Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 7.1

Ich heulte, da ich nun wusste wer hinter mir stand, da ich ihre Stimme erkannte. und wir beide sehen geil zu mit den Worten legt sie den Arm um Fred . Nach knapp drei Kilometern im Auto begann Kristina zu stöhnen. Komm! , befahl er und packte mich am Arm, sodass er mich mit seinem geschmeidigen Körper rücklings an die Wand drücken konnte. Allerdings wusste ich, dass Marikit und Ellen schon mit Heike im Bett waren und geilen Sex hatten und die drei es sehr genossen hatten. mit Fred. Nun doch ein wenig verlegen angesichts dieses radikalen Schnitts nickte ich und versuchte, möglichst beschwichtigend ein Dank dir, Nina! rauszubringen. André war weg! Und das sollte alles sein, was von ihm blieb? Nichts als eine schöne Erinnerung? Jetzt waren es nur ein paar Kilometer bis zu ihm, irgendwo in Paris, aber bald schon wäre ich wieder in Deutschland verschwunden, und dann mochte allein der Himmel wissen, wo ich ihn finden konnte! Die Vorstellung, dass mein Alltag zuhause weitergehen würde, als sei nichts geschehen und wir uns niemals begegnet, schien mir ein grauenvolles Schicksal zu sein. Als er die Tür öffnete, fiel sein Blick sofort aufs Bett. Ihre Pobacken und die Oberschenkel. . Ich kniete mich zwischen ihre einladend geöffneten Schenkel. Sie feuerte mich an, stöhnte und als ihr ganzer Körper anfing zu zittern, wußte ich das auch Britta von der blanken Vorstellung, ich würde sie gleich in ihren niedlichen Arsch ficken, überrannt wurde. . Und trotzdem wunderschön. So, jetzt wird´s aber Zeit, gleich hab ich den Untersuchungs-Termin. Ja, aber wo? Hier etwa? , erkundigte ich mich und erntete eine abfällige Handbewegung. Brittas Mienenspiel, vollkommen der Welt entrückt, konzentrierte sich nur noch auf die alles verschlingende Lust zwischen ihren Schenkeln. . Ich werde mich auch zu Recht machen und dann gleich kommen. Auch wenn ihr Sohn es nicht gesagt hatte, wüsste Erika was sie jetzt tun soll, sie wusste wie sie sich als brave Frau benehmen soll. . . Sie fragte ihn: „Wie oft rasierst du dich eigentlich am Tag?“ Entnervt blickte Felix zu Sabrina hinüber. Ich spürte, wie mein Samen aufstieg und herausspritzte. Sie wusste aber auch nicht wo es in ihrer nähe einen solchen Laden gäbe. Na sie haben 150euro, dann fehlen ja nur noch 36. „Ach, das ist aber schade. Wärme durchflutete mich, und ohne nachzudenken tat ich wie geheißen. . Dann hielt er meinen Kopf fest, machte noch ein paar lange Stöße und ergoss sich dann auf meiner Zunge. to be continued. . “ „Nur liebtest du es nicht, wieder nach Hause zu kommen. Geschlechtsverkehr gab ihr Sicherheit und Geborgenheit, was sie daran immer am meisten vermisste. “ Sabrina huschte aus dem Büro und kam nach wenigen Minuten mit einer Tasse dampfendem Tee zurück. Sie wollte erst noch Duschen. dann ging alles wie von selbst. Sie hatte einen sehr ausgeprägten Schamhügel auf dem ein kleines, v-förmig rasiertes Schamhaar spross. Andrés Finger hatten sich unterdessen fest in meine Haare verkrallt, während ich unter meiner eigenen Triebhaftigkeit mutiger wurde und die Zunge in seine klitschnasse Öffnung eintauchen ließ. Das lächeln des Verkäufers wurde zu einem breiten Grinsen, Zum Entleeren, du willst dir also in deinen geilen Arsch ficken lassen. . Gerade wollte er die Rasierklinge ansetzen, als er im Spiegel Sabrina sah, die hinter ihm im Türrahmen stand. . In den Augenblicken ihres Hochgenusses reduzierte sie die Geschwindigkeit des Autos auf unter 60 km/H, was ihr von etlichen überholenden Fahrzeugen hupende Beschwerden einbrachte. Nun jedoch fragte ich mich, ob von André selbiger Geruch ausginge, wenn ich seine rasierten Schamlippen öffnen würde, und schenkte ihm daher einen unentschlossenen Gesichtsausdruck. Nicht doch! Er deutete auf eine Doppelschwingtür am anderen Ende der Tanzfläche und ergänzte: Dort ist die Spielabteilung! Keine Angst, es ist alles durch Vorhänge abgetrennt, außerdem werde ich schon dafür sorgen, dass wir ungestört sind. Erika blieb stehen, das kann doch nicht sein. Normalerweise klicke ich Leute, die den verabredeten Handlungsrahmen nicht einhalten oder mit Small Talk anfangen, weg. Erika hatte nicht grade kleine Brüste, sie waren schon mehr als eine Hand voll, aber sie hingen auch schon etwas, immer hin war sie eine Frau von fast 40zig Jahren. , fand Jasmin. Es war Samstag, ich habe mal ausgeschlafen, ging an den Kühlschrank, schaute, was ich noch zum frühstücken da hatte (*lächel* um 11:45 Uhr), da klingelt es an der Tür. Ein Pärchen drückte von innen gegen die Glastür, und während es uns keines Blickes würdigend vorbeimarschierte, hielt mein Begleiter sie für mich geöffnet. „Geht es, oder soll ich lieber aufhören , fragte ich, denn ihr lautes Jammern klang ganz schön erschreckend. Nee.