Ja, was ist denn das, Teil 2

Kaum hatte sie sich ihres Rockes und Schlüpfers entledigt, rammte ich ihn ihr deshalb auch postwendend in ihr bereits gutgeöltes Fötzchen, in Löffelchenstellung, erst mal richtig Maß nehmend sozusagen. Irgendwann wollen wir aber mal alle vier zusammen spielen, eventuell nächste Woche, am Jahrestag unseres ersten Dreiers sozusagen … . Ich beobachtete sie aufmerksam, wie sie sich mit Heißhunger über ihr Essen hermachte. Ihre Brüste waren deutlich größer, als es unter ihren zumeist weiten Hemden den Anschein gehabt hatte. „Das Wasser läuft. Noch ein letztes Mal spürte ich Susannes festen Druck auf meine Hoden. Wir sind auch ein bisschen aufgeheizt und könnten eine Abkühlung gebrauchen. Du hast ein echt hübsches Gesicht, einen perfekten Körper und hast überhaupt Klasse, auch charaktermäßig und so. Ich hatte ihm zugehört und musste sofort eingestehen das mich diese Fantasie mehr als anregte. Ich hatte eher an Bettina gedacht; auf jeden Fall kam sie nun meiner früheren Aufforderung nach, und bewegte sich langsam zwischen die Schenkel ihrer Mutter. “ „Und wenn ich nicht vernünftig sein will?“ Der Doppelsinn dieser Worte ließ mich inwendig beben. Nun, da sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hatte, fuhr sie langsam drauf ab. Ich hockte mich hin, öffnete ihre Schuhe und zog sie aus. So ein Dreck. Ich dachte, du freust dich, wenn du hörst, wie gut wir uns vertragen haben. “ „Ich bin krank. Es wurde langsam unerträglich. Nicht wegen dem Mann, nein, sondern wie er es mit mir machte. Gegen 16 Uhr bekam ich eine MMS auf mein Handy – ein Handyfoto auf dem ein grosser schwarzer Schwanz in der Fotze meine Frau steckt. Vielleicht eine viertel Stunde haben wir so aufeinander gelegen. Die von vorgestern waren übrigens völlig geil. Andy nahm mich fest in den Arm, aber seine Hilflosigkeit war überdeutlich. “ Ihre Augen kehrten zu ihrem Buch zurück. Hoffentlich waren noch Tabletten im Haus. Was auch immer ihn antrieb, er meinte es ernst. Aber Freunde würden wir in diesem Leben wohl nicht mehr werden, auch wenn ihr vielleicht mal einer gut getan hätte! Einige Wochen vergingen und jetzt hatte wenigstens ich, mehr oder weniger meine Ruhe vor dem Drachen, konnte mich aber nicht gegen das gejammere der anderen zwei Mitarbeiterinnen in Sicherheit bringen! Egal wie oft man ihnen einredete sie sollten sich endlich zur Wehr setzen und den Mund aufmachen, es nützte alles nichts. Auch Ralf ging nach unten. Aber gut, damit die liebe Seele Ruh hat. Auch die Vorgesetzten und Mitarbeiter, waren in diesem Familienbetrieb alles andere als freundliche Zeitgenossen und trugen nicht wirklich zur Motivation bei. “ „Mach doch. Ich war zu der Zeit oft auf Montage gewesen, bevor ich schließlich den besseren Job bei VW bekam, wo ich dann später auch meinen Meister gemacht habe. Wo warst du denn? Was ist denn passiert?“ „Ist nicht so wichtig. Dabei spürte ich sein Teil besonders intensive und seine Schläge waren zwar hart, aber es war irgendwie erregend. Dann gab er sich einen Ruck. Die Hälfte meines Blutes schien mir in den Kopf zu schießen, die andere brach in den Süden auf. Mein Schwanz reagierte auf die Berührungen ihrer warmen, kleinen und so vertrauten Hand, aber irgendetwas in meinem Kopf sperrte sich. Prost, zusammen! Am nächsten Tag reiste Anja dann ab. „Silas war ein echter Vollidiot, eine Frau wie dich gehenzulassen und dich so beschissen zu behandeln. Irgendwie hatte das etwas von der Ruhe vor dem Sturm. Ob ich doch mit ihm darüber reden sollte? Unsere Blicke trafen sich. Es war auch für ihn schon schwer genug. Sie kam, mit weitaufgerissenen Augen in ihrem glühenden, zuckenden Gesicht. Jetzt war auch sie hörbar, wimmernd und nach Atem ringend, während ihre Hände über meinen verschwitzten Rücken wanderten. Nun hiess es erstmal im Gibs und zuhause bleiben während meine freundin arbeiten musste. Ich war nach wenigen Minuten schweißgebadet, benetzte ihren brennenden Körper mit immer häufiger entkommenden Schweißtropfen. Das Schlimme war, dass ich mich mit dieser Idee durchaus anfreunden konnte. Zu mehr war ich auch nicht fähig gewesen. Ich bekam keine komischen Seitenblicke. Ihre Wehrlosigkeit und spürbare Erregung trieben mich fast zur Raserei. Ihre Erregung war deutlich zu spüren. “ „Ich weiß nicht … reicht es dir nicht so? Mehr hatten wir nicht ausgemacht. Der Besoffene sagt: Da liegt ja ein Toter drin! – und ruft geschockt die Polizei an. „Eh … du hast meine Kassette genommen?“ Zugegeben eine komische Eröffnung einer nackten Schwester gegenüber, mit der man gerade zusammen masturbiert hatte, aber ich glaube so ziemlich alles hätte unter diesen Umständen seltsam geklungen. Sollte er sich doch auch mal erproben. Sie schmunzelte, als sie meine Unsicherheit bemerkte. Beim nächsten mal geh ich etwas langsamer vorbei und reibe meinen Pimmel an ihrem Arsch vorbei. Ich überlegte und dann zog ich dir deine Jeans aus und dein Shirt, mir gefiel, was ich sah. Komm mit zu uns nach Hause. Ganz unten im Regal waren noch größere Packungen. Und ich habe keine Lust, jetzt mit dir zu reden. Meiner Mutter zufolge war er ein fremdgehender Nichtsnutz, der sie wie Dreck behandelt hatte, und es war ihrer Meinung nach überfällig gewesen, dass sie ihm den Laufpass gab. Bettina werkelte länger als gewöhnlich in der Küche herum. Er schaute mich an und lächelte, sah dann aber zur Seite und schien etwas zu sagen. Ich tauchte ab in ihren Busch und leckte sie bis sie ihren ersten Orgasmus hatte