Kerstin und ihr Vater – Teil 5

„Saug ihn aus“, sagte er knapp zu mir und ging dann hinaus und warf die Tür laut krachend zu. Draußen, die zweite Tür links. Abends saßen wir noch oft bis spät in die Nacht an der Bar und redeten über alles und jeden dabei fiel mir die Bedienung erst gar nicht weiter auf bis Alex mich darauf aufmerksam gemacht hat das sie mich bei jeder Gelegenheit beobachtete. Langsam kam ich wieder hoch und sah mir diesen besudelten Mann an auf den Wang uriniert hatte und dessen Glied halbsteif aus der Hose hing. Fangen wir doch an oder? Klar. Ich nahm etwas Handseife, wusch den verschmierten Teil aus und tupfte die Unterhose mit einem Handtuch so gut es ging trocken. Mit einem scharfen Wasserstrahl wurden wir geweckt. Lisa sah mich an nachdem wir schweigend beide zusammen Abendessen waren. Er kuschelte sich mit seiner Bianca auf seine Couch und ich saß am Amiga ich hatte den Joystick zwischen meine Schenkel auf den Stuhl gestellt und sprach mit ihm während Jessica mir über die Schultern zuschaute. Und die ließen es sich nicht nehmen. Tschüß. Sollte ich tatsächlich geschafft haben, was in der Bravo immer beschrieben stand? Daß ich Maike so erregt hatte, daß sie regelrecht feucht geworden war? Ohne groß nachzudenken, instinktiv, wollte ich mich vergewissern und bewegte meine Hand in Richtung von Maikes Schritt. 2. Immer wenn sie ihren Kopf in den Nacken warf um herzhaft zu lachen, sah ich diese Mähne und dann den nackten Hals in dem die Schlagader pochte, den Brustansatz, den Spitzenrand ihres BHs. Wir drei setzten uns hin und ich erzählte was alles passiert war in den letzten Tagen und Michael und Lisa hörten sich alles schweigend an und schüttelten immer wieder leicht den Kopf. Vor den Augen der erwachsenen Kerle wurde ich von einer Horde Halbwüchsiger gefickt, gerammelt, gevögelt, begattet, bestiegen, gebumst, gebürstet, durchgenudelt, durchgezogen, geknallt, genagelt, gepimpert, geritten, gestochen und abgebügelt. Er fragte erst mich wie mir das gefallen hat, was ich mit: Es war sehr geil und ich hoffe auf mehr. Mir war alles scheißegal. Ich packte meine Mutter an den Arschbacken und schob meinen Schwanz hinein. Richtig, wir hatten das letzte Mal Südamerika durchgenommen und sollten als Hausaufgabe alles noch mal nachbereiten. Als das schwarze Mädchen auch nun noch nichts sagte, peitschte er das arme Kind brutal. Nach dem Footjob von ihr habe ich mir auch mein erstes Paar High Heels in einem Second Hand Shop gekauft. Sie bemerkte meinen Blick. Das schwarze Mädchen war noch nicht an Schmerzen gewohnt wie ich und als ihr die Brustspitzen durchstochen wurden jammerte sie erbärmlich und weinte bis sie neben mir angebunden wurde. Nina leckte ihn kommentarlos ab, anschliesend führte er seinen Zeigefinger in Ninas Muschi welche nachwievor weit und nass war. Julietta hatte sich mit Ihrem Rad vor unserer Einfahrt aufgebaut. . Ich versuchte so gut wie möglich alle Bodenwellen zu umfahren, da ich schnell bemerkte, daß Maike bei jeder Erschütterung unterdrückt aufstöhnte. Männer die schon lange keine Frau gehabt hatten, starrten mich an und ich spürte wie Wang es genoss das ich begriff was er dachte. Kannst Du das Schloß nicht nach der Schule abholen? Mmmhh, nee. Als sich unsere Nasenspitzen fast berührten stoppte ich. Trotzdem nahm ich die verstohlenen Blicke von Maike und Julietta aus dem Augenwinkel wahr. Er lachte auf und die Menschen aus den Fenstern johlten laut. Aber wir wurden beide immer erregter und dementsprechend heftiger wurde auch unser Zungenspiel. Doch es kam für mich noch schlimmer, den Wang zog auch aus diesem Loch seinen Schwanz und diesmal hielt er ihn mir wieder vor meinen Mund und ein komischer unangenehmer Geruch stieg in meine Nase. Und ich schaffte es tatsächlich diesen Mann zu befriedigen ohne dass ich mich selbst verlor. Nina sagte Ihm das es täglich rasiert wird. Ich packte meine Mutter an den Arschbacken und schob meinen Schwanz hinein. Das Geknutsche auf Partys meiner Freunde mit den halbbesoffenen Dorfschlampen war mit dem eben Erlebten so vergleichbar wie das Rutschen auf einem Bobbycar zur Fahrt in einer Mercedes S-Klasse. Klein Alfi hat sich ein Mädchen mitgebracht, das ihn verteidigt. Wang hob seinen Stiefel von meiner Brust und stellte sich neben mich hin. Puh, war der riesig! Seine zunächst langsamen Fickbewegungen wurden immer schneller. „Lass sie liegen, die brauchst du nicht“, sagte er kühl und ich erschauderte wie hart sich seine Worte anhörten. Ihr Blick ging zu Jennifer, die knallrot wurde. Mir war das egal denn eine junge Frau lässt man nicht nachts allein nach Hause und so brachte ich auch Sara nach Hause, auf dem ganzen Weg kuschelte sie sich an mich. Ich zog eine Augenbraue hoch. Könntest du mich vielleicht helfen? Ich fand den Akzent von Julietta immer irgendwie niedlich. Schon wieder dieses trockene Gefühl im Mund

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