Julia Teil 02

Irgendwann, es war nur eine Frage der Zeit, kreuzen sich unsere Blicke. Opa frei. Er. Sie wollte einfach gehen, doch irgendwas hinderte sie daran zu gehen. Ich bin sicher, da fließt das Sperma in Strömen. Kein Ton kam aus ihr heraus, doch der glänzende Saft ihre Muschi stillte den Durst ihrer Besetzerin. Ich legte mich hin und er sagte. Wir beide mochten das und sein Po übte einen angenehmen Druck auf meinen langsam weich werdenen Schwanz aus. Für Sie . Als er ihn dann rein und raus bewegte konnte ich nicht mehr und stöhnte laut auf. Ich wußte wir würden kein Gleitgel brauchen, alles war naß von ihm, und da ich mich zu Hause ausgiebig vorbereitet hatte wußte ich daß er schön in mich hineingleiten könnte. . Ich weis nicht wie lange wir uns so gegenseitig vergnügt hatten, als ich plötzlich bemerkte das wir nicht mehr alleine waren. Er blieb still und befriedigt liegen. Ja, komm, mach es Dir schön bequem, wie Du es magst sagte er. Ich überlegte, was ich denn anziehen sollte und entschied mich für einen Stringtanga, Minirock, sowie ein rote Bluse und schwarze Pumps. Aber lass dir nur Zeit. Sarah wusste, dass das Unsinn war . Als ich mich dann im Badezimmerspielgel sah, entdeckte ich, dass er mir noch 2 andere Andenken hinterlassen hatte. . Erst setzte der es auf die Eichel, drückte mit den Lippen zu und schob den gerollten Rand weiter über den Schaft. . Jetzt schluck meinen Schwanz so, wie es mir gefällt … vor allem tief. . Lachend stellte uns Luises Mann zwei Gläser Sekt hin und frug Luise ob sie Spass gehabt hätte und ob sie ordentlich durchgebumst wurde. Wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern und den männliche und weiblichen Fickpartnern und zogen uns zurück. Das, was mich am allermeisten scharf gemacht hat, war die Kälte seiner Bierflasche, die er mir an den Rücken gehalten hat, die Kälte durchlief mich wie ein Schauer und wurde dann sehr heiß zwischen meinen Beinen. Jetzt schmeckst auch du die Mischung aus deinen und meinen Säften in meinem Mund. Es war zwar recht abgelegen, aber manchmal kamen Hundebesitzer für einen Waldspaziergang vorbei. Ich muss noch was mit nach Hause bringen, okay? Jetzt verstand ich, er geilte sich auf, um nach mir es noch seiner Frau zu besorgen. . Seine Hände wanderten an mein Becken und drückten meine Arschbacken fest gegen seinen jetzt total von meinem Sperma glitschigen Schwanz. Für einen ganz besonderen Mann, der erste, den ich in meine sexuelle Gedankenwelt tief einblicken lassen habe und der mich geil fand … Danke dir. . Wenn sich dabei 1-2 Finger in ihrem Anus verirrten, dann führte dies nur zu einem wohligen Stöhnen und einer erhöhten Honig-Produktion 😉 Und wenn einem dabei noch selber der harte Ständer geleckt und geblasen wird, dann kann man schon einmal die Welt um sich herum vergessen. Er hörte auf zu lecken und schob ihr seinen steinharten dicken Senioren-Hammer bis zum Anschlag in die vor Geilheit fast schon auslaufende Votze. . Ich folgte den Anweisungen und ging dann ins Wohnzimmer. Kurze Zeit später brachte er mir meine Sachen ins Bad. Ihre Heels durften natürlich nicht fehlen . Ich war überglücklich das von ihm zu hören. da fick ich mit einem Typen und kann mich dann nicht mal daran erinnern. was tust Du da?. Mit Eleganz trug sie die weit nach vorn stehenden dicken Brüste und streckte sie provozierend nach vorn. Mich mit einer Hand am Auto abstützend habe ich angefangen, meinen Kitzler zu reiben, und das Verlangen, seinen Schwanz in mir festzuhalten ist nur noch weiter gestiegen. Ich ging raus und Richtung nach Hause. Ich war jetzt ne Hure, seine Hure. ,derweil Josefine einen anderen vor ihr knienden Mann mit Inbrunst den Schwanz lutschte. Zwei gezielte Stöße und er saß gut im Sattel. dachte sie sich . Sarah wusste, dass sie bestimmt keine genauere Antwort bekommen würde egal wie oft sie fragen würde . Und so haben die zwei auch gleich entdeckt dass sie doch ganz verschieden da unten sind. . Er leckte und sog an meinen Tittchen und Nippel und massierte dabei fest meine geschwollenen Schamlippen. . . Ich behalte die Programmeinstellung bei und bin nur am kommen. . . Ab und zu behielt er meinen Schwanz für einen Moment ganz im Mund und ich spürte wie seine Zunge und Gaumen meine Eichel und Schaft ausgiebig umspielten und er daran kräftig sog. Mich geilte auch auf, was ich unter meinen Händen spürte, die rastlos links und rechts die zu erreichenden Körperregionen erkundeten und auf gleichartige Reaktionen stiessen. . . “ Offensichtlich kannten sich die beiden Frauen von Josefines letzten Besuch. Er spreizte mir die Arschbacken auf und dockte mit seinen Prügel an meiner Pforte. Mit Freude schien sie seinen Schwanz in ihrer Möse zu empfangen, denn sie löste sich von den beiden anderen Schwänzen und klammerte sich an den Arsch des Fickenden. . Gesagt, getan.