Eine besoffene Freundin..

„Jeder der dir in deinen Schlund pisst darf dich kostenlos vögeln!“ Und während noch die Urinstrahlen in meinen Mund und mein Gesicht gerichtet wurden, spürte ich den nächsten Pimmel der den Eingang zu meinem Unterleib fand. „Yasmin, gib mir mal Andrea“, sie drückte mir die Leine in die Hand und wurde von mir zum Regal gezogen, dort verpasste ich ihr noch einen Ballknebel und zog ihr eine Lederaugenbinde über die Augen. Sie wieder: Da bist du wohl jetzt auch wieder geil? Wieder nickte ich. „Die Pfadfinder werden euch drei hier finden, wenn sie Spuren lesen können. „Drecksköter, geh an deinen Platz“, Mario hörte machte sich auf den Weg neben dem Thron und legte sich hin. Ich habe immer schon davon geträumt eine alte Hurenschlampe in meiner Gewalt zu haben. „Pisst ihr ins Maul, die Schlucknutte mag es warmen Harn zu schlürfen! Mach deine Hurenschnauze weit auf, liebste Rose!“ befahl sie mir. Sie zogen uns zur Tür. Genau danach stand es ihr gerade. Er bracht Brennnesseln herbei und so wurden Euter, Möse und Schenkel der gefesselten alten Weiber mit Brennnesseln gepeinigt, bis sie jammernd um Gnade baten. Einen leichten aber dennoch anregenden Schmerz, der ihr Zeigte dass sie gespankt und nicht nur gestreichelt wurde. Nun, auch ich fand es schade, aber 50 km Entfernung sind nun mal etwas anderes als wenn man nur drei Häuser voneinander entfernt wohnt. Janett: „Na los! Nicht rum stehen und blöd aus der Wäsche gucken … Hose runter!!“ Sie streifte den Lederrock über ihre Oberschenkel glatt und klatschte dann ein paar mal mit den Handflächen darauf um ihm anzudeuten was er tun sollte. Tina schälte sich aus ihrer Kleidung und stand schließlich in ihrem knappen Bikini vor mir. Erschöpft sank ich zusammen. Er ging hinauf, suchte die Tür mit dem passenden Namenssc***d, holte den Schlüssel unter dem Fußabstreicher hervor, schloss vorsichtig auf und trat ein. Ich habe den Pfadfindern erzählt, dass ich Rosi mit einem Ast bewaffnet getroffen habe. Mit einer dicken großen Hand kam nun auch noch ein hartes Fisting hinzu, sodass ich vor Lust, Schmerzen und ich weiß nicht wie ich dies beschreiben soll nur noch am schreien war. „Auf die Knie, Schlampensau!“ unverzüglich gehorchte ich. Wir schliefen engumschlungen ein. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase. Sandra nutze diese Chance und küsste das Mädchen in ihren Armen. “ Er ging zu seiner Kleidung und holte seine Unterhose und warf sie vor mir auf die Erde. Und schon klingelte es an der Tür mittels Fernbedienung öffnete ich die Tür, kurzer Stoß und schon konnte man eintreten. Drückte den Schalter und sie fuhr ein Stück nach oben, räumte den Schemel weg. Ganz langsam drückte er mir seine Eichel in mein Loch. Auch mir kam es und ich rotzte ihr alles in die Fotze, ihr wisst ja warum. Lustvoll aufstöhnend sah sie mich liebevoll an. Klar. . Ich legte mir ihre Schenkel auf die Schultern und streichelte zunächst ihre prallen Schamlippen. Aber sie waren so freundlich und haben uns beide noch bestiegen“ erzählte Hilde. Warf den Kopf hin und her und ließ ihre Mähne dabei flattern. Wie wäre es, wenn wir uns gegenseitig vorführen, wie wir es uns selbst machen? Hast du Lust dazu? Und hast du überhaupt schon mal einen steifen Schwanz in natura gesehen? Nein, nur auf Bildern, und Lust zu deinem Vorschlag habe ich schon. Nach einiger Zeit hatte sie meine Hände befreit. . Aber ich wollte alles für heute Abend aufheben. Aber zum Glück ging er, nackt wie er war zu einem Baum und säbelte dort einen dicken Ast ab. Sandra tröstete sie weiter. In Windeseile streifte ich mir meine Kleidung vom Körper und sprang zu ihr ins Bett. Janett: aus dem Tiefkühlfach holte sie eine Flasche Wodka, goss beiden ein Schnapsglas voll ein. usw