Im Schwimmbad I

Ich fragte mich wie weit ich gehen könnte ohne das sie sich erneut dreht oder im schlimmsten Fall sogar wach wird, also fasste ich ihr Arschloch an. Stört mich aber nicht und Kai sowieso nicht. Wir tranken unsere Cola, hörten gute Musik und draußen strömte noch immer der Regen vom Himmel. Kai lag, lasziv auf dem Bett ausgetreckt auf der Seite und lächelte mich verträumt an. Vielleicht nicht vollständigen Inzest, aber ich glaube nicht, daß ein Staatsanwalt das anders gesehen hätte, nur weil es nicht zum Letzten gekommen war. Zur Belohnung für meinen Mut wurde ich dann von Kai noch einmal in einer Ecke des Nichtschwimmerbeckens gevögelt, ehe wie uns abtrockneten, anzogen und dann ungesehen wieder aus dem Staub machten. Die Nacht war wunderbar mild, ein leichter, erfrischender Wind ging und ich sog tief die süße, nach Spätsommer duftende Nachtluft ein. Ich versteckte das Heft unter der Jacke und nahm es irgendwie unbemerkt mit nach Hause. Die Stange mit beiden Händen aufrecht haltend, behielt ich jetzt nur noch die Eichel im Mund, meine Zunge umwirbelte und umschmeichelte die köstliche Morchel. Wir waren an einem Tag alleine in der Küche und kochten Kaffee, als sie mir schmunzelnd gestand: „Sicher ist es dir längst aufgefallen, daß sich Sebo für dich interessiert, er hat mir bereits gesagt, daß er zu gerne wieder einmal mit dir bumsen möchte Doris. Jannik ging nun zu Marc und zog ihn aus. Arm in Arm verließen wir das Gebäude und sahen uns auf der Straße um. Meine andere Hand schmiegte sich um den Hodensack, massierte ihn sanft. , rief ich perplex. Bist du noch sauer? Nein sagte sie. Sein Rüssel war perfekt angedockt, Kais Gesicht befand sich dicht an meinem Ohr, so konnte er mich ficken und gleichzeitig hören, was sein Vater mit mir zu besprechen hatte. Aus ihrer Muschi triefte bei jedem Stoß ein bisschen Saft, der von meinem Penis aus ihrer Möse gedrängt wurde. Am nächsten Tag wollte ich wieder in den Keller, in der Hoffnung Heike zu Treffen. Obwohl ich ihn nicht sehen konnte, weil ich mein Gesicht abgewandt hatte und in Richtung Fenster sah, erkannte ich meinen Sohn. Dein Vater hat mich schon betrogen und ich fand es ziemlich verletzend. . Kai grunzte selig auf, entspannte sich und sah auch wieder zum Film hin. , versetzte Kai ironisch, „. Ich holte ihre Unterwäsche dazu und den Dildo, dann wichste ich und spritzte einfach in den großen Haufen Unterwäsche. ! Karin lachte hellauf, sie war kein bißchen beleidigt, obwohl man unsere sexuellen Fähigkeiten genau so ungeniert erörterte, als ob wir nicht im Raum anwesend wären. Ja, das kam dann auch zu Tage an einem besonders warmen Tag. Um es mir so richtig bequem zu machen, verschränkte ich noch die Arme und legte meinen Kopf darauf ab. Nun spürte ich auch, wie der Kerl mir die Zunge in den Arsch schob. . Da du mich ja gestern eh in Unterwäsche gesehen hast, ist es jetzt so, dass ich jetzt öfter mal so rumlaufen kann und mich endlich wie zuhause fühle plapperte sie los. Wieder andere riefen: Ja ja so geht also dein Training . Scharf Atem holend begann ich mich nun zu bewegen, hob und senkte mich bedächtig und ließ kaum merklich mein Becken kreisen. Und da war es auch nicht verwunderlich, dass, als bei Susen die Pupertät einsetzte, ganz offen darüber gesprochen wurde. . Sebo wollte jetzt aber mit Karin schlafen, also tauschten sie und ich rasch unsere Plätze. Französisch total war für uns beide war es eine Premiere gewesen und ich mußte nach diesem Erlebnis sagen, daß diese Spielart durchaus so etwas wie meine „Spezialdisziplin werden könnte. Sie stöhnte leicht, während sie ihre Beine willig auseinander spreizte. „Hi, Sandra, das ist ja eine Überraschung, dich hier zu sehen“, grüsste auch Tom sie, der sie von einigen gemeinsamen Unternehmungen bereits kannte. Das ist die schärfste Nummer meines Lebens“ stöhnte mein Chef und fickte immer schneller und immer bis zum Anschlag den Arsch von meinem Freund. Mein Sohn nickte prompt, entgegnete mir: „Oh ja Mom, – wunderschön. Kai zog mich hoch, drängte mich vor ihm auf alle viere zu gehen. Und, nun mal ehrlich Papa, möchtest du das, ich ja. ! , stieß er keuchend vor Anstrengung aus. „Toll, – echt toll. Wie so vieles, – was ich erst bei und mit Kai erlebte, – so war er der erste Mann, – der mich im Sand auf meinen Rücken liegend, – in den Dünen vögelte. . Ja das war es dann auch. Ich wusste schon jetzt das es wie eine Ewigkeit wird. ich stöhnte noch und legte mich auf sie, um sie küssen. . . Er hatte mein Gesicht, meine Ohren mit kleinen Küssen übersäht. Ich legte einfach auf, ohne ein Wort zu sagen