Halloween Teil 1

Es ist viele Jahre her, als ich mit 19 Jahren – eine junge, sexuell recht unerfahrene, aber neugierige Frau – eine Tour mit einer KATHOLISCHEN (!) Reisegruppe nach Rom unternahm. Ehe ich mich richtig erholen konnte preßte mir plötzlich jemand seinen Mund auf meinen Mund. Also keuchte ich voller Scham, „ich könnte zur Strafe ihnen und den anderen Herrinnen den Arsch lecken. Irgendwann wirst du das Spritzen zwar nicht mehr angenehm finden und jede Manipulation deines steifen Schwanzes wird mit extremem Juckreiz verbunden sein, aber auf jeden Fall bleibt dein Werkzeug benutzbar. Also ich ziehe mich so an wie ich eine Nutte gerne rammle. Es hatte mich nachhaltig beeindruckt. Das war das Schönste, was ich je erlebt habe. Entsetzt fuhren beide Mädels herum und starrten mich mit offenem Mund an während ich verzweifelt versuchte meine Hose zu richten damit das ganze Malheur nicht gleich ersichtlich war. Als sie Anstalten machte auf den Tisch zu klettern fing ich an zu betteln. Wenn Du reden möchtest, dann höre ich Dir zu. Ich wurde von einer etwas älteren Dame in ein kleines Büro gebeten. FKK-Gelände, Treffpunkt für Swinger und auch für Homos. Verschämt hielt ich die Hände vor mein Geschlecht, aber auch das ließ man nicht zu. Plötzlich wurde mir etwas in die Hand gedrückt und Marion sagte zu mir, „zieh dir die Gummitüte über . Im Moment war dies nur eine reine Fickorgie. Ich biss mir auf die Lippen, rechnete komplizierte Matheaufgaben usw. Und so sollte es auch noch einige Zeit bleiben. Ich schluckte mühsam als sie fortfuhr, „später ist ein bisschen Widerstand durchaus gewollt. B. Ich will das du ganz hart bist, aber wehe du spritzt ab. Ihre Nase berührte seinen muskulösen Bauch und ihre pervers ausgestreckte Zunge berührte seine Hoden, mit denen sie so einen Moment spielte. Beide waren anscheinend scharf auf mich und meinen Körper. Sie ließ mich los und fuhr fort, „du hast sicherlich gemerkt dass ich dich vor Schlimmeren gerettet habe. Wenn Du reden möchtest, dann höre ich Dir zu. Ohhhh mein Gott war das ein Schmerz. . Bitte bleib bei mir. So ist es nun einmal. Da waren wir nun. Sie meinte ich solle mir doch mal eine Transe nehmen und es mit ihr treiben. Grüße Hannibal . Hoffentlich darf ich ihn gleich kräftig spucken lassen. „Aber. Bevor ich wusste, wie mir geschah, hatte er mich am Arm gepackt und bugsierte mich Richtung Schlafzimmer, stiess mich hinein. Wow schwarze lange Haare, lange Fingernägel (echte wohlgemerkt) schöne lange Beine, kleine harte Brüste die standen wie bei meiner zweiten Freundin die damals 15 war und sie trug hohe Absätze. Zumal ich davon ausgehen musste, dass viele der Leute gesehen hatten wie ich mich gedemütigt hatte. Aber Britta hatte mich mit der Drohung, meine Hoden zu quetschen, gezwungen das Glasschälchen zu leeren. Ich war wie gelähmt und hätte nicht aufstehen können, auch wenn ich es gewollt hätte. ähem ich meine das was du gesagt hast , stotterte ich weiter. Da ich nicht in Eile bin und es wie die Pest hasse, wenn jemand sinnlos anfängt zu hupen, setze ich das Auto wieder in die Garage und gehe zwischen den ganzen Pfützen hindurch, zu dem anderen Wagen. Deshalb wollten wir eine schöne Abschiedsparty mit dir feiern . Willst Du ihn mir erzählen? Diese Frage bringt mich etwas aus dem Konzept. Er ist groß, dunkelhaarig, wahnsinnig sportlich und arbeitete für die Staatsanwaltschaft. Oder nicht? Ich weiß nicht. Aber der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. Stille senkte sich um mich