Kopfkino, I.

Ich ahnte nichts gutes. Ich musste meine Schließmuskeln ganz fest zusammen drücken, dass nicht noch ein Tropfen aus meiner Arschfotze kam, bevor Thomas mir nicht den Befehl gab zum entleeren. Ihr sehr knappes T-shirt bildete zwei stramme, nicht allzu grosse Brüste ab und endete weit über dem Bauchnabel. Ich gehorchte schließlich und leckte meine Schwester zum Orgasmus. . Ich bin übrigens die Petra. Schaut nur wie sauber die Hengstriemen sind, kichert Spermie, Hengstschwänze zu säubern, ist eine meiner liebsten Beschäftigungen hier. Auch Rainer kann sich nicht mehr beherrschen. Herbert fickte mich gleich wie wild. Ich schmeiße alles aufs Bett und gehe sofort unter die Dusche, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. „Nun kommt eine Tiefeneinfüllung“, sagte Herbert und nahm einen Katheter, der auch auf dem Tablett lag, welchen ich gar nicht für voll genommen hatte. Die hohen Absätze meiner Stiefel machten klack. Mir wurde es gleich etwas anders, als ich an unser erstes Treffen in dem Pornokino dachte. . Beide nahmen ihre Hände aber wieder zurück als der junge Türke mit steifem Schwanz hinter Sabine trat. Bernd sieht wieder auf den Bildschirm. Jens war etwas unbeholfen, weil es eine Weile dauerte, bis sich mein Schwanz regte. Ich konnte seine Augen gut beobachten, wie sie immer tiefer wanderten. Oh Gott, dachte ich wieder und fing leisen an zu wimmern, doch Thomas machte seine Androhung war. Zog die Wohnungstür zu und machte mich auf den Weg. Ich verschoß den ganzen Film. Will mich Petra auch so behandeln, wie es Thomas und Klaus getan hatten? Kerstin schaute mich wieder verschelmt an und leckte sich lüstern die Lippen. Ich konnte im Spiegel sehen, wie Thomas und Klaus ein paar Schritte hinter mir standen. Schon spürte ich ganz, ganz, tief in meinem Darm, wie das eiskalte Wasser vor drang. Schüttelte den letzten Tropfen aus meinen Schwanz, ging zum Vorraum, nahm mein Hemd in die Hand, ging durch die erste Toilettentür und stand vor der Tür zum Kneipenraum. Jens lag im Doppelbett neben mir, allerdings von mir abgewandt. Puh, dachte ich. Ich würde mich freuen, dich zu sehen, flötet Kommissarin Sperma-Sau, und zu schmecken! Das geile Gerede hat Jürgen fast um den Verstand gebracht. Ich drückte noch eins zwei mal meine Schließmuskeln im Arsch, und die Muskeln in meinem Bauch, um alles rauszubekommen. So beschließt er, Karoline zu provozieren, um schnell Klarheit zu schaffen. „Denn darfst du aber nicht vergessen“. Puh, dachte ich, noch mal gut gegangen. 1,90 m groß, soweit ich das im sitzen beurteilen konnte. Sie sass aufrecht, sah ihn interessiert an und wartete auf die Show. Erst kamen die Anfänger meiner halterlosen Strümpfe zum Vorschein, dann die nackte Haut meiner Oberschenkel, dabei blinzelte meine Eichel an der Hemdkante. Ich stand immer noch geschockt da und wusste nicht wie mir geschah. Und gleich noch einmal, diesmal tiefer und etwas fester. Ich hatte beim laufen schon die drei Knöpfe wieder aufgemacht. Nahm zwei Finger und stopfte den Bananenbrei wieder in meine Arschfotze. nur ein bisschen, und wir wissen doch beide, dass Du das brauchst . Bei diesen Termin heute, wusste ich was auf mich drauf zu kommt, jedenfalls so ungefähr. Ich spürte wie ganz, ganz, tief in mir etwas eindrang. Fragte: Willst du die Lebensmittel ganz reinstopfen, ohne das etwas raus gucken kann zum raus ziehen oder so? Willst du alle auf einmal in mich reinstopfen? Herbert fasste meinen Schwanz an, wichste ihn ein wenig und sagte dabei: „Ich werde dir jede Sorte an Lebensmittel reinstopfen, die du dann wieder, auf dem Klo, rauspressen musst, bevor ich dir die nächsten Sorte reinstopfe. . Soweit das eben ging. Es war nicht leicht, unter diesen Umständen genug Luft zu bekommen. Mir lief etwas Sabber aus den Mundwinkel, doch Herbert fickte weiter. Schnell öffne ich die Augen, schaue nach unten und sehe gerade noch, wie mein Schwanz in deinem Mund verschwindet. In der Mitte liegt offensichtlich Vicky, doch sie liegt nicht auf dem Stroh, sondern auf einem Rocker, der ihr seinen Monsterprügel in ihr Hausfrauenarschloch geschoben hat. Das Luder hat wieder die Stiefel von der gestrigen Orgie an. „Keine Sorge“, sagte Peter zu den Taxifahrer, „ich habe schon alles geregelt. . Auch die hat er gefunden, nur das sein Handeln vor den anderen Gästen sichtbar war. Wieder rieß ich meine Augen weit auf und schaute nun Klaus böse an. Sie stöhnt mit vollem Mund und fragt sich, was Ron wohl gerade macht. Ich sehe, wie du auf dem Bett liegst, die Decke über dir, die Augen geschlossen. Das willst du doch, oder? Ánna-Maria grinst nur vielsagend als sie aus dem Auto steigt