Kerstin und ihr Adoptivsohn – Teil 2

Sie knete ihre Titten durch, zwirbelte an ihren Nippel und kniff kräftig in sie. Mir drehte sich um packte meinen Schwanz setzte ihn an und ließ sich auf den abgebundenen Pfahl fallen, spießte sich auf du stöhnte auf. Nun spürte ich die Auswirkungen meines Geschreis. Sie richtete sich etwas auf, nahm meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und bewegte sich ganz zärtlich etwas auf und ab – dabei schnellte jedes Mal ihre rosafarbene Zunge über meine Eichel, wenn mein Schwanz oben angekommen war. Bea machte wieder Scherze ob die nur um die Ecken schauen um sich beim wichsen nicht erwischen zu lassen. Wieder drückte ich meinen Finger in die Enge, wieder zuckte sie auf, doch diesmal glitt der Finger leichter hinein, so dass ich ihn langsam bis zum Anschlag einführte, ihn dabei leicht drehte und so die faltige, genoppte Innenwand ihres Schließmuskels mit dem Gleitöl massierte. . . Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer. Also Blinker, raus auf die Raststätte. Canan war die Situation sehr Peinlich weil Sie bis zu diesem Tag nichts von unserer Offenen Ehe wusste. Ihre Bewegungen wurden heftiger, sie winkelte die Beine an und liess den Vibrator ganz tief in sich verschwinden. “ „Nichts lieber als das!“ Zwei Wochen später war es wirklich soweit. Unsere zwei Schwänze füllten Chris vollkommen aus und mir gefiel es wie sie sich total gehen lies. Wir fanden noch ein paar Kleine Räume in einem saß ein ca. Ich umfasste ihren Hinterkopf und zog den Kopf komplett auf meinen Schwanz, bis ihre Lippen meine Bauchdecke berührten. So etwas hatte ich noch nie erlebt . „Nehmen sie Platz, der Doktor kommt gleich. was ist dann bitte die letzten zwei Tage passiert……. Schnell begann sie meinen Schwanz weiter zu blasen und spielte mit meinen Hoden. Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und mein kleiner Freund sprang aus seinem Gefängnis heraus. Mein Gott war ich froh ein Traum nur ein verdammt beschissener Traum. Diese warme Enge war das geilste, was er bisher gespürt hatte. Ich begann ihren Kitzler fest zu saugen und leckte mit meiner Zunge immer fester über ihren harten Lustknubbel. . So etwas hatte ich noch nie erlebt . In diesem Moment wanderte auch Julian nach unten und zog mir das Höschen aus. Ich ging in den Sexshop zahlte den Eintritt und ging dann mit Bea nebenan in das Kino. Das war zuviel für sie. . „Schau, wo Platz für einen zweiten Schwanz ist, ist sicher auch Platz für einen dritten. Ich konnte nicht anders und steckte Ihr erst mal einen Finger in die Möße! Meine andere Hand glitt bei Mam unter den Rock hinauf über die Nylons bis ich auch bei Ihr die Möse erreichte. Nun sollte ich die Fotze lecken. Langsam fing sie an mich zu reiten, Doris jagte mir immer schneller den Pimmel in den Darm. Seine Hose spannte, seine Erregung nahm zu und drückte gegen den Reissverschluss seiner Jeans. Ich hielt mich noch zurück, denn ich wollte ja das kleine geile Luder noch ficken. . Ich hatte auch nicht vor damit aufzuhören, im Gegenteil, das war erst der Anfang. Die Drecksau hat doch tatsächlich mir ein Gewicht an den Sack gehängt, es fühlt sich an wie eine Tonne, ich hatte das Gefühl als ob es mir den Sack abreißt. 3 Tage später, ich hatte vormittags frei, fuhr ich zu Monique. Ich hatte schon oft davon geträumt sie mal durchs Hintertürchen zu nehmen, aber mehr als einen Finger in der herrlichen Enge hatte sie mir nie erlaubt. Vorsichtig und mit spitzer Zunge versuchte ich ein wenig in ihr enges Loch einzudringen. Desweiteren trug ich schwarze High Heels was zur Folge hatte das mir meine Füße wie Feuer brannten, ich kannte das nicht, geschweige denn hatte ich je High Heels an. Was geht da gerade durch meinen Kopf es macht mir Spaß und ich werde geil? Was für eine verkehrte Welt! Kaum sprach ich die erlösende 20 aus, als ich schon traurig darüber war das es vorbei ist. In meiner Hose wurde es auch langsam sehr eng und eine dicke Beule war zu sehen! „Nicht hier“ sagte meine Mam! „O doch“ sagte ich. Da war es dann auch bei ihm vorbei. Je mehr ich mich auf ihre Hand und auf ihren heißen Körper konzentieren, desto näher kam ich meinem Orgasmus „Achtung“, stöhnte ich. Denn während ich Doris beobachtete machte sich Mira schon wieder an meiner Rosette zu schaffen. Die Kinder waren bereits in der Schule und sie konnten es richtig laut und wild treiben. Ich bekam ein wenig Hunger. Man, oh man, oh man, was für eine verkehrte Welt, normal müssten sie hier liegen und ich müsste da stehen mit einem Lächeln im Gesicht. Sie winkte mir zu und ich setzte mich zu ihr an den kleinen Tisch am Fenster. Sie stieg aus ihrem Höschen und spreizte die Beine, griff von vorne hindurch und fuhr mit einem gestreckten Finger vom Ansatz der Poritze an über ihren Anus, über ihren Damm und teilte schließlich mit ihrem Finger ihre Schamlippen, um in sich einzudringen