Eine Nacht im Hotel

Nein, die hat ihn mit ihren Blicken gefickt sagte Anja. „Das wirst Du gleich sehen, Du kleines Luder. Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Diese Einladung ließ er sich nicht zweimal sagen und stürzte sich über mich. Unbeholfen und keuchend vom Kuss zog ich sie aus und stand in Schuhen string und T-Shirt vor ihm. Jetzt bin ich also eine Hure, und werde für Geld angeboten, für das was ich eigentlich am liebsten mache, FICKEN! Und gleich, gleich wird der erste Freier mich nehmen, ich hoffe nur er weiß wie er mit mir umzugehen hat. War das schön. Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin. Er strich mir mit einer Hand durch meine Möse „Mensch du bist ja ganz feucht! Hat dich das etwa angetörnt!? sagte er und schon konnte ich spüren wie er anfing mich mit seiner 2 Fingern zu ficken. „Los aufwachen du Schlafmütze es ist bereits 18:00 Uhr! was so spät war es schon hatte ich etwa ganze Zeit etwa geschlafen. „Nun, wie schaut es aus, ziehst du deinen Rock jetzt aus“ „Na klar und das Mieder schiebe ich mir bis zum Bauch hoch“, versprach Marie, erledigte dies und drehte sich mit nacktem Unterleib vor Hans. Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze. Sie jauchzte und schluchzte. Ich leckte mit der Zungenspitze über sie drüber, saugte an den schönen Zitzen, die immer härter wurden. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt. . Wenn wir sie richtig einsetzen, werden wir in den nächsten Jahren mit ihr noch einige gute gewinnbringende Geschäfte machen. Bevor er den Herd anstellte, zog er sich eine Schürze vor, schließlich wollte er sich seinen steifen Riemen nicht verbrennen. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“. Ach ja natürlich, das war eine von Mareikes Freundinnen, die es laut Rüdiger so bitter nötig habe. In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen. Der Rest ging in ihren Tränen unter. Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock. . 000 € um das Hotel finanziell zu sanieren. „Ich habe aber da zu noch ein paar Fragen. Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien. Immer noch in ihr steckend legte er müde seinen Kopf auf ihre Brust und saugte an einer ihren steifen Zitzen. Man sprach in Holländisch zueinander wo von ich kein Wort verstand. Noch ein letztes Mal, dann ließ der Druck nach. Rita, die jetzt mit einer Hand ihre Schläuche knetete und mit der anderen durch ihren grauen Pelz strich, drehte ihren Kopf Hans zu, mit verklärtem Blick schaute sie zu ihm auf. Mit meinen Lippen fuhr ich immer tiefer, bis ich die Nippel ihrer prallen Brüste im Mund hatte. Dann begaben sie sich zu dritt ins Schlafzimmer, um die nächste Runde einzuläuten. 11. Glücklicherweise befanden sie sich tatsächlich noch da, wo ich sie abends achtlos auf den Boden geworfen hatte. Dabei fragte er mich Na wie heißt denn meine Kleine? „Claudia! erwiderte ich. Von ihrem hübschen etwas rundlichen Gesicht, das noch schlafend im Kissen ruhte konnte er nur knapp die Hälfte erkennen. Während der dicke Daumen von Hans noch im Darm kreiste, versuchte Rita ihren kleinen Finger zusätzlich einzuführen. Zögernd folgte ich dem Bodybuilding-Typ. “ Nun hörte Rita Maries gedämpfte, vor Erregung zitternde Stimme. Fast so, als ob sie gerade auch über unsere gemeinsame Nacht nachgedacht hätte. 30 jährigen die sich hier selbst zum Kauf anbot um mit dem erhofften erlös ihre Schulden wenigstens teilweise zu begleichen. Lustvoll entlud ich mich in ihrem Rachen. Einige spritzen in mich andere auf mich. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her. Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite. In der Küche hobelte er dass schleimig nasse Teil in eine Schüssel. Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen. “ „So ein Ferkel“, war Ritas Antwort und zu Hans gewandt erklärte sie diesem, dass er zur Strafe heute alleine kochen solle, während sie sich um Marie kümmere. Immer wieder holte er ihn hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ihr Körper befindet sich sozusagen in einem Dauergebärenden zustand und er wird unmengen an Milch produzieren. Ich zünde mir eine neue Zigarette an und schalte erstmal die Innenraumbeleuchtung an. . Dabei leckte Ritas Zungenspitze, die sie soweit es ging herausgestreckt hatte, an der empfindlichen Haut zwischen Hodensack und Anus. Noch bevor Jörn und Olli ebenfalls einen Blick darauf werfen konnten, wickelte ich mich schnell wieder in eine der Decken. „Oh Gott, bist du auch so geil wie ich? Sebastian, lass es uns tun, ja?“ Einen solchen Satz hatte ich zwar erhofft aber längst nicht erwartet. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht! Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg. „Jaaaaaaa, soooo ist das guuuttt“, stöhnte Marie und begann langsam mit dem Hintern zu kreisen, was dazu führte, dass immer mehr vom Zeigefinger in ihrem Poloch verschwand. Wieder seufzte sie erregt auf, als sie die feuchte Kühle ihres Muschisaftes auf den äußeren Spitzen ihrer Brüste fühlte. Und als Hans jetzt an sich herab sah, konnte auch er deutlich den weißen Rand an seiner Vorhaut erkennen. Seine andere Hand massiert meine Brustwarze, und mein Atmen wird heftiger. Der ist doch so besoffen, dass er bestimmt nicht mal an Verhütung denkt. Unter ihrem dicken weißen Hintern glitzerte der feuchte nacktrasierte Schlitz ihrer pulsierenden Schamlippen. . Was ich da sah verschlug mir den Atem. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden. Ich stöhne auf und dränge mich noch fester an ihn. auch wenn ich noch nie einen Orgasmus mit ihm hatte, er ist der tollste Freund, den man sich vorstellen kann“ Während sie das sagte nahm sie meine Hand. Mit seinen groben Händen massierte er mir mein Poloch, immer stärker, bis er ihr schließlich einen seiner Finger in meinem Arsch geschoben hatte. Plötzlich sagte mir mein Mann er hätte nun genug er würde jetzt gehen aber ich soll ruhig noch mit meinen Freundinnen bleiben. Sie wisse es genau, er habe es ihr erzählt uns sie hatte ihm auch schon oft dabei zugeschaut und wusste, es kam bei ihm sehr schnell der „Point of no return“, d. Natürlich würde ich vorsichtig sein. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein