Hinter den Bergen, …… !

Ich setze mich auf ihren Bürostuhl der noch warm ist von ihrem Hurenarsch. Jetzt kam noch der dritte. Dessen Schwanz schien froh zu sein, sich gleichfalls des aufgestauten Druckes entledigen zu können und spritzte nun ebenfalls ab. Ich bestellte mir ein Bier und einen kurzen dazu. Ich trage den Ring noch, aber eigentlich leben wir seit fast einem halben Jahr getrennt, wir haben beide nur nicht den Mut gehabt bisher das Thema Scheidung offen auszusprechen. Irgendwann im Sommer 1991 traf ich eine ehemalige Arbeitskollegin meines Mannes der ich unser Schicksal sc***derte. Julia starrt wie hypnotisiert auf meinen glänzenden Ständer, wie er langsam in die beiden feuchten Löchern rein- und rausgleitet. Meine Arme und meinen Bauch streichelte ich auch. Dabei nahm ich ihre noch schlaffen Schwänze in die Hände. Ich setze mich auf ihren Bürostuhl der noch warm ist von ihrem Hurenarsch. Julian, meine Kleine hier, will von Dir gefickt werden, na hast Du nicht Lust auf eine süße kleine und willige Fotze? fragte ich ihn unvrmittelt und hielt ihm die Pariser entgegen. Ich muß morgen früh wieder in die Kaserne und Julian muß auch arbeiten. Nicht heute. Offen, freundlich, ohne erkennbare Hintergedanken. Also sagte ich Julian er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz. „Tue ich längst“, grunzt Tim zur Antwort. Stellenweise sieht es richtig brutal aus, wie fest Nicki mit ihrem Fuß Julias Fotze bearbeitet, andererseits steigert sich Julia so in ihre Lust, dass sie wie von Sinnen schreit und genau in dem Moment, als Nicki ihren Fuß herauszieht heftig abspritzt. Katja hob ihren Rock und entblößte ihre blanke Pussy und schob ihren Unterleib demonstrativ etwas nach vorne. Ich sterbe sonst vor Verlangen. Und dann lässt es nach und ich bekomme genug Zeit, den Fuß aufzusetzen, das andere Bein folgen zu lassen und gleich wieder keine Luft mehr zu bekommen. Hier kann uns keiner sehen. Das ist heute der schönste Geburtstag meines Lebens. Und schon klappt es. Sie ist irgendwie die einzige meiner inneren Begleiterinnen, die sich dicht an meiner Seite befindet. Wir chillen. Und auch die Neugier bringe ich mit einer knappen Geste zum Schweigen. Ich verstand die Einladung, aber noch war es nicht so weit. Sie schlummern sanft. Und ich stand noch immer, mit zitternden Beinen, an der Fensterbank. Es ist ihre Privatsphäre. Ich spürte, wie selbst meine Schwester eine gewisse Geilheit in mir aufkommen ließ. Sie hatte sich das so sehr gewünscht und nun ist es vollbracht. Ich lag einfach nur da und genoß seine Spielereien an mir, seine Finger nun tief in mir drin, seine Zunge an meinen Kitzler, seine andere Hand auf meinem Bein, er spielte immer schneller, doch immer wenn er merkte, wie dicht ich davor war zu kommen, hörte er auf, sagte leise, noch nicht, wir haben noch viel Zeit. Ich kläre es, verspreche ich ihm und er schläft in meinen Arm gekuschelt zufrieden ein. Sie beugte sich vor und gab mir einen lieben Kuss, Petra und meine Frau grinsten ins sich als sie das sahen und schmusten ebenfalls miteinander. Mit diesen Worten setzt sie sich auf meinen Schwanz und umschlingt meine Hüften mit ihren schönen langen Beinen, ihre Hände umfassen meinen Nacken. Das Sperma des zweiten Kerls dürfte noch im Hintern des Süssen oder auch in einem Präser im Abfallkorb stecken. Aber vielleicht gewöhnt er sich auch nur an die Situation. Bitte mache es mir wieder so schön. So was hab ich noch nie gesehen. Ich schlucke und reiße unwillkürlich die Augen auf, als ich die Seide über meinen Brüsten betrachte, die durch Schmelzwasser ihren Aggregatzustand verändert hat. Julian leckte an meinen Brustwarzen, während Simon sich langsam meinem Arsch widmete – er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Ritze entlang. So richtig klar war mir immer noch nicht, daß wir gerade dabei waren, alle Zelte hinter uns abzubrechen, nur der immer noch andauernde Streit unserer Eltern der von unten herauf schallte machte uns klar, es wurde Zeit zugehen. Meine Haare stehen in mehr Richtung ab, als physikalisch möglich sein dürfte. Das werde ich euch ja wohl absolut nicht auf die Nase binden. Trotzdem lächelte sie leicht und griff meine Hand und schob sie sich in ihren Schritt. Das kleine Geheimnis konnte er natürlich nicht für sich behalten und flüsterte es Peter zu. Ich gab ihr einen liebevollen Klapps