Ein neues Leben Teil 6

Als ich wieder an ihren Brustwarzen saugte begann sie meinen Schwanz auf und ab zu massieren. Es ist nicht normal das Mutter und Sohn so etwas tun . . . . Jetzt war sie so weit. Ihre Hand wanderte danach in meinen Schritt, wo sie meinen Schwanz spürte. Auf dem glänzenden schwarzen Stoff klebte ein dicker fetter Spermafleck. Immer schneller fickte sie sich, immer lauter atmete sie und ihre sonst so helle Haut verfärbte sich langsam nach rosa hin, ihre Nippel standen himbeerrot und steif ab und die Innenseite ihrer Oberschenkel schimmerte feucht. Mama war drin und sie befriedigte sich eindeutig selbst. Auch er war gekommen . Es glitschte und gluggerte. Weder wichsen, noch daran rumspielen ist nun möglich. ich spüre es schon in meinem Schwanz. Ein Spermaschwall nach dem nächsten landete auf ihrer Zunge, die sie geil hin- und herbewegte. jajajaaaa. Ich stand daneben und wichste Gerd einen, bis Gerd mich auf die Knie drückte, meinen Kopf nahm und seinen Penis in meinen Mund steckte. Ich setzte mich neben Moni um zuzusehen wie dieser Pferdepimmel ihre Maulfotze benutzte. » «Und wie. Etwas breitbeinig – der Buttplug liess ihr keine Wahl – ging sie ins Wohnzimmer. Drei weitere Ladungen landeten in ihrem Gesicht. Einer war ihr Nachbar aus der Wohnung über ihr, der sie und ihre Vorliebe genau kannte. » «Was? Und ich soll hier blöd warten, bis du von deinem geilen Weekend zurück bist?» Leo stoppte den Fick fast sofort. Er durchfuhr sie, machte sie noch geiler – geiler nach weiteren Männern. . . «Mach mal schnell die Schale ab, Süsse!» Es zischte kurz und mit einem leisen «plopp» gab die Kunststoffschale Vivians Riesenfotze frei, die rot und nass war. . . . Und als der letzte Gast ging, hatte Jenny das Gefühl, dass ihre Leggings mittlerweile zwei Kilo wiegen müssten. Es waren fünf seiner engsten Freunde eingeladen. Der rot-metallische Stoff wurde immer weißer. Moni ist eine Kitzlerfrau. Als sich Mutter und Tochter im Flur begegneten, herrschte ein paar Augenblicke eine peinliche Spannung. Als Chloë fertig gepisst hatte und sich Regina ihre Lippen ableckte, fingen die vier VanDykes an, zu applaudieren. „Probiers aus!“ Der Typ streichelte ihre Möse über dem schmalen Glanzstoff zwischen ihren Beinen, der mittlerweile klatschnass geworden war. Als sie an seiner Wohnung angekommen waren, wurde ihr der Grund klar. Als ich die Sachen ins Auto geladen hatte fragte sie mich, ob wir noch einen Kaffee gehen könnten, da sie von einer langen Tagung sehr erschöpft wäre. “ „Dann hab mal keine Hemmungen!“ „Wie – hier?“ „Wo denn sonst?“ Nur ein paar Meter entfernt war eine Bushaltstelle. „Da bist Du nicht der einzige“, rief ein Typ Mitte 20, der seine Hand bereits tief in seiner Hose hatte. Doch dieser ebbte nicht mehr einfach so ab. . Aber ebenso lecker, ebenso nach mehr