn zu erzählen wie es weiter ging. Einige Tage vor unserer Abfahrt schien jedoch etwas passiert zu sein. Sicherlich war die Aufregung abgeklungen. Die Jungs wollen dich auch mal kennen lernen. Moni schaute mich flehend an und schrie nur „ja bitte“. Er schien die Kamera im Wohnzimmer aufzubauen und auf die Couch auszurichten. Sondern so wie auf dem Ball. Mit den Fingern knetete er inzwischen recht intensiv daran. zehn Minuten nach ihr und als ich den Frühstücksraum betrat stand sie gerade am Buffet und unterhielt sich mit einem älteren Herrn