Glücklicher Taxifahrer

Dann bewegte sich ihr Po ganz langsam nach hinten und berührte mich an der Stelle, an der ich schon immer mal von irgendeinem weiblichen Körperteil berührt hatte werden wollen. Sie lächelte breit und gutmütig, doch es waren ihre Augen die sofort eine Faszination auf mich ausübten. „Es ist nicht richtig, aber ich möchte gerne! „Mit oder ohne? , fragte ich aufgeregt. wenn nicht, war es zumindestens ein Versuch wert 🙂 Mikey . Ich kann es kontrollieren!! Ich spüre, dass da etwas… etwas Hartes ist. Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Noch während seine Lippen über ihre Schulter glitten, fuhren seine Finger an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf und in jenem Moment als sie ihre feuchten Schamlippen berührten entfuhr ihr ein kleiner Aufschrei und die Kiste viel zu Boden. Im Anzug, der zu seiner Standard Kleidung gehörte, sah er schon toll aus. Hier und jetzt störte es sie aber nicht und mein Blick klebte an ihrem Ausschnitt. Nach ein paar Stellungswechseln kniest du über mich läßt dich ausgiebig lecken. Meine Gedanken kreisten jetzt nur noch um den Sex mit ihr, auf einmal berührte mich eine Hand an meiner Schulter und flüsterte komm mit mir. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu ertragen. . „Ist okay, entspann dich. Ich setzte mich in den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Seine Freunde und insbesondere Mark hatten sich um mich gekümmert und abwechselnd mit mir getanzt. Sie erriet anscheinend was ich vor hatten, denn ein leichte Druck genügte und sie öffnete ihren Mund. “ Sie hob den Rock weit über die Hüften und ging in die Hocke. Ich setzte mich hinter sie, sah ihren nackten Rücken, den seitlichen Ansatz ihrer strammen Titten und den Ansatz ihres geilen Hinterteils und schon regte sich wieder was in der dünnen Schlafanzugshose. Was konnte ich machen? Wie kam ich da raus? Ich wollte Aranaso. Ich habe überlegt eine Pause einzulegen und mir genüsslich einen runterzuholen ließ es aber sein. . Ihr Körper glänzte feucht und die warme Sonne, die noch immer auf die Lichtung und den Waldrand fiel, ließ mein Sperma auf ihren Brüsten glitzern. Wo bin ich…? … in was bin ich hier nur hineingeraten? Was soll ich denn jetzt machen? Wie komme ich hier weg? Hannes warum hast du …? . Ich lag eng hinter ihr, fühlte ihr prächtiges Hinterteil, merkte, wie mein bestes Stück sich langsam, aber stetig aufzurichten begann und traute mich nicht zu rühren. Mit beiden Händen zog sie ihre glatte Spalte auseinander. Das Ganze auf eins siebzig in der Länge verteilt. Am nächsten Tag waren wir am Baggersee verabredet. Oh wollt ihr mich zähmen kicherte ich frech. . Langsam ließ ich eine Hand tiefer wanden, griff in ihren Schritt und begann ihren Schamhügel zu reiben. „Ich mein … bei ner Frau wie dir. Kaum lagen diese offen vor mir, nur noch durch einen einfachen schwarzen BH gehalten, begann ich sie zu streicheln und von Zeit zu Zeit immer mal etwas beherzter zuzugreifen. Inzwischen hatte Michi ihre linke Hand unter meinen Kopf geschoben und ihre Finger in meine Haare vergraben, so zog sie mich näher an sich. Ich war es nicht gewohnt, dass eine Frau von ficken sprach und es womöglich auch genauso meinte. Ich wünsche ich wäre nicht hier. “ Das ist die Art von Spruch, die vielleicht bei einem erwachsenen Mann zu Entspannung führt, bei mir jedoch nicht. Es gab ein Mädchen in meiner Stufe, bei der ich gern gepunktet hätte. „Verdammt, ich hab’ so lange geklemmt, es will gar nicht gehen“, stöhnte sie. Bitte ruf mir ein Taxi, Mark. Natürlich hätte ich schreien oder mich wehren können, aber dieser Mann hatte unerfindlicherweise so viel Macht über mich, dass ich es nicht tat. Ihr Arsch sah so fest aus, wie ich ihn gefühlt hatte. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu denken: „Das war deine erste Lektion, Manuela. Er spielt mit dem Zipper. „Lass’ Dir ruhig Zeit, es ist weit und breit niemand zu sehen“, sagte ich und ließ meinem Strahl freien Lauf. Es kann nichts passieren. Ich umfasste sie von hinten und begann, ihre schweren Brüste sachte zu massieren und die prallen, harten Nippel zu zwirbeln. Ich spüre seine Haut an meinen Brüsten. Der Onkel sprang auf eilte zu Anna nahm eine Becher mit einem Strohhalm und hielt ihn Anna an den Mund. Fast war sie Zufrieden und ein wenig enttäuscht zugleich. Es war eh heller als normal in meinem Zimmer, weil ich die Rollade entgegen meiner Gewohnheiten nicht runtergezogen hatte. Ich konnte nichts machen außer Ihren Schlitz geil zu lecken. Ich verschloss meine Hose. “ Sie lächelte wieder gutmütig