Ich werde zum Mann

Die Erwartung es mit einer Frau zu treiben und als Zuschauer zu fungieren wenn Stefan eine andere fickt, trieb mir den Saft zwischen die Schamlippen. Grüsse an alle Xhammster Faces ;;;—))) ***ENDE*** . Ich war über die Reaktion erstaunt, der er stellte sofort sämtliche Handbewegungen ein und stand still. ich bemerke das das attraktive geschöpf völlig abwesend in einem buch liest, ein glück für mich, denn so kann ich ungestört, so dachte ich zumindest, viele schöne anblicke ihrer göttlichen füße bzw das was man von ihren füßen sah erhaschen. du hast mich an mein kinn gefasst, meinen kopf zu dir gedreht und mir tief in die augen geschaut. Aber es ist ein Privileg. Das Gespräch dauerte nicht lange, dann kam er wieder zu mir. Doch diesmal hatte sie mir die Vorlage gegeben. „okay. dort angekommenzog ich die tür hinter mir zu und begann sofort meinen gürtel und meine hose zu öffnen. „Uns beide hat das richtig heiß gemacht. Sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss mit Zunge „das stimmt allerdings“ war die Antwort. Ich verneinte, merkte aber, dass sie mir nicht glaubte. „Ja aber. . „Komm schon, hol meinen Schwanz raus und nimm dir, was du willst“. . In diesen Jahren war unser Sexleben immer von Leidenschaft geprägt, wenn von meiner Seite aus die Frequenz ruhig etwas höher hätte sein können. Unter lauten Stöhnen spritzte eine große Menge Sperma auf ihre Brüste und nun war der Weg frei für den letzten. „Guten Morgen junger Mann, schon ausgeschlafen ? „Das werde ich dir gleich beweisen, halte ganz locker und still . „Komm, dann spiel etwas an meinen Titten, guck, wenn ich so meine Brustwarzen ziehe werden sie voll hart und fahren aus!“ Ich zupfte etwas an meinen Nippeln bis sie standen. Er griff nun mit einer Hand zwischen meine Schenkel, plötzlich sah er mich an und sagte staunend: „Wow, dass hätte ich nicht gedacht, dass du komplett rasiert bist und das du so nass bist . Langsam schob auch ich seine Vorhaut zurück. Am Freitag erwachte ich etwas nervös. Inzwischen war ich so scharf geworden das es nur noch aus mir auslief vor Freude. Die Vier hatten sich freigestrampelt und lagen jetzt halb auf dem Rücken und streckten ihre Schätze nach oben. Richard zog seinen Schwanz aus Violas Fotze und stellte sich demonstrativ vor seine Stieftochter, welche sogleich ihre Lippen um den prallen Phallus schloss und zu blasen begann. Warum?“. Dabei beobachtete er wie die Mutter ihrer hochschwangeren Tochter die Fotze leckte. . Er knetete und lutschte ihre Nippel. inge streichelte weiter ihre prallen euter und zupfte dezent an ihren nippeln und sagte nur: oh ja, mach weiter“ und begann danach leise und lustvoll zu stöhnen. Meine Eier brannten und Stephanie saugte noch immer an meinem Schwanz, so dass ich Mühe hatte, ruhig liegen zu bleiben. In meiner Hose war der Teufel los und auch Stephanie hatte ihren Spaß daran. Er sagte schelmisch grinsend: „Ich werde da sein , und ging wieder an die Arbeit. „Ich wusste gar nicht, wie sehr Ihnen Ihre neue Sachen gefallen. Deine Arschfotze scheint auch ziemlich Schwanzhungrig zu sein, so wie du den Buttplug aufgenommen hast. Alles in Allem… einfach nur WOW. Also zog ich nach, legte alles, bis auf meine Shorts, ab und startete den Film. als ich das bemerkte und auch ihr stöhnen etwas intensiver wurde, wanderte ich mit einer streichelnden bewegung mit meiner freien hand weg von ihrem bauch und ihrer hüfte, ihr bein hinunter und lies dann mit der hand von ihr ab und wichste meinen schwanz wieder. Du bist ein ganz versautes Luder“, sagte ich zu ihr. In meiner Hose war der Teufel los und auch Stephanie hatte ihren Spaß daran. Sie schluckte, soviel sie konnte, aber ein Teil davon lief ihr aus den Mundwinkeln auf ihre mittlerweile empfindlich gewordenen Titten, was ich ihr mit großer Freude darauf verrieb. Als sie ihre Arme wieder sinken ließ, kam mir eine neue Idee. Trotz ihrer leichten Wut auf mich musste sie doch ein bisschen lächeln. Wie ich so grübelte ging die Türe auf und ein Kamerad,Uwe, huschte herein, schloss leise die Türe und und kam an mein Bett. Sie sah wieder unheimlich süß aus. Ein unbeschreibliches Gefühl war das, wie sich nun 4 Hände und zwei Zungen um meine Eier, meinen Schaft und meine pralle Eichel kümmerten. Stefan war so erregt, dass ich auf das Ergebnis meiner Bemühungen nicht lange warten musste. . Aus dem Loch in seiner Eichel rann in einem langen durchsichtigen dünnen Faden nach unten hängend schon sein Vorsaft