Eine doppelte Premiere!

Ich schüttelte sie, ich schlug sie zart, nichts mehr, sie schlief tief und fest. Sie fragte mit einem selbstmitleidigen Ton, Kannst Du nicht diese Woche hier im Haus wohnen? Dann fühle ich mich nicht so allein. Um Kai auf andere Gedanken zu bringen fragte ich ihn, ob er vielleicht einen Nachtisch haben wollte. Meine Mutter winselte: Jetzt fick mich! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an ihren schönen Arsch in langsamen Bewegungen zu ficken. Seit dieser einen Woche war ich mit ihr zusammen und sie hatte keinen blassen Schimmer, was sich jeden Tag in meinem Kopf abspielte. . War schon komisch. Kai schluckte heftig, gab mir aber emsig nickend zu verstehen, daß ich richtig lag. Sie hat wahrscheinlich den Motor vom Taxi gehört als sie in der Küche saß. Artig gab er mir noch ein Abschiedsküßchen auf die Wange. Ich betrat mein Zimmer und stellte erst einmal die Heizung an. . So etwas hätte ich nie erwartet in all den Ehejahren – meine Frau in schicken Dessous. Wir kuschelten noch eine Weile, bis sie einschlief. . Der flüsterte mir zu: „Was sollen wir mit denen machen?“ Am liebsten würde ich . Vielmehr legte Sebo sich nur meine Beine über die Schultern, um mir dann die Knie bis weit an die Brust hoch zu drücken. Im Treppenhaus fiel mir wieder Jenny ein. Ich leckte noch mal über ihre Titten, während ich ihren Busch sanft streichelte. Sie sagte: mmmh . ? Oh Gott, ein Macho war er also auch noch. An ihrem Atmen und auch ihrem leichten Schnarchen konnte man hören das sie sehr tief schläft und wohl auch leicht angetrunken war. . Hier ist nur für Männer , stotterte ich mehr schlecht als recht. Damit ist jetzt für immer Schluss. “ stöhnte ich. sie nuschelte irgendwas und ich ließ die Tür einen Spalt auf, falls wirklich etwas sein sollte. Ich wunderte mich leicht, weil sie so etwas vorher noch nie getan hatte. krächzte Kai heiser, „. Doch damit war sie bei Tom an der falschen Adresse. Mit einem atemberaubenden Tempo ritt sie auf mir und ließ ihr Gesäß, dabei immer fest auf mich prallen, um meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre Möse zu rammen. Sie stöhnte laut. . Karin gab schließlich einen verzückten Seufzer vom sich, als Kai zum Höhepunkt kam und sich in ihre Vagina ergoß. Ich hatte dieses verfluchte Glück und hatte gewonnen. Warum hatte ich nur diese Zweifel. Es war ein schwarzes Samtkleid, – das kleine Schwarze, wie man so sagt. Danach gab ich ihr einen so großen Schluck in den offenen Mund das der Mund leicht überlief. . – Ich fand allerdings erst ziemlich wenig interessante Sachen, hatte mir ganz besonders den Schrank aber noch aufgespart. Ihre Möse zuckte an meinen Penis und ihr Körper verkrampfte sich immer mehr. Es war unglaublich sie dabei zu beobachten, wie sie ihr Becken so bewegte, dass ihre Schamlippen meinen Penis umklammerten und sie dabei ihre Muschi über ihn gleiten ließ. OK jetzt musst du ganz langsam und in kleinen Schritten immer tiefer eindringen. Es tat mir gut, das zu hören, auch wenn Kai mir seine Liebe nicht als Sohn, sondern als Mann erklärte. Ich machte das Licht aus während sie nach ihrem Schlüssel kramte. Während ich noch darüber nachdachte, ob es mir gefiel oder nicht, – schaffte Kai Tatsachen und bei Gott, – ich mußte ihn von mir fort schieben. ? , – oder auch nur einfach „hm, hm , oder „so, so . ! , sagte ich mir sarkastisch schnaubend, „. nicht so schnell jedenfalls. ? Etwa von dir. Wir waren an einem Tag alleine in der Küche und kochten Kaffee, als sie mir schmunzelnd gestand: „Sicher ist es dir längst aufgefallen, daß sich Sebo für dich interessiert, er hat mir bereits gesagt, daß er zu gerne wieder einmal mit dir bumsen möchte Doris. Als ich die Tür zu meinem Zimmer öffnete, kam mir eine eisige Kälte entgegen. also ich, – hätte absolut nichts dagegen, wenn du wieder einmal mit ihm schlafen möchtest. Es dauerte nicht lange und unsere Helden betraten nach uns den Raum. . Ich konnte es nicht glauben was ich gerade tat. . Wir sahen uns unentwegt in die Augen, während wir uns liebten. Scharf Atem holend begann ich mich nun zu bewegen, hob und senkte mich bedächtig und ließ kaum merklich mein Becken kreisen. Einmal mehr mußte ich überrascht feststellen, daß ich schlagartig auf ihn reagierte. ) Bei Nacht schien er noch größer zu sein. . Vermutlich hatte er jetzt sogar Angst, ich könnte ihm glatt die Eier aus dem Sack saugen. Mit der Rechten schob ich die Vorhaut ganz zurück und stülpte dann meinen Mund über den blutrot angelaufenen Pilz. Deshalb gab ich auch ein zutiefst erleichtertes Knurren von mir, als sich der Bengel endlich auf mich legte. Aber irgendwann war es dann soweit. Ich nickte und stöhnte weiter, während sie meinen Penis perfekt blies. Während ich von einem gigantischen Orgasmus überrollt wurde, hielt er seine Anstrengungen auf Sparflamme, er vögelte mich mit gefühlvollen Schüben, bis das Zucken und Beben in mir abklangen. Susen versank in einen Traum. Gerne Mama