jung, formbar sucht Teil 2

Doch jetzt musste sie an sich halten, um nicht um mehr zu betteln, so sehr überwältigte sie die Erregung, die aus ihrer Erniedrigung erwuchs. Es war zu erkennen dass über meine Worte nachgedacht wurde und so vermutete ich über eine diplomatische Antwort sinniert wurde. Es war nichts liebes oder freundliches in ihrer Stimme und vor lauter Respekt, den ich auf ein Mal für sie empfand, folgte ich. Und meine Herrin wohnte dem nach im 18. ich muss ganz ehrlich sagen, dass meine Erwartungen in dieser Woche von dir übertroffen wurden. . Im Wohnzimmer kann ich mir die Stelle zwischen Tür und Schrankwand vorstellen. Wir sechs schlenderten durch die Straßen und unterhielten uns über die Panathenäen die nun fast vorüber waren. Offensichtlich hatte der Mann einiges an Geilheit aufgespart denn er drückte seinen Unterleib gegen die Tür. Oh Gott, und wie er sie fickte. Kaum das wir Zuhause waren machten wir uns in Richtung meiner Räume auf da ich nach der kurzen Nacht doch schon sehr mit der Müdigkeit kämpfte. Ich möchte um halb acht frühstücken. Mein Herz raste, als ich die Tür hinter mir zu mache und verriegele. Nochmals kontrollierte ich die Blicke der andern Gäste und des Personals, so dass auch wirklich niemand zu mir schaute. Warum ich das getan habe? Es gibt nur sehr wenige Menschen, die diesen Punkt aus meiner Vergangenheit kennen. Ich dachte vielmehr, dass Louisa mir bei den sommerlichen Temperaturen etwas Gutes tun wollte. . So. Bei meinem Nachnamen nennst du mich nur, wenn wir außer Haus sind und ich dir dazu die Erlaubnis gebe, weil ich der Meinung bin, dass es angebracht ist. Ihre Arme verband er mit den Beinfesseln und somit hatte sie keine Bewegungsfreiheit mehr. Nach kurzem Überlegen fiel mir ein, dass ich meiner Liebsten versprochen hatte, den Keller ein wenig aufzuräumen. Private Dinge, wie zum Beispiel Fotos oder irgendwelche Erinnerungen darfst du in einen Karton packen und auf den Dachboden stellen. „Lass es noch mal kommen, Helga! Du siehst so geil aus, wenn du zuckst, wenn du zitterst. . „Eieiei, da hab ich mich ganz schön eingesaut“, sagt sie als sie an sich herunterschaut. . Fick mich, ja! Fick mich, so oft du willst. Ich lernte die Behausungen nach Jahrhunderten einzuordnen. Aber wie auch in den anderen Tagen musste ich die Arbeit so machen, denn ich war in dem Kleid eingeschlossen und hatte keine Wahl. Außerdem fängst du nur an zu reden, wenn ich es dir erlaube. „Was wollen wir heute noch machen Damianos?“ „Nikolaos was immer du willst wenn es nach mir gehen würde dann würde ich heute nicht das Bett verlassen. Wie hast du nun dazustehen? Zuerst sind deine Beine geschlossen und die Füße natürlich zusammen. Nikolaos schwärmte von den Wettkämpfen und den ganzen das Drumherum stattfand. Sie keuchte. Ich musste alle meine Männerkleidung aussortieren und zwar so, dass sie gerade noch für eine Arbeitswoche reichte. . Dann fing sie nun ihrerseits an an meinem Fuß zu lecken und an meinen Zehen zu saugen was ich ebenfalls wieder aufnahm und mit gleicher Münze heimzahlte. . Aber das war nur die Ausnahme, alle anderen hatte da ja nicht so ein Riesen Teil, so das es dann doch eher Geiler bei den Standard Schwänzen war, sehr gefallen hat mir wo ich von einem hochgenommen wurde, er mich im Stehen fickte, und ein weiterer sich dann in meinen Arsch hermachte, so das ich freischwebend, meine Füße in der Luft baumelt doppelt Penetriert wurde, so freischwebend war es richtig geil. Ich fühlte mich sooo gut . Ich höre das Klappern von Holzsohlen auf dem Marmorfußboden des Erdgeschosses und gleich darauf der Kellertreppe. Dann hörten wir nur noch, wie draußen ein Reißverschluss zugezogen wurde und er das Haus verließ. Ich gebe dir dann zwanzig Minuten, in denen du ungestört in der Küche essen kannst. sie schrie: „Jaaaaaaa. In den letzten Tagen wurde dies schon sehr deutlich, wenn wir abends ohne Zärtlichkeiten zu Bett gingen. . So nun muss ich die Story wieder in Ruhe fortsetzen und ihr habt erstmal wieder Ruhe vor mir 😉 Kommentare sehe ich gerne. “ Nestor lächelte mir zu beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr. geil. Gesagt, getan, als Farbton wählte ich etwas dunkleres Silber. Da die Tür zum WC sowieso erneuert werden sollte, stattete Thomas sie mit einem Gloryhole aus, während ich auf einer Internetseite eine entsprechende Anzeige schaltete. So ausgestattet machte ich mich auf den Weg zum Hotel, den Drehort. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und wartete auf ihn. Doch offensichtlich waren die Scheinwerfer, die Männer, die herum standen, die Kameras zu viel für ihn. Er sagte ihr kalt lächelnd ins Gesicht, dass sie nackt zu bleiben habe und allzeit bereit, seinem Schwanz zu dienen. . Thomas hatte währenddessen mit beiden Händen meine Schamlippen gespreizt, um das Eindringen zu erleichtern. Als die letzten Tropfen aus mir heraus waren richtete ich mich auf , wobei der String mir bis auf die Knöchel rutschte. Als ich meinen Penis aus ihr zog, drehte sie sich um und leckte ihn sauber. Sie rieben sich an mir und ich wurde von beiden immer wieder in die Mitte genommen und wurde zusammengedrückt. „Siehst du“, meinte sie stolz, „so geht das doch ganz gut und wenn wir ab jetzt regelmäßig üben, dann wirst du eine noch bessere Bläserin!“ Das Üben ging an diesem Abend noch so weit, dass Louisa mich mit dem gleichen Dildo auch anal nahm. Versprochen , antwortete ich wie ein ertapptes kleines Kind. . Das Ei vibrierte weiter . So, nun stell dich mal hierhin. Pass aber bitte auf dich auf. Aber warum kann es nicht so bleiben, wie es ist? Wir sind immer noch ein Paar, Louisa , ich war so zufrieden, wie es bisher zwischen uns lief, auch wenn mir unsere Gespräche fehlten. Louisa war begeistert von meiner Auswahl und sie konnte nicht bis zum Abend warten, sich von mir verwöhnen zu lassen. Ein gewaltiger Orgasmus brach über sie herein, so gewaltig, dass er die Furcht, ihr Bauch würde durch das Baby dieses Jungen anschwellen, einfach hinwegfegte. Als sie seinen Blick erwiderte, begann er, seinen Mund dem ihren anzunähern. Also räumte ich schnell die Küche auf und setzte mich dann an den Tisch, um zu schauen, was ich heute alles machen musste. Es sah fast so aus, als hätte er die Sprache verloren