erziehung der fremden ehefrau.teil 1

. Da das Ganze als Überraschung für Moni gedacht war, verabredete ich mit René ein kleines Theater um ihn ins Spiel zu bringen. Und es machte ihr Spaß, die Männer ordentlich anzufeuern. . Also galt ich als Hamburger mit Migrationshintergrund. . Danach fischte sie einen merkwürdig aussehenden Slip heraus, der irgendwelche Fixierungen für Sex-Toys eingearbeitet hatte, danach ein Ledergeschirr mit ähnlicher Funktion. Ich beuge mich nun so über sie, dass mein Hintern über ihrem Gesicht erscheint. Er zog seinen Schwanz aus dem BH und ich streichelte ihn noch ein wenig. Das Spiel interessierte sie weniger – eher die Schwänze ihrer Nachbarn. Ihre Beine steckten in schwarzen Stiefeln mit extrem hohen Absätzen. In der kleinen Kneipe nebenan brannte noch Licht. Dazwischen waren beide professionell und liessen sich nichts anmerken, denn sie wussten beide, dass sie ihre Eskapaden vertraulich halten müssten. Dieses Mal waren es ein Mikro-Mini aus Leder und ein dazu passendes Bustier – ideal zum Ficken und Spritzen. Leo hatte sie nun natürlich auch bemerkt, schaute grinsend zu ihr rauf. . Ein Dutzend heftiger Spermaladungen sorgte dafür, dass auch dieses Outfit schnell einem Schlachtfeld glitt. . Dazu wählte sie ein bauchfreies Oberteil aus schwarzer Spitze mit langen engen Ärmeln aus Stretchsatin. Ich riss ihr den String vom Körper, weil ich so geil war und drang mit meiner Zunge immer mal wieder in ihre wunderschöne Muschi ein. Nun, als sie sich aufgerichtet hatte, sah sie auch ihre Freundin und die sehr heisse Blondine neben dieser am Bett stehen. mmm. Und vor allem: Ich sehe, dass Sie unsere Produkte zu schätzen wissen. Alle drei sahen toll aus und die Farben ihrer Outfits waren auf jene ihrer Haut abgestimmt. Jenny spürte, wie der Stretchstoff an ihr klebte. Als sie das Bändchen beleckte stöhnte René schon leicht gequält auf. Sie drückte das so böse aussehende Teil gegen ihre Pussy, atmete tief ein, hielt den Atem für einen Moment an und versenkte dann die dicke Eichel zwischen ihren Beinen. Jenny stand auf, beim Laufen glitschte ihr der durchweichte Glanzstoff noch heftiger an der Möse, nahm den jungen Mann an der Hand, führte ihn zu einem kleinen Tisch und legte sich rücklings drauf: „Wichs mir zwischen die Beine – und alles schön auf die Jeansleggings“, sagte sie. Ihr ganzes Outfit glänzte vor feuchtem, nassem, klebrigen Sperma. „Da muss ja auch Sperma drauf. . Ein schöner alter Musiktitel ließ uns langsam durch den Raum gleiten. Mit zwei drei schnellen Schritten war ich an der Wohnungstür und glitt hinaus bis an die Eingangstür unseres Hauses, schnappte mir den Holzkeil der dort lag und den wir eigentlich benutzten um die Haustür offen zu halten und schlich mich schnell wieder zurück in Mamas Schlafzimmer. Du Schlingel, schnurrte ich lächelnd mit vorwurfsvollem Unterton. Im Aufzug verwöhnten wir uns beide nochmal mit den Händen und ich konnte ihm mit meinen Lippen auch noch einen Samenerguss in mein Gesicht entlocken. Ich zog sie wieder an den Haaren – sie spuckte mir jetzt tatsächlich ins Gesicht und sagte „Man merkt schon, dass du nicht so oft eine kleine Mundfotze bekommst – wie wärs wenn du nun mal Loch Nummer drei ausprobierst?“. “ Jenny ging in den Nebenraum und musterte den Fundus an geilen Klamotten. Deine Hand wandert wieder auf der Innenseite meiner Oberschenkel bis zu meiner heißen Mitte herauf. Sie war von einer ihr unbekannten Adresse aber der Betreff war klar: Van Dykes. Gerd kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin. » Beate schluckte leer, Regina grinste breit

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Ihr ganzes Outfit glänzte vor feuchtem nassem klebrigen.