Eine unerwartete Wendung

“ , schaut mich Alex mit undurchsichtigem Gesichtsausdruck an. Er steht dort gerade mit heruntergelassener Hose und hat seinen steifen Schwanz in Hand. Uii, erreiche ich die Beinauschnitte der beiden Slips fast gleichzeitig und wie abgesprochen drehen mir alle beide ihren Kopf zu. . Sonja wurde plötzlich sehr ruhig und wir schliefen sehr zärtlich und ausgiebig miteinander, obwohl die Tür zum Wohnzimmer geöffnet war und Bernd unseren Sex hören und sehen konnte. Ich konnte spüren wie sie vor Erregung innerlich bebte. „Wir kommen mit!“, rief Ralf und zog Marlies in die Senkrechte. Was sollte schon dabei sein. Er war gerade mit der Schule fertig geworden und wollte sich ein paar Monate Zeit nehmen um sich klar zu werden was er denn eigentlich genau machen wolle. Tatsächlich wusste er natürlich dass es schwer für Tom ist die richtige zu finden. Durch unsere Küsse, seinen Händen in meinen Haaren, war nicht mehr allzu viel von der Eleganz zu sehen, die ich mir kurz vorher auferlegt hatte. Um eine Annäherung der beiden zu ermöglichen, ließ ich von Sonja ab und entschuldigte mich einen Augenblick, um im Bad zu verschwinden. als uns das drohende Unwetter überraschte. Wie ein Amor sass er da. Genauso erstaunt wie ich es war, hört er mir zu. Ich habe das Gefühl, dass sich mein komplettes Blut in meinem pochenden Freund sammelt, muss mich konzentrieren, nur nicht unregelmäßig zu atmen, was mich sofort verraten würde. Ich flüsterte Timmy ins Ohr, daß er mich ganz langsam ficken solle, und er ließ nur sein Becken zwischen meinen Beinen kreisen. „Was wollen die denn hier?“ „Keine Ahnung!“, antwortete Marlies leicht verstört. “ „Das ist ja irre! Drei Stunden und nur einmal spritzen?“ „Ja, in der Zeit spritz ich mindestens fünfmal!“ „Das glaub ich nicht. Ich liess mir Zeit und drückte ihn an mich. Timmy drang mit viel Gefühl in mich. Wenn sich was ergibt, sage ich nicht nein 🙂 Ein paar Tage später erhalte ich eine Email von einer Fotografin aus meiner nähe, das sie meine suche gesehen hat, und gerne mehr erfahren würde. . Juliana: Ahhhhhhhhhh, jaaaaaaaa, oh mein Gott wie geil. Ich zog Timmy zärtlich aus seiner Stellung zwischen meinen Beinen über meine Brüste und küßte ihn leidenschaftlich. Dafür schrie Sabrina vor Begeisterung und Tamara stöhnte geil. Mit dem Rücken lehne ich mich gegen die Scheibe, keuche wie ein Jagdhund. ich will es fühlen wenn du kommst. Die Jungs leeren Schampus über meinen Schwanz und lecken ihn ab. Ich spürte seine Reaktion darauf recht heftig. Sie wollte meinen style noch etwas verändern, in dem sie meine Haar noch etwas gelte und leicht schminkte um später weniger Arbeit zu haben. „Du schuldest mir noch 90€ für das Essen eben und die neuen Sachen die ich Julia gekauft habe. ähm…ausgetreten. Wir überlegten was wir nun tun sollten. „Lass uns wieder ins Bett gehen. Langsam drehte er sie bei jedem Stoß ein wenig in die gewünschte Richtung und drängte sie dann Schritt für Stoß vorwärts. Ich erschrak etwas, aber ließ sie weiter machen, da es nur noch geil war. Und genau das Angespannte spürte ich jetzt auch. . „Weiter, weiter, steck ihn ganz rein!“ Und schon schnappte sie sich wieder Thommys Bolzen. Nach einem Willkommenskaffee nahm Sabrina plötzlich Toms Hand und meinte „komm, ich zeig dir mal dein Zimmer“ Manfred blieb mit Vanessa im Wohnzimmer. Flugs deponierte er seinen mittlerweile wieder Precum absondernden Schwanz an Sabrinas glattrasierter Muschi und fickte ohne lange hin und her zu überlegen schön drauf los. “ Tom stellte sich hinter Sabrina und steckte ihr seinen Schwanz wieder ihn ihre Muschi „Ja…fick mich durch. Ich war etwas überrascht, stimmt aber dann zu. . Tamara kniete sich daneben und flößte ihm Sekt ein, immer wieder Sekt, den sie ihn manchmal auch von ihrem Busen schlürfen ließ. “ beide grinsten mich an und steckten sich die Finger tief in die nassen Fotzen. Also ab in die Sauna wie immer. Wir schrieben bis in die Morgen Stunden hinein extrem versaute Sachen. „Deine Maulfotze will ich auf jeden Fall mal gerne ficken. So schlimm, dass wir dadurch verdorben werden, kann es wohl kaum sein“, forderte Marlies lautstark und ihre Brüder stimmten zu. Ich schnappte mir bewusst die teuersten Sachen – einige Lebensmittel, den Wodka natürlich- und bohrte nach: „das macht Dir wirklich nichts aus?!“ Sie verstand, dass ich ein Widerwort nicht akzeptiert hätte. „Ich hab ja noch nicht mal angefangen“ lachte Dieter „Nimm deine scheiss Hand da weg“ giftete Julia mich an. Als ich in mein Zimmer komme, ich wohne noch bei meinen Eltern, kriege ich eine Krise. Seine Finger kneteten meinen Hintern wild und kraftvoll