Ein Tagebuchauszug meiner Zofe: Teil 2

Um besser sehen zu können ging ich in die Nachbarkabine und schaute über die Trennwand. Du arrogante Schlampe. Keine großen Bewegungen, aber genug um mehr zu wollen. „Was fällt Ihnen ein. Beiden war die Empörung und der Ärger am Gesichtsausdruck abzulesen. Sie wollte einen Orgasmus haben. Er wollte sie verführen, aber wie würde sie darauf reagieren? Als der Teller meiner Frau leer war, bot sich mein Chef an ihn erneut zu füllen. Die Beule in Marks Hose und die Tatsache, dass sie ihn erregte, machte sie an. »Dachte ich mir doch, dass dich das geil macht. Stefanie lief es kalt den Rücken runter. sagte Steffi mit strenger Stimme. Seltsam nur sagen die allermeisten Frauen, welche ich vorsichtig selbst befragt habe, etwas komplett anderes aus! Also ganz ehrlich, was geht ihnen durch den Kopf, wenn ihnen ihre Partnerin sagt „nicht die Größe ist entscheidend, sondern Deine Persönlichkeit ist es, derentwillen ich Dich liebe? Das stimmt dann zwar im Kern der Aussage, aber trotzdem ist es doch besser, wenn das mit dem gewissen Extra auch noch stimmt. Und wieder landet sein Blick genau, wo ich es wollte und wandert meine ganze üppige Weiblichkeit aufsaugend langsam nach oben, wo er schließlich meinem spöttischen Augen begegnete. „Du ahnst nicht, was für ein Schnäppchen ich heute gemacht habe. Am nächsten Morgen beim Frühstück sagte Rieke zu mir: Sebastian, heute abend darfst du dir wünschen, was wir Geiles machen, du kannst deine Fantasien mal richtig ausleben, keine Tabus, außer unsere Jungfernhäutchen. Das ich dabei den Schwanz meines Vaters plötzlich ganz in meinen Mund habe bemerke ich nicht einmal, so abgehoben bin ich. Aber ich war mir sicher, dass er seine Forderung ernst gemeint hatte. „Sieh mal das Paar dahinten in der Ecke unterbrach mich Bernado in meinen Gedanken. Während sie auf dem Schoß des Einen saß, hatte sie den Schwanz des Zweiten im Mund und wichste den Dritten. Ich wand mich, versuchte mich zu befreien, was aber mir aber nicht gelang. Stefanie hatte keinen richtigen Appetit, die anderen drei stopften aber kräftig in sich rein. Ich hatte mich an diesem Tag mit meiner besten Freundin Stephanie verabredet. Weißt Du überhaupt, wie Du auf andere Männer wirkst? fing ich behutsam an. Ich wusste, dass man meine Brüste jetzt relativ gut erkennen konnte, vor allem meine Brustwarzen stachen deutlich unter dem dünnen Stoff hervor. Nur jetzt war er fast nackt, und ich hatte unter meinem Nachthemd auch nichts an. Mein Chef erzählte Geschichten, die er bei seinen Reisen erlebt hatte und Julia amüsierte sich köstlich. Keine fünf Minuten später öffnete sich die Tür und Steffi trat herein. Keine fünf Minuten später öffnete sich die Tür und Steffi trat herein. “ „Wir kommen“, antwortete Mark. Bequemerweise setzte ich mich also auf selbige und hatte so Kerstin zu meinen Füßen lang ausgestreckt liegen. Die kleine Blondine konnte ihn immer wieder ins Staunen versetzen und ihm wurde klar, dass seine Freundin in Sachen Geilheit offenbar seiner Schwester in nichts nachstand. Er hätte Andrea am liebsten auf der Stelle genommen, sie geleckt, sie gefingert und sie gefickt. Das Telefonat war nicht sonderlich spektakulär, aber Mike hatte auch nichts an der ersten Unterhaltung mit Melissa auszusetzen. Als er so quer zu mir auf dem Bett lag, und meine Muschi verwöhnte, konnte ich seinen Dicken Bauch sehen und seinen Hengstriemen der jetzt schlaff auf seinem Oberschenkel lag. Es war Michels. Okay, nicht ganz so deutlich als letzterer zu erkennen, hing doch lediglich eine Hinweistafel mit dem vielsagendem Titel, : „Butterfly – Verein der Lebensfreunde e. Sie brauchte Luft, um zu stöhnen: „Ooooh, aaahh . Als ich nach der Arbeit nachhause kam,empfingen mich die beiden lediglich mit einem String bekleidet. Kenne ich ihn? stieß sie hervor. Er richtete sich auf und rückte näher an die Achtzehnjährige ran. Ich brauchte Sex, am besten ein bis zwei mal täglich. Im Bad, war Karin die gerade ihre Haare trocknete, nackt,ohne Scham, mit dem Rücken zu mir stand sie vor dem Spiegel, meine Blicke glitten über ihren knochigen Hintern, und die Schamlippen die sich als Schatten abzeichneten, sanfte Erregung machte sich in mir breit, während ich meine Hose abstreifte und in die Dusche stieg. Stefanie, was machst Du mit mir!? Oh, mein Gott!“ Plötzlich klopfte es an der Tür und bevor die drei noch reagieren konnten, ging die Tür auch schon auf und der Freund von Marks und Stefanies Mutter, Herr Michels, stand in der Tür. Stefanie wollte losschreien und dem alten Sack eine kleben. Da bekomme ich den geklauten Samen von diesem Miststück wieder und kann ihn selber genießen“ sagt Mami du liegt schon auf dem Boden