Eine Junge Frau geht fremd – Teil 2

Zu meiner Überraschung war sie aber nicht geschockt, sondern sagte: „Danke Bruder. Ich weiß, dass ihr Männer da so eure Probleme mit habt, aber da kann ich mit Leben“, gab Tine zu. „Huch – da wird ja wohl ein neues Gummiband fällig“ meinte er nur trocken, während er die Hose wieder hochzog. „Na warte, das bekommst Du wieder!“ warf ich grinsend zurück. Seine Hände wanderten über Markos Brust und Rücken, ganz sanft und weich. “ Nun schwieg Mutter wieder eine ganze Zeit. Los ausziehen. „Dann ist es ja gut. „Na los Kumpel. Ich konnte gar nicht anders. Ralf schaute Rick entgeistert an Wie kommst du darauf? Carsten sagt das Babys von seinen Zuchtsäuen an Adoptionswillige Paare gehen, wo sie völlig normal aufwachsen. „Bin gleich wieder da!“ rief er in die Runde, gab Marko noch schnell einen Kuss und lief aus dem Wasser, den Trampelpfad hinauf und zur Lichtung, wo ihre Sachen lagen. „Ich habe so viel Arbeit, dass ich eigentlich gar keine Zeit mehr hätte für einen so lieben Kerl wie Dich!“ Also ist er auch noch allein…. Immerhin ist ein Schwanz ja nicht gerade klein, für so ein enges Loch“, gab ich zu bedenken. Dein kleiner Freund wird noch schwer arbeiten müssen“, lachte Tine. Als ich ganz in ihr verschwunden war, stöhnte sie wieder laut auf und sagte: „Oh man, ist der groß. Obwohl… wenn ich mir die geile Frau so betrachte… würde ich sie auch mal gerne… ficken. Und wenn du damit leben kannst, dass Klaus und ich zusammen vögeln, dann kannst du gerne mitmachen. „Was hast du gegen meine Aussprache. Aber außer einem unverständlichen Gestammel war nichts zu hören. Mein schlechtes Gewissen hat mich kaum schlafen gelassen. „Oh man… war das geil…. Im Türrahmen sah ich Tine stehen. Nur mit dem Schwanz war mir bis jetzt immer etwas unheimlich. „Oh man Tine. Warum nicht. Es sei denn…. Immer wieder penetrierte er sie und gab ihr diesen Mix aus Lust und Schmerz. Dann verabschiedete sich Tim: „Ich glaub, ich sollte mich jetzt doch mal daheim blicken lassen – es war absolute Sahne! Die Fete, das Pennen im Stroh, das Frühstück – und dass Sie bei meinen Eltern angerufen haben, meinte er zum Schluss, zu Willys Mutter gewandt. Das schien ihr aber nicht genug zu sein. Sein Schwanz war ähnlich wie der von Dirk abgebunden so das er chronisch Steif war und in voller größe vor ihm stand, nur anders wie Dirk hatte Rick einen recht großen Schwanz und auch große Eier die prall voll aussahen, allerdings war Rick bei seiner Herrin sehr wiederwillig gewesen wenn er fette Säue ficken sollte, er stand auf mollige Frauen so wie seine Herrin es ist, aber bei fetten Sklavensäuen wurde er stur und weigerte sich diese zu ficken, das sollte ihm hier ausgetrieben werden. “ „Irgendwie ja. Nun waren wir beide fix und fertig und konnten nicht mehr. Er saß links neben mir – und er sang so fürchterlich falsch, dass ich ihm letztendlich den Mund zuhielt. Er war ein bisschen nervös, fand das total süß. Dagmar würde danach ausschließlich im Stall dienen wo sie nach Carstens Vorgaben benutzt werden würde, ebenso wie Fattie und Speckie, für deren Babys schon Eltern von Carsten ausgesucht waren – nach dem Abferkeln wären die kleinen schließlich Babys die in einer angemesseneren Umgebung aufwachsen sollten. *g* Auf der Wiesn ist so unvorstellbar viel los, so dass ich fast jeden Abend meine Clique verloren hab. Darf ich reinkommen?“ „Ja… ja klar… selbstverst…“, konnte ich nur stammeln. Als die Tür zu war, klopfte ich bei Tine an die Tür und sie kam schnell heraus. Obwohl… ich hatte es eigentlich auch nur halbherzig gesagt. Plötzlich kam meine Schwester Tine in mein Zimmer geschneit. Als wir sicher waren, dass uns keiner mehr sehen konnte, ließen wir uns – nach Atem ringend – in den weichen, warmen Sand fallen. Besonders geil machte es sie daher wenn man ihre fette weit geöffnete Fotze mit einem weichen Paddel klatschte, nicht zu fest aber mehrmals, ideal gleichmäßig über gute 10 Minuten so das alles schön prall rot und angeschwollen war. Als Tine merkte, was ich vorhatte, hörte sie einen Moment auf und als ich meinen Schwanz in ihren Arsch versenkt hatte, machte sie um so heftiger weiter. Kaum hatte ich einen Schwanz abgemolken, hatte ich schon das nächste steife Rohr direkt vor der Nase. Sie roch daran und sage: „Es war also nichts zwischen euch. Albertus Thimotheus von Hochbergen, einem angesehenen Wirtschaftswissenschaftler und Autor zahlreicher Bücher, und seiner Gattin Sybilla. “ „Ach was. Zieh dir was über und komme runter“, rief sie nun ärgerlich im harten Ton. Mein Schwanz begann sofort verräterisch zu zucken und Tine hörte schnell wieder auf