Ein unerfüllter Traum

Sie triefte schon wieder vor Geilheit, so feucht wie heute hatte ich meine Freundin noch nie erlebt. Kurz vor 19 Uhr bekam ich sehr kräftiges Make-up verpasst, dann bekam ich mein neues Outfit und zog mich um. . Wie einige Minuten zuvor wusste ich nicht was ich davon halten sollte, einerseits wurde ich leicht eifersüchtig als ich die Hand von einem anderem Kerl an den Titten meiner Freundin sah, andererseits erinnerte ich mich wie ich gerade eben abgegangen bin als Anna mir meine Eier massiert hat. Kreisend prüfte er die festen Backen und rieb mir durch die Kimme. Sie brachte mir ein Wasser und wir setzten uns an den großen Esstisch. Ich fand es so geil, ihn so nahe zu spüren, vor allem, weil sein harter Schwanz sich an meiner Hüfte rieb. Die linke Hand hatte ich nach wie vor auf der Werkbank. Hille verdrehte vor Lust ihre Augen, denn natürlich sendeten die Nerven an ihren Milchkugeln starke Reize in ihre Fotze. Kein Wunder das dieser Wald als unheimlich galt. Den Typen mit dem Sc***d traf, es durchbohrte ihn aufspießte mit so einer Wucht, das er aus seinem vollem Lauf gestoppt wurde und gute zwei Meter zurück durch die Luft flog. Es war klar herauszulesen, dass Andreas nicht unbedingt wollte dass es uns Spaß macht. Auf einmal sah ich wie sie ihren Arm bewegte und ihre Hand auf den Bauch von Felix legte, sie fing an ihn zu streicheln und ihre Hand fuhr zielstrebig immer tiefer bis sie an der Wurzel seines Schwanz anstieß. . . Ich hatte nachher freie Hand und konnte Susanne nehmen wie ich es für richtig hielt, also sagte ich nichts zu der Bademantelaktion. Das mach ich schon. Zwirbel mir meine Nippel richtig hart“, hörte ich Margit stöhnen. . Sapphire war heiß wie ein Vulkan, sie wollte gefickt werden, trotzdem überstürzte sie nichts und genoss jede Sekunde, jede Minute und ich denke wird sie wohl auch jede Stunde genießen. sagte sie mit einem vor Geilheit heiseren Unterton in der Stimme. Ich kenne keine Frau die einen Schwanz besser blasen kann als meine Freundin. Sie erhob sich und zog sich bis auf Ihre halterlose schwarzen Strapse und ihren Slip aus. Sie ließ ihre Euter los, die mit Wucht nach unten wippten, und wies Sven an, sich aufs Bett zu legen. . Er holte aus und die Peitsche klatschte auf ihren Rücken. Ich merkte wie mein Schwanz immer größer und härter wurde. Mmmh, schmeckt gar nicht so schlecht. Schließlich sollte er ja was sehen. Und wie sollte es anders sein kam von drüben ein lachen und der Spruch ob wir denn Spaß hätten. Hauptsächlich Pflichten. Ich führte mein Schwert zurück in die Scheide. Mutters Fotze tropfte vor Geilheit. Sie begann an seinem Hosenbund herumzunesteln, und bald hatte sie die Hose und seinen Slip herunter geschoben. Wir fuhren ca. Es lief meine Mundwinkel runter und tropfte auf die Brüste. . Ich versuchte die Fassung zu behalten: „Möchtest Du Zucker oder Milch in deinen Kaffee?“ Sie grinste ein wenig: „Am liebsten möchte ich einen knackigen, jungen Mann, so wie du es bist!“Schon umfasste ihre Hand meinen Arm und zog mich herunter. Wenn Sie dann ordentlich nass war und meine Finger nur so rein und raus glitschten nickte mir Rudi zu und ich mußte dann seine Jogginghose auf die Knie ziehen, den Slip runter- reißen und den dicken Schwanz der mir dann direkt in mein Gesicht flitschte naßlutschen. Er krallte sich in meine Hüften und versuchte seinen Schwanz noch weiter als bis zu den Eiern reinzupressen. Wahnsinn! Sie wimmerte enttäuscht auf, während ihr Körper von den Wellen ihres Höhepunkts durchgeschüttelt wurde „Keine Angst du bekommst schon was du willst. Der Einzelherr schrieb, dass er devot veranlagt sei und gerne gefesselt werden wollte. “ In der Wohnung angekommen, sie war sehr hübsch eingerichtet, zogen wir die Jacken aus und sie ging vor. Und wie sie kam, sie stöhnte wie verrückt, ihre Fotze wurde so eng wie noch nie und gleichzeitig unglaublich nass. das unbekannte. Sie packte meinen Kopf mit ihren Händen und presste mein Gesicht mit aller Kraft auf ihre Lippen und das alles vor den Augen ihren Freundes