Lauras Gangbang – Teil 1

Im Badezimmerschrank waren noch Schlaftabletten. Der Tod meines Vaters war für uns beide ein wahnsinniger Schock gewesen. Sie hob den Saum ihres Kleides, unter welchem sie nichts trug, und begann mit dem Flaschenhals an ihrer Fotze zu spielen. Doch ich hatte auch nicht das Rückgrat es ihm zu beichten und alles zu klären, ja ich war zu feige dafür. Mein Schwanz lugte nun tatsächlich recht vorwitzig aus meiner Hose hervor. Es sah köstlich aus. Am Freitagnachmittag aber war da eine kurze Nachricht von einer alleinstehenden Frau mit persischer Herkunft. Wie dem auch sei, da wir am Stadtrand wohnten, würden wir es auf jeden Fall brauchen, falls wir einkaufen, oder, in meinem Fall, zur Bibliothek gelangen mussten. Aber es passierte nichts. Ganz zaghaft habe ich damals beim ersten Mal den schon harten Riemen meines Freundes angepackt. Ich habe mich wegen ihr in der örtlichen Uni zum Sommersemester eingeschrieben. Ich seufzte. Von einem echten Einverständnis war ich aber meilenweit entfernt. Ich: ja komm ich mach dir auf. Mein Körper reagierte darauf. Ihr Gesicht zuckte; sie bemühte sich teilweise vergeblich ihr Stöhnen zu unterdrücken, denn Annikas Zimmer lag direkt neben unserem Schlafzimmer. „Hey, ich habe noch nicht ‚Stopp‘ gesagt. „Weißt du was, ich habe gerade was runtergeladen, was wir zusammen gucken können. Michael hatte noch in der VHS-Zeit ganz am Anfang unserer Ehe mal ein paar Kassetten von Kollegen kopiert bekommen, aber ich konnte dem Ganzen nichts abgewinnen. Am nächsten Kiosk hielt ich an, kaufte mir ein Päckchen Zigaretten und ein Feuerzeug. Ich habe noch diese Tropfen, das ist eigentlich sehr schön. „Hör doch auf zu heulen. „Ja, das konnte man schon heraushören. Auch war die Stellung irgendwie nicht hundertprozentig bequem. “ „Quatsch, red nicht. Ihre Hände glitten zwischen ihre Beine und öffneten ihr tiefrotes Paradies zu meiner Verköstigung. Ich auf jeden Fall. Wir schmusten auch nicht, wie das bei anderen zu beobachten war, da dies ihm meist sichtlich unangenehm war. Mir fiel niemand ein. *** Das war vor einem Jahr. Seltsam. Die Erkenntnis, dass ich nicht nur ihm entgegengekommen war, sondern auch in mir etwas vorging, was ich nicht kontrollieren konnte, brannte wie Feuer auf meiner Seele. Sie wurde immer unruhiger, wühlte auch weiterhin im Bett herum, versuchte, die Geräusche, die ich machte, irgendwie einzuordnen. “ „Wieder dunkle Gedanken?“ Sein besorgter Gesichtsausdruck war unerträglich. Das war nicht einmal gelogen. Ich kniete mich vor sie hin und trocknete ihren süßes Po und ihre Beine. So sehr ich kurz zuvor noch gefröstelt hatte, jetzt wurde mir richtig heiß. Ich zog und zerrte an Bettina herum, bis ich sie in gleicher Position neben ihrer Tochter aufgebaut hatte, so dicht, dass sich ihre Körper seitlich berührten, drehte ihre Köpfe so, dass sie sich ansehen mussten. Er hielt sich aber nicht lange damit auf. Ich sah, dass dieses Licht durch winzige Lämpchen in der Decke erzeugt wurde. Auf dem Tisch waren Chips, Salzstangen und Würmchen. An einem Mittwoch wollte ich mich nach Wochen wieder einmal mit Stefan treffen. . “ „Nun … echt, wenn du nicht meine Schwester wärst, würde ich vermutlich auf dich abfahren oder so. „Ich sollte mich auch um deinen Rücken kümmern, du bist zwar schon ganz schön braungebrannt, aber an manchen Stellen definitiv nicht. Ich hörte die Schritte von Herrn Zeyn zu mir kommen und ich zitterte noch mehr. „Nein. Besonders eng war unser Verhältnis nie gewesen, aber auf die Nerven waren wir uns eigentlich auch nie gegangen, jedenfalls nicht so, wie ich es von anderen Geschwisterpaaren unter meinen Freunden oft gehört hatte. Ich hoffe, du hast auch Hunger?“ Hatte ich. Dann kam ich bald darauf auch du. An einem Mittwoch wollte ich mich nach Wochen wieder einmal mit Stefan treffen. “ Ich drehte mich zur Seite. Nicht wirklich. Der Tod meines Vaters war für uns beide ein wahnsinniger Schock gewesen. Er redete auf mich ein, aber seine Worte drangen nicht mehr zu mir durch. Mit seinem dünnen Schwanz sei er so gar nicht zufrieden. Komm, Kurt, probiere es , Langsam setzte ich meine Eichel an ihrem Hinterausgang an. Ob ich glauben sollte, dass es ein einmaliger Fehltritt gewesen war? Vielleicht war sie ja genau wie Elke, der ich nun alles zutraute, die den armen Kalle vermutlich bis zuletzt gehörnt hatte. “ „Das ist mein voller Ernst. “ „Was? Und sonst geht’s dir gut?“ „Keine Unterwäsche. “ „Du siehst aus, als ob du mich etwas fragen möchtest“, stellte sie überflüssigerweise fest. „Kannst du mich einen Augenblick alleine lassen“, sagte er zu mir weinerlich und ich konnte ihn verstehen dass er so dachte. Manchmal … ach was, das geht doch wohl allen so. Währen ich ihre Muschi leckte bereitete ich den Plug mit etwas Gleitmittel vor, schmierte mir auch etwas auf den Finger und begann ihr Hintertürchen zu massieren

porno gif

gangbang porn gif. gangbang wochenende geschichte.