Ich wichse ihn, er geilt sich an jungem Girl auf

Sie hilft ihm dabei und nach wenigen Sekunden steht sie mit blanken Brüsten vor ihm und Martin beginnt ihre Brüste zu küssen und ihre Nippel zu saugen……himmlich. Vor allem morgens konnte ich sie oft sehen. Wenig später stieg ich die Treppen herunter und als ich sah wer außer Sandra am Tisch saß, wunderte ich mich doch ein wenig. Das wird schön warm und feucht…“ Mit diesen Worten zwängte er sein mächtiges Gerät in meine glücklicherweise schon gut gedehnte Arschfotze. Genauso kannte ich es von einigen geerbten Büchern. Für Dagmar hat sich das Treffen mit Martin noch viel besser realisiert, als sie sich vorgestellt hat. Also knabberte ich zum Abendessen an etwas Gemüse und Obst, schob mehr Stroh zusammen und lag noch eine ganze Weile wach da. Da sein Schwanz nicht völlig steif war, brauchte er ein wenig, aber kaum war ganz drin, hatte ich das Gefühl, daß meine pumpende Rosette seinen Riemen hart werden ließ. Im selben Augenblick ertönte an meinem Laptop der Hinweis, dass ein E-Mail eintraf. Es war kaum zu fassen, dass der Schwanz wirklich vollständig in das kindliche Mädchen passte. Mir war klar, dass viele andere Männer heiß auf meine Freundin waren. Aber meine Lust war auf den Schwanz fokussiert, nicht wirklich auf den Körper oder den Kerl als ganzes, ich fand auch in Pornos die harten Schwänze wenn sie spritzen einfach geil. . Ich möchte ja auch nicht, dass meine Eltern davon etwas erfahren. Einmal davon abgesehen, dass sie nicht einmal für ihr Essen bezahlen musste. „Will nur noch ein paar Bahnen ziehen, dann können wir, so in 20 Minuten?“ kam seine Antwort. . „So, jetzt darfst Du Schlucken. Als ich etwa die Hälfte der Sprossen hinter mir hatte, segelte Carola an mir vorbei. „Wow, das war aber echt geil, aber jetzt bin ich wieder am Zug!“ mit diesen Worten packte der Hagere wieder meinen Kopf und fickte weiter, daß ich nur noch sabbern konnte. Nur waren es diesmal andere Voraussetzungen, was ich sofort zu spüren bekam, denn Carola kam sofort wieder auf mich zu. Sie liebte es eher direkt und hart. Dann aber passierte nix sichtbares, zumindest nicht für sie, denn mein Schwanz meldete sich schon wieder. Im Gegenteil. Jetzt konnte ich nicht mehr anders, streckte meine Hände selber aus und strich zuerst nur vorsichtig über ihre Arme, die sich mir entgegen streckte. Immerhin war es auf die Dauer in der Wohnung nicht sonderlich interessant. Hart trieb er seinen Giganten in die Lenas Muschi, fickte sie, pfählte ihre triefende Fotze. Claudia lief ihr nach und folgte ihr ins Zimmer und die Tür fiel ins Schloss. “ Flüsterte er und schloss die Augen. Hast Du sehr gut gemacht!“ lobte der Alte stöhnend. Er macht alles was ich ihm sage und heute dürft ihr Euch am ihm vergnügen. So zog sie ihre Kirschen länger als ich es gewagt hätte, denn ich wäre davon ausgegangen, dass es wehtat. „Macht nichts, mit Dir allein macht es auch Spaß, allerdings können wir heute nicht in unser Spezialklo, das wurde vorhin abgeschlossen. . Sie rannte zu der Leiter herüber und stieg hinauf. Erst als dieser weggezogen wurde, begann ich mich dafür zu interessieren. Ich fühlte mich in ihrer Gegenwart gar nicht nackt, warum auch immer. Ich war in Radlerklamotten unterwegs und so konnte sie natürlich als wir dann im Kaffee zusammen saßen alles erahnen. Ich fuehlt mich sehr geschmeichelt, dass ich in den letzten fuenf Jahren, in denen ich meinen Mann kennengelernt und geheiratet hatte, anscheinend nichts an meiner Atraktivität eingebuesst hatte. Dann deutete sie mir an es in der Stellung zu lassen und ließ es los. Wie heisst Du eigentlich? Dazu sind wir ja letzte Woche nicht mehr gekommen, ich bin Rainer. Nachdem die Pissorgie beendet war legten wir uns nebeneinander hin. Das war jetzt vollkommen anders. . Also begab ich mich ins Kissenzimmer, legte mich hin und schlief nach diesen anstrengenden Stunden sehr schnell ein. Verkatert suchte ich nach meiner Armbanduhr und fand sie schliesslich auf dem Nachttisch. Hatte ich jedoch gedacht, dass sie sich über mich ärgern würde, so hatte ich mich getäuscht. Lena lag mit der gigantischen Menge an Sperma kämpfend auf dem Bett. Immer wieder fuhr ich hinein und wurde von einer freudigen Zunge begleitet, die sich sehr darum bemühte, mir alles so schön zu machen wie möglich. Tief in ihr zuckend, mit auf den Widerstand gepresster Spitze konnte ich genau verfolgen, wie mein Saft durch mich rauschte. Das oft geübte hineingreifen und herausholen, war eine einzige Bewegung. In meinem Zimmer waren natuerlich nicht genug Sitzgelegenheiten fuer sechs Personen, so dass wir es uns alle auf dem Doppelbett gemuetlich machten